Unbekannte brachen in mehrere Wohnungen ein und stahlen Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren Tausend Euro. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei zu melden.
Stuttgart- Stadtgebiet: Einbrüche in Wohnungen – Täter auf der Flucht

Stuttgart- Stadtgebiet (ost)
Über das Pfingstwochenende (21.05.2026 bis 25.05.2026) gab es mehrere Einbrüche in Wohnungen im Stadtgebiet, bei denen Unbekannte beteiligt waren. An der Kernenblickstraße wurde zwischen Donnerstag, 12.00 Uhr und Samstag, 09.30 Uhr ein Fenster eines Einfamilienhauses aufgebrochen und die Wohnung durchsucht. An der Mergentheimer Straße wurde am Freitag zwischen 08.50 Uhr und 13.30 Uhr die Eingangstür eines Mehrfamilienhauses aufgebrochen. Die Diebe betraten eine Wohnung im dritten Stock und durchsuchten sie. Zwischen Freitag, 22.00 Uhr und Sonntag, 10.30 Uhr drangen die Täter über ein Fenster in eine Doppelhaushälfte in der Straße Am Sonnenweg ein. An der Rötestraße wurde im Zeitraum zwischen Freitag, 07.30 Uhr und 13.50 Uhr die Wohnungstür eines Mehrfamilienhauses aufgebrochen. Ob etwas gestohlen wurde, wird noch ermittelt.
An der Möhringer Straße gelangten die Einbrecher am Freitag zwischen 08.20 Uhr und 14.10 Uhr in eine Wohnung im vierten Stock. Dort entwendeten sie Schmuck und Bargeld im Wert von etwa 900 Euro. An der Lurchstraße wurde am Freitag zwischen 22.30 Uhr und 23.00 Uhr die Balkontür einer Wohnung im Erdgeschoss aufgebrochen. Die Täter erbeuteten Bargeld im Wert von mehreren Tausend Euro. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 bei der Kriminalpolizei zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023. Davon waren 589 männliche Verdächtige und 87 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 653 männliche und 80 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 316 im Jahr 2022 auf 432 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt








