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Stuttgart- Stadtgebiet: Präventionswoche der Polizei Stuttgart

Präventionsbeamte informieren über Sicherheitsrisiken und Betrugsmaschen im Stadtgebiet.

Foto: Depositphotos

Stuttgart- Stadtgebiet (ost)

Beamte, die sich mit Prävention befassen, vom Polizeipräsidium Stuttgart führen eine Schwerpunktwoche Prävention von Dienstag (11.08.2026) bis Freitag (14.08.2026) durch. Die Polizisten werden verschiedene Schwerpunktthemen wie Messerkriminalität, Taschendiebstahl, Zivilcourage und Wohnungseinbruch im gesamten Stadtgebiet behandeln. Insbesondere wird der Fahrraddiebstahl im Mittelpunkt stehen. Das Ziel ist es, die Bürger über potenzielle Gefahren zu informieren, sie zu sensibilisieren und miteinander ins Gespräch zu kommen. An den folgenden Tagen werden die Beamten mit Informationsständen auf den Wochenmärkten präsent sein:

Außerdem sind die Beamten während der gesamten Sommerferien im Bereich der Apotheken im Stuttgarter Stadtgebiet unterwegs und klären dort über die üblichen Betrugsmaschen bei Senioren auf.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 589 auf 653 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 87 auf 80 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 auf 432. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 Fällen die höchste Anzahl von Einbrüchen in ganz Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Taschendiebstählen in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Taschendiebstahlraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 4563 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 6405 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 325 auf 532. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 302 auf 484, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 256 auf 396 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 46 auf 88 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 247 auf 419. Im Vergleich dazu gab es im Jahr 2023 in Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Fälle von Taschendiebstahl in Deutschland, nämlich 39519 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.563 6.405
Anzahl der aufgeklärten Fälle 325 532
Anzahl der Verdächtigen 302 484
Anzahl der männlichen Verdächtigen 256 396
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 46 88
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 247 419

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Fahrraddiebstählen in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Fahrraddiebstahlraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil, wobei im Jahr 2022 insgesamt 22.350 Fälle registriert wurden und im Jahr 2023 22.305 Fälle. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 1882 im Jahr 2022 auf 2032 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 1671 auf 1761. Von den Verdächtigen waren 1553 männlich, 118 weiblich und 872 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Fahrraddiebstählen in Deutschland mit 62.036 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 22.350 22.305
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.882 2.032
Anzahl der Verdächtigen 1.671 1.761
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.553 1.651
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 118 110
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 771 872

Quelle: Bundeskriminalamt

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