Unbekannte sind in mehrere Wohnhäuser eingebrochen und haben Schmuck gestohlen. Beschreibung des flüchtigen Einbrechers vorhanden.
Stuttgart-Süd /-Untertürkheim/-Mühlhausen: Einbrüche in Wohnhäuser – Polizei sucht Zeugen

Stuttgart-Süd /-Untertürkheim/-Mühlhausen (ost)
Unbekannte drangen zwischen Mittwoch (13.05.2026) und Donnerstag (14.05.2026) in ein Haus in der Straße Oberer Kienle ein, sowie in eine Wohnung in der Augsburger Straße und zwischen dem 13. April und Mittwoch (13.05.2026) in eine Wohnung in der Regenpfeiferweg.
In Oberer Kienle gelang es den Einbrechern zwischen 17.00 Uhr und 12.30 Uhr mit einem unbekannten Werkzeug, über ein Fenster Zugang zum Haus zu erhalten und es zu durchsuchen. Sie erbeuteten Schmuck, dessen Wert noch nicht beziffert werden kann.
An der Augsburger Straße drang der Einbrecher am Donnerstag gegen 06.00 Uhr durch das Drücken der Haustür in das Mehrfamilienhaus ein und brach in eine Wohnung im dritten Stock ein. Eine Bewohnerin überraschte den Unbekannten, woraufhin er ohne Beute floh. Er war etwa 175 Zentimeter groß, hatte dunkle Locken, war dunkel gekleidet und trug eine dunkle Winterjacke.
Am Regenpfeiferweg gelangten die Diebe auf unbekannte Weise in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses und durchsuchten sie. Ob sie etwas gestohlen haben, wird Gegenstand weiterer Ermittlungen sein. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 bei der Kriminalpolizei zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen höher war als die der weiblichen Verdächtigen. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl registrierter Einbrüche in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt








