Unbekannte brachen in Wohnungen ein und stahlen Bargeld und Schmuck. Täter auf der Flucht, Polizei bittet um Hinweise.
Stuttgart-Untertürkheim /-West /-Mühlhausen: Einbrüche in Wohnungen – Zeugen gesucht

Stuttgart-Untertürkheim /-West /-Mühlhausen (ost)
Unbekannte drangen zwischen Montag (24.08.2026) und Mittwoch (26.08.2026) in Wohnungen in der Adalbert-Stifter-Straße und der Augustenstraße ein. In der Fellbacher Straße scheiterte der Versuch, da ein Bewohner die Täter vertrieb. In der Adalbert-Stifter-Straße gelang es den Tätern am Dienstag (25.08.2026) zwischen 09.30 Uhr und 23.00 Uhr, auf unbekannte Weise in eine Wohnung im sechsten Stock einzudringen und mehrere Tausend Euro Bargeld und Schmuck zu stehlen. In der Augustenstraße brachen die Täter zwischen Montag, 18.40 Uhr, und Dienstag, 15.50 Uhr, ein Fenster zu einer Erdgeschosswohnung auf. Ob etwas gestohlen wurde, wird untersucht. In der Fellbacher Straße brachen zwei Unbekannte in der Nacht zum Mittwoch um kurz nach Mitternacht die Eingangstür eines Mehrfamilienhauses auf. Als sie versuchten, an einer Wohnungstür im Gebäude zu manipulieren, weckten sie den 37-jährigen Bewohner, der zur Tür ging und beim Öffnen die beiden Männer sah. Die erwischten Täter flohen sofort, einer lief in Richtung Gehrenwald. Eine sofortige Fahndung, an der auch ein Polizeihubschrauber beteiligt war, blieb erfolglos. Die Täter waren etwa 180 bis 190 Zentimeter groß, trugen dunkle Kleidung und schwarze Handschuhe. Sie hatten schwarze Basecaps auf und trugen zusätzlich zu Stirnlampen schwarze Schals, um ihr Gesicht zu verdecken. Einer der Täter führte ein Brecheisen mit sich. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 bei der Kriminalpolizei zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Mordraten in der Region Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 auf 312. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 auf 402, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 315 | 338 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 304 | 312 |
| Anzahl der Verdächtigen | 381 | 402 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 345 | 363 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 36 | 39 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 165 | 211 |
Quelle: Bundeskriminalamt








