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Stuttgart: Verdächtigen in Zugtoilette eingeschlossen

Couragierte Reisende stoppen aggressiven Mann im Regionalexpress und rufen Bundespolizei.

Foto: unsplash

Stuttgart (ost)

Am Freitagmorgen (07.08.2026) ereigneten sich mehrere Straftaten in einem Zug von Karlsruhe nach Stuttgart. Mutige Passagiere sperrten den Verdächtigen in der Zugtoilette ein, bis die Bundespolizei eintraf.

Nach den derzeitigen Ermittlungen nutzte ein 42-jähriger Mann gegen 06:00 Uhr den Regionalexpress. Während der Fahrt soll sich der türkische Staatsbürger zunehmend aggressiv verhalten haben. Er soll drei 18-jährige Frauen beleidigt und deutsche Staatsbürger bespuckt haben, wobei er eine der Frauen im Gesicht traf.

Dank mutiger Passagiere konnte der Verdächtige möglicherweise von weiteren Straftaten abgehalten werden. Sie sperrten ihn in die Zugtoilette ein, bis die alarmierten Bundespolizeistreifen eintrafen.

Bei den folgenden polizeilichen Maßnahmen stellte sich heraus, dass der 42-Jährige keinen Fahrschein besaß. Nach Abschluss der Maßnahmen erhielt der Verdächtige einen Platzverweis für den Hauptbahnhof Stuttgart.

Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet, unter anderem wegen des Verdachts der Beleidigung und Körperverletzung.

Quelle: Presseportal

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