Ein 42-jähriger Mann wurde in Stuttgart wegen des Verdachts des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln festgenommen. Polizeibeamte fanden bei ihm 270 Gramm Amphetamin, Uhren und Schreckschusswaffen.
Stuttgart- West: 42-jähriger mutmaßlicher Rauschgifthändler festgenommen

Stuttgart- West (ost)
Am Dienstag, den 25.08.2026, wurde ein 42-jähriger Mann an der Rosenbergstraße von Polizeibeamten festgenommen. Er wird verdächtigt, unerlaubt mit Betäubungsmitteln gehandelt zu haben. Die Ermittlungen führten die Beamten auf die Spur des Mannes, woraufhin sie seine Wohnung durchsuchten. Dort trafen sie ihn an und nahmen ihn fest. Bei der Durchsuchung fanden sie etwa 270 Gramm Amphetamin, über ein Dutzend Uhren und zwei Schreckschusswaffen.
Der 42-jährige Mann mit griechischer Staatsangehörigkeit wurde am Mittwoch, den 26.08.2026, auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl, setzte diesen jedoch gegen geeignete Auflagen außer Vollzug.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 im Jahr 2022 auf 312 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 im Jahr 2022 auf 402 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 345 Männer und 36 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 363 Männer und 39 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 165 im Jahr 2022 auf 211 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 315 | 338 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 304 | 312 |
| Anzahl der Verdächtigen | 381 | 402 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 345 | 363 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 36 | 39 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 165 | 211 |
Quelle: Bundeskriminalamt








