Ein Zugbegleiter wurde während der Fahrscheinkontrolle beleidigt und bespuckt. Die Bundespolizei ermittelt gegen den Täter wegen Beleidigung und Hausfriedensbruch.
Stuttgart: Zugbegleiter beleidigt und bespuckt

Stuttgart (ost)
Am Freitag (26.06.2026) um 03:20 Uhr wurde ein Schaffner während seiner Arbeit beleidigt und angespuckt.
Nach den bisherigen Untersuchungen führte der 22-jährige Zugbegleiter in einem Fernverkehrszug der Deutschen Bahn auf der Strecke von Ulm nach Stuttgart Fahrkartenkontrollen durch. Als er auch einen 47-jährigen Mann nach seinem Fahrschein fragte, wurde er von diesem offenbar beleidigt und angespuckt. Der Zugbegleiter informierte daraufhin die Bundespolizei über den Vorfall. Die informierten Beamten konnten den verdächtigen 47-jährigen Deutschen nach der Ankunft des Zuges am Hauptbahnhof Stuttgart finden und kontrollieren. Da der Mann außerdem ein bundesweites Haus- und Beförderungsverbot hatte, wurde ihm nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen ein Platzverweis für den Hauptbahnhof Stuttgart erteilt. Außerdem ermittelt die Bundespolizei nun gegen den Mann, unter anderem wegen des Verdachts der Beleidigung und des Hausfriedensbruchs.
Quelle: Presseportal








