Zwei verletzte Personen nach handgreiflicher Auseinandersetzung in Supermarkt, Polizei ermittelt.
Supermarkt-Auseinandersetzung in Böblingen

Ludwigsburg (ost)
Ein Streit in einem Supermarkt in der Otto-Lilienthal-Straße in Böblingen am Samstag (25.07.2026) gegen 21.45 Uhr führte zu zwei verletzten Personen.
Es wird angenommen, dass ein 35-jähriger und ein 31-jähriger Mann zusammen mit anderen Personen im Laden waren und sowohl Kunden als auch Mitarbeiter beleidigt haben. Nachdem sie den Laden verlassen hatten, wurden sie von einer anderen Gruppe konfrontiert, was zu einem Streit führte. Ein Unbekannter trat dem 35-Jährigen in den Bauch, während ein anderer Unbekannter Reizstoff auf den 31-Jährigen sprühte. Schließlich verletzte ein weiterer Unbekannter den am Boden liegenden 35-Jährigen im Gesicht, bevor alle Verdächtigen zu Fuß oder mit Autos, darunter eine schwarze Mercedes V-Klasse, flohen.
Aus unbekannten Gründen griff der 31-Jährige dann einen 62-jährigen Mitarbeiter des Supermarkts an, der unverletzt blieb. Ein anderer Mitarbeiter hielt den 31-Jährigen fest, bis die Polizei eintraf.
Der 35-jährige Mann wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht, während Sanitäter den 31-Jährigen vor Ort versorgten.
Das Polizeirevier Böblingen hat die Ermittlungen zu den genauen Umständen aufgenommen und bittet um sachdienliche Hinweise unter Tel. 07031 13-2500 oder per E-Mail an boeblingen.prev@polizei.bwl.de.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 im Jahr 2022 auf 312 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 im Jahr 2022 auf 402 im Jahr 2023. Die meisten Verdächtigen waren männlich, wobei 345 im Jahr 2022 und 363 im Jahr 2023 männlich waren. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen stieg von 36 im Jahr 2022 auf 39 im Jahr 2023. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 165 im Jahr 2022 auf 211 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von registrierten Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 315 | 338 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 304 | 312 |
| Anzahl der Verdächtigen | 381 | 402 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 345 | 363 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 36 | 39 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 165 | 211 |
Quelle: Bundeskriminalamt








