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Trotz Einreiseverbot: 21-Jähriger versucht nach Deutschland zu reisen

Ein 21-Jähriger mit Einreiseverbot und Haftbefehl wird bei Einreisekontrolle festgenommen und ins Gefängnis gebracht.

Foto: Depositphotos

Weil am Rhein (ost)

Trotz eines mehrjährigen Einreiseverbots und eines Haftbefehls versuchte ein 21-Jähriger, nach Deutschland zu gelangen. Seine Reise endete jedoch bei der Einreisekontrolle der Bundespolizei und führte ihn anschließend ins Gefängnis.

Die Bundespolizei kontrollierte den algerischen Staatsbürger am Sonntagabend (03.03.34) als Reisenden in der grenzüberschreitenden Straßenbahn am Grenzübergang Weil am Rhein – Friedlingen. Der 21-Jährige konnte keine Identitätsnachweise vorlegen. Die Überprüfung seiner Fingerabdrücke ergab, dass ein Haftbefehl gegen ihn vorliegt. Er muss noch 70 Tage seiner achtmonatigen Freiheitsstrafe verbüßen. Außerdem besteht ein Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland bis zum Jahr 2029.

Der Gesuchte wurde von der Bundespolizei festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Aufgrund von Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz wurde ein Strafverfahren gegen den 21-Jährigen eingeleitet.

Kontakt:

Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein
Katharina Keßler
Telefon: +49 7628 8059 1010
E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de
http://www.polizei.bund.de
Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24