Am Sonntagmorgen wurden vier Fahrer wegen Alkoholisierung gestoppt. Werte zwischen 1,2 und 1,6 Promille führten zu Blutentnahmen und Führerscheinabnahmen.
Trunkenheitsfahrten in Kehl

Kehl (ost)
Während des Sonntagmorgens ereigneten sich gleich vier Fälle von Trunkenheitsfahrten. Ein Peugeot-Fahrer geriet um 5:40 Uhr in der Königsberger Straße in eine Verkehrskontrolle, die für ihn unglücklich endete. Der 21-jährige Fahrer zeigte Anzeichen von Alkoholisierung. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von über 1,2 Promille. Um 6:05 Uhr wurde ein Toyota-Fahrer in der Straße „Am Sundheimer Fort“ kontrolliert. Das Auto des 24-jährigen alkoholisierten Fahrers wies Beschädigungen auf, die offensichtlich von einem Bordstein stammten. Auch hier ergab der Alkoholtest ein positives Ergebnis. Während einer Streifenfahrt um 6:40 Uhr konnte ein 28-jähriger Peugeot-Fahrer in der Königsberger Straße einer Personen- und Fahrzeugkontrolle unterzogen werden. Bei ihm wurde eine Alkoholisierung von über 1,4 Promille festgestellt. Um 8:25 Uhr wurde ein 47-jähriger Opel-Fahrer in der Straßburger Straße von Beamten der Bundespolizei kontrolliert. Da Anzeichen für Alkoholeinfluss vorlagen, wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt. Dieser ergab einen Wert von rund 1,6 Promille. Alle vier Fahrer mussten sich einer Blutentnahme unterziehen. Ihre Führerscheine wurden eingezogen. Sie erwarten nun Anzeigen wegen Trunkenheit im Verkehr.
/ph
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 40.049 Fälle erfasst, während es 2023 nur noch 37.873 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 36.787 auf 34.877 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 32.420 auf 30.714, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 28.389 auf 26.963 fiel. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen blieb mit 4.031 in etwa gleich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg jedoch von 10.727 auf 11.419. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 40.049 | 37.873 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36.787 | 34.877 |
| Anzahl der Verdächtigen | 32.420 | 30.714 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 28.389 | 26.963 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4.031 | 3.751 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 10.727 | 11.419 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon sind 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 10355 Fälle aus, was 3.38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 1733 Fällen, was 0.57% ausmacht, vergleichsweise gering. Die meisten Unfälle (85.09%) sind Übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 369, Schwerverletzte 6139 und Leichtverletzte 36086.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 306.644 |
| Unfälle mit Personenschaden | 33.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 10.355 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.733 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 260.926 |
| Ortslage – innerorts | 25.663 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.562 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.369 |
| Getötete | 369 |
| Schwerverletzte | 6.139 |
| Leichtverletzte | 36.086 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








