Ein 44-jährige VW-Fahrerin verursachte einen Unfall unter Alkoholeinfluss, während eine 36-jährige Hyundai-Fahrerin frontal mit einem BMW kollidierte.
Tüngental: Verkehrsunfälle in Landkreis Schwäbisch Hall

Aalen (ost)
Schwäbisch Hall: Unfall mit Alkoholeinfluss
Am Samstagabend gegen 19:30 Uhr fuhr eine 44-jährige Fahrerin eines VW auf der Straße zwischen Sulzdorf und Tüngental. Aufgrund ihrer Alkoholisierung geriet sie mehrmals auf die Gegenfahrbahn und in den Straßengraben. Außerdem stieß die 44-Jährige gegen eine Mauer, bevor sie am Ortseingang von Tüngental mit ihrem Auto zum Stillstand kam. Während der Unfallaufnahme stellten die Polizisten fest, dass die Frau deutlich unter Alkoholeinfluss stand. Deshalb wurde im Krankenhaus eine Blutentnahme durchgeführt. Die 44-Jährige muss nun mit Konsequenzen für ihren Führerschein rechnen. Der entstandene Sachschaden durch den Unfall kann noch nicht genau beziffert werden.
Untermünkheim: Frontalkollision
Am Samstagvormittag gegen 10 Uhr fuhr eine 36-jährige Fahrerin eines Hyundai auf der K2573 von Breitenstein in Richtung B19. Aufgrund von Betäubungsmitteln geriet sie auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden 38-jährigen BMW-Fahrer. Die 36-Jährige, der 38-Jährige und drei Beifahrer im BMW wurden bei dem Unfall leicht verletzt und mussten zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich insgesamt auf etwa 55.000 Euro. Der Führerschein der 36-Jährigen wurde eingezogen.
Schwäbisch Hall: Einbruch in Wohnhaus
Zwischen Mittwoch 13 Uhr und Samstag 15:30 Uhr gelangte ein Dieb in ein Wohnhaus in Rötenhof und durchsuchte es. Es wurden bisher keine gestohlenen Gegenstände festgestellt, jedoch entstand Sachschaden in Höhe von etwa 200 Euro. Hinweise nimmt das Polizeirevier Schwäbisch Hall unter der Telefonnummer 0791 4000 entgegen.
Schwäbisch Hall: Fahrerflucht
Zwischen Sonntag 10 Uhr und Montag 08:50 Uhr beschädigte ein Verkehrsteilnehmer einen geparkten Dacia im Stettiner Weg und verursachte einen Sachschaden von etwa 2000 Euro. Danach verließ der Unfallverursacher unerlaubt die Unfallstelle. Hinweise zum unbekannten Unfallverursacher nimmt das Polizeirevier Schwäbisch Hall unter der Telefonnummer 0791 4000 entgegen.
Crailsheim: Sexuelle Übergriffe
Am Sonntagmorgen um 03:45 Uhr wurde eine 32-jährige Frau in einer Bar in der Wilhelmstraße von einem unbekannten Mann am Gesäß berührt. Der Mann trug einen hellen Pullover, eine rote Mütze und eine blaue Jeans. Er hatte schwarze Haare und einen dunklen Teint. Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier Crailsheim unter der Rufnummer 07951 4800 zu melden, falls sie Hinweise haben.
Kreßberg: Trunkenheitsfahrt mit Unfallfolgen
Ein 29-jähriger betrunkener Mann fuhr am Sonntagabend auf der Straße „Am Schönweiher“ in Kreßberg. Aufgrund seiner Alkoholisierung kam er nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Sitzbank und einem Baum. Der entstandene Sachschaden beträgt etwa 4.000 Euro. Der Fahrer wurde schwer verletzt, während der 59-jährige Beifahrer unverletzt blieb. Ein Alkoholtest ergab beim Fahrer einen Wert von über einem Promille.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 589 Männer und 87 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 653 Männer und 80 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 im Jahr 2022 auf 432 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 40.049 Fälle von Drogenkriminalität erfasst, wovon 36.787 Fälle gelöst werden konnten. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der erfassten Fälle auf 37.873, von denen 34.877 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich im Jahr 2022 auf 32.420, darunter 28.389 Männer, 4.031 Frauen und 10.727 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 wurden insgesamt 30.714 Verdächtige registriert, darunter 26.963 Männer, 3.751 Frauen und 11.419 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73.917 Fällen die höchste Anzahl von Drogenkriminalität in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 40.049 | 37.873 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36.787 | 34.877 |
| Anzahl der Verdächtigen | 32.420 | 30.714 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 28.389 | 26.963 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4.031 | 3.751 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 10.727 | 11.419 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Baden-Württemberg insgesamt 306.644 Verkehrsunfälle. Davon waren 33.630 Unfälle mit Personenschaden, was 10,97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10.355 Fälle aus, was 3,38% der Gesamtzahl entspricht. 1.733 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,57% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260.926 Fälle, was 85,09% der Gesamtzahl entspricht. In innerorts gelegenen Ortslagen ereigneten sich 25.663 Unfälle (8,37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.562 Unfälle (4,42%) und auf Autobahnen 3.369 Unfälle (1,1%). Die Anzahl der Getöteten betrug 369, Schwerverletzte 6.139 und Leichtverletzte 36.086.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 306.644 |
| Unfälle mit Personenschaden | 33.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 10.355 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.733 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 260.926 |
| Ortslage – innerorts | 25.663 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.562 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.369 |
| Getötete | 369 |
| Schwerverletzte | 6.139 |
| Leichtverletzte | 36.086 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








