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Ulm: Dubiose Handwerker in Langenenslingen

Ein 62-Jähriger wurde nicht übers Ohr gehauen, als ein Handwerker mit übrig gebliebenem Teer asphaltieren wollte. Die Polizei warnt vor solchen Wanderarbeitern und rät, Angebote genau zu prüfen.

Foto: Depositphotos

Ulm (ost)

Nach Angaben der Polizei stand ein Handwerker mit englischem Akzent gegen 15 Uhr vor dem Haus in der Fürstenbergstraße. Der ältere Mann wurde gebeten, den Hof mit übrig gebliebenem Teer zu asphaltieren, der noch von Arbeiten an der Bundesstraße übrig war. Der kluge Hausbesitzer reagierte richtig und ging nicht auf ein fragwürdiges Geschäft mit dem Engländer ein. Daher kam es zu keinem Schaden.

Die Polizei warnt davor, dass die scheinbar sehr günstigen Dienstleistungen der Wanderarbeiter oft nicht fachgerecht ausgeführt werden und die Qualität nicht den Erwartungen entspricht, wodurch Gewährleistungsansprüche in der Regel nicht geltend gemacht werden können. Oft wird nach Abschluss der Asphaltierungsarbeiten ein höherer Preis verlangt, als zunächst vereinbart wurde. Um sich vor späteren Schäden zu schützen, empfiehlt die Polizei, solche Angebote sorgfältig zu prüfen und im Zweifelsfall abzulehnen.

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Bernd Kurz, Tel. 0731/188-1111

Quelle: Presseportal

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