Ein Einbrecher machte sich in der Nacht an einem Geldspielautomaten zu schaffen und entkam mit Bargeld, während die Polizei nach ihm fahndete.
Ulm: Einbrecher in Eislingen macht Beute an Geldspielautomat

Ulm (ost)
Um etwa 3.30 Uhr wurde von einer Sicherheitsfirma ein Einbruch in einem Restaurant in der Bahnhofstraße gemeldet. Durch eine Überwachungskamera konnte ein Eindringling identifiziert werden. Dieser manipulierte einen Geldspielautomaten. Der Automat wurde aufgebrochen und der Unbekannte gelangte an das darin befindliche Geld. Die Polizei kam mit mehreren Streifenwagen an. Der Täter war inzwischen geflohen. Die Polizei startete eine Fahndung nach dem Unbekannten, der jedoch unauffindbar blieb. Der Einbrecher trug eine ärmellose Daunenweste, eine Cargohose und hatte eine Kapuze über dem Kopf. Die Ermittlungen wurden von der Polizeistation Eislingen (Tel. 07161/8510) aufgenommen. Wie der Einbrecher in das Restaurant gelangte, muss noch ermittelt werden.
+++++++ 0895105 (BK)
Kontakt: Joachim Schulz, Tel. 0731/188-1111
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 676 auf 733, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 589 auf 653 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 87 auf 80 fiel. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 auf 432. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt








