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Ulm: Einbruch im Kindergarten

Ein Unbekannter brach in einen Kindergarten in Ehingen ein. Der Täter durchsuchte das Gebäude und brach Bürotüren und Schränke auf.

Foto: Depositphotos

Ulm (ost)

Nach Angaben der Polizei betrat der Einbrecher das Gebäude in der Hehlestraße. Zwischen 18.40 Uhr und 6.45 Uhr gelang es dem Täter, durch ein aufgebrochenes Fenster einzudringen. Im Inneren brach der Unbekannte eine Bürotür und mehrere Schränke auf, während er nach Wertgegenständen suchte. Es scheint, dass nichts gestohlen wurde. Die Polizei Ehingen hat die Spuren gesichert und die Ermittlungen eingeleitet. Personen, die relevante Informationen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07391/588-0 zu melden.

++++0741392

Bernd Kurz, Telefon 0731/188-1111

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Trotz einer Zunahme der Fälle stieg auch die Aufklärungsquote von 17,4% auf 15,9%. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen mit 653 deutlich höher war als die der weiblichen Verdächtigen mit 80. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 316 auf 432. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 im Jahr 2022 auf 312 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 auf 402, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

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