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Ulm: Einbruch in Geislinger Kindergarten

Unbekannte brachen in Kindergarten ein, durchsuchten Schränke und entkamen mit Geldkassette. Polizei nimmt Zeugenhinweise entgegen.

Foto: Depositphotos

Ulm (ost)

Zwischen Freitag um 7:30 Uhr und Dienstag um 7:30 Uhr brachen Diebe in der Bleichstraße ein. Sie warfen eine Scheibe an einem Kindergarten ein und gelangten so in ein Büro. Sie durchsuchten mehrere Schränke auf der Suche nach Wertgegenständen. Sie fanden eine rote Geldkassette mit Bargeld und flüchteten unerkannt. Die Polizei in Geislingen hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugenhinweise werden unter Tel. 07331/93270 entgegengenommen.

Die Polizei gibt viele Ratschläge, wie sich Privatpersonen oder Unternehmer vor Einbruch und Diebstahl schützen können. Dafür gibt es bei den Polizeidienststellen im Land kriminalpolizeiliche Beratungsstellen. Für die Bewohner der Region ist diese unter Tel. 0731/188-1444 erreichbar. Sie informiert kostenlos, unabhängig, produktneutral und kompetent über sinnvolle Sicherheitsvorkehrungen am Haus. Zusätzlich bietet die Polizei Tipps unter www.k-einbruch.de.

++++ 0634672(TH)

Johanna Christau, Polizeipräsidium Ulm, Tel. 0731/188-1111

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 589 männlich, 87 weiblich und 316 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

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