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Ulm: Fehler beim Rückwärtsfahren in Biberach

Ein 78-jähriger BMW-Fahrer verursachte einen Unfall beim Ausparken. Die Polizei mahnt zur Vorsicht beim Rückwärtsfahren.

Foto: unsplash

Ulm (ost)

Um kurz vor 11 Uhr parkte ein 78-jähriger mit seinem BMW im Eichendorffweg aus. Er fuhr rückwärts aus einem Parkplatz auf die Straße. Zeitgleich war im Eichendorffweg eine 43-Jährige unterwegs. Die Frau fuhr mit ihrem Seat in Richtung Waldseer Straße. Der BMW stieß mit dem Heck gegen die rechte Seite des vorbeifahrenden Seat. Verletzt wurde niemand. Die Polizei Biberach hat den Unfall aufgenommen. An dem BMW entstand ein Schaden von ca. 1.500 Euro, die Schadenshöhe an dem Seat wird auf rund 2.000 Euro geschätzt.

“Wer ein Fahrzeug führt, muss sich beim Rückwärtsfahren so verhalten, dass eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist”, mahnt die Straßenverkehrsordnung. Denn rückwärts zu fahren ist gefährlich. Dabei ist die Sicht stark eingeschränkt. Der Rückspiegel und die Rückfahrkamera reichen nicht aus, um alles zu sehen. Unabdingbar ist auch der Blick über die Schulter nach hinten. Damit alle sicher ankommen.

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Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306.644 Unfälle. Davon entfallen 33.630 Unfälle auf Personenschäden, was 10,97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschäden machen 10.355 Fälle aus, was 3,38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1.733 Fällen registriert, was 0,57% der Gesamtunfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 260.926 Fälle, was 85,09% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 25.663 Unfälle (8,37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.562 Unfälle (4,42%) und auf Autobahnen 3.369 Unfälle (1,1%). Insgesamt gab es 369 Todesopfer, 6.139 Schwerverletzte und 36.086 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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