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Ulm: ICE Brandmeldeanlage ausgelöst

Ein 48-Jähriger löste im ICE durch unerlaubtes Rauchen die Brandmeldeanlage aus, was zu einer Notbremsung führte. Der Mann wurde zur weiteren Überprüfung auf das Bundespolizeirevier Ulm gebracht.

Foto: Unsplash

Ulm (ost)

Am Nachmittag des Freitags (21.08.2026) löste ein 48-Jähriger in einem ICE von Augsburg in Richtung Ulm, durch unerlaubtes Rauchen die Brandmeldeanlage aus, was zu einer Notbremsung führte.

Um etwa 15:30 Uhr wurden sowohl die Brandmeldeanlage als auch die Notbremsung des Zuges aktiviert. Kurz darauf wurde der marokkanisch-deutsche Bürger dabei erwischt, wie er nach Zigarettenrauch riechend aus der Zugtoilette kam. Des Weiteren soll sich der 48-Jährige gegenüber den Zugbegleitern im Alter von 33 und 49 Jahren bei der Fahrkartenkontrolle aggressiv verhalten und sie beleidigt haben. Die deutschen Staatsbürger stellten zudem fest, dass der Verdächtige anscheinend kein gültiges Ticket besaß.

Erst nach dem Eintreffen der alarmierten Beamten vom Bundespolizeirevier Ulm kam der Mann der Aufforderung nach, den Zug zu verlassen. Der 48-Jährige wurde zur weiteren polizeilichen Untersuchung zum Bundespolizeirevier Ulm gebracht. Während des Transports musste er von den Beamten fixiert werden. Dabei beleidigte er die Einsatzkräfte mehrmals.

Die Bundespolizei hat gegen den Mann ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, unter anderem wegen des Verdachts der Beleidigung und des Erschleichens von Leistungen.

Nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft Ulm durfte der Verdächtige nach Zahlung einer Sicherheitsleistung seine Reise fortsetzen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 306.644 Verkehrsunfälle in Baden-Württemberg. Davon waren 33.630 Unfälle mit Personenschaden, was 10,97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10.355 Fälle aus, was 3,38% der Gesamtzahl entspricht. 1.733 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,57% entspricht. Die restlichen 260.926 Unfälle waren Sachschadensunfälle, was 85,09% der Gesamtzahl entspricht. Innerorts ereigneten sich 25.663 Unfälle (8,37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.562 Unfälle (4,42%) und auf Autobahnen 3.369 Unfälle (1,1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6.139 Schwerverletzte und 36.086 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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