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Ulm: Motorradunfall in Schemmerhofen

Ein 23-Jähriger stürzte ohne Schutzkleidung und verletzte sich leicht. Schutzkleidung und Helm sind unverzichtbar für Motorradfahrer, um schwere Verletzungen zu vermeiden.

Foto: unsplash

Ulm (ost)

Knapp vor 18.30 Uhr fuhr der Motorradfahrer in der Sankt-Michael-Straße. Es scheint, dass er zu schnell unterwegs war und in einer leichten Linkskurve die Kontrolle über sein Motorrad verlor. Er rutschte mit seiner Kawasaki über die Straße und kam neben der Fahrbahn zum Liegen. Der junge Mann trug keine Schutzkleidung. Glücklicherweise zog er sich nur leichte Verletzungen zu. Er lehnte es ab, vom Rettungsdienst mitgenommen zu werden, und suchte stattdessen selbst einen Arzt auf. Das Motorrad erlitt einen Sachschaden von etwa 2.000 Euro. Ein Abschleppwagen barg die Kawasaki.

Schutzkleidung und Helm sind notwendig und sollten Standard sein. Protektoren absorbieren die Aufprallenergie und verteilen sie auf eine größere Fläche. Dadurch können Brüche vermieden und Prellungen reduziert werden. Bei einem unerwarteten Sturz vom Motorrad berühren die Hände zwangsläufig den Boden. Denn den Gesetzen der Schwerkraft kann man nicht entkommen: Bei jedem Sturz sind die Hände zwangsläufig betroffen. Daher gehören Handschuhe selbstverständlich zur vollständigen Ausrüstung eines Motorradfahrers.

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Quelle: Presseportal

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