Ein 60-Jähriger geriet in einen Unfall, nachdem er alkoholisiert war. Der Motorradfahrer wurde leicht verletzt, der Sachschaden beträgt etwa 700 Euro.
Unfall in Bietigheim-Bissingen

Ludwigsburg (ost)
Die Fahrt eines 60-jährigen Hyundai-Fahrers in Bietigheim-Bissingen endete am Montag (28.09.2026) mit einer Blutentnahme und der Beschlagnahme seines Führerscheins.
Frühmorgens um 07.55 Uhr wartete der 60-Jährige an einer roten Ampel in der Stuttgarter Straße (B27), kurz vor der Kreuzung zur Wobachstraße in Richtung Besigheim. Ein 45 Jahre alter Motorradfahrer fuhr links neben dem Hyundai. Als das Licht auf Grün wechselte, fuhr der 45-Jährige los und überholte den Hyundai, musste aber kurz danach wegen Verkehr stoppen. Der 60-Jährige schien dies nicht zu bemerken und kollidierte mit dem Motorrad, wodurch der 45-Jährige stürzte und leichte Verletzungen erlitt. Der Schaden beläuft sich insgesamt auf etwa 700 Euro.
Während der Unfallaufnahme ergab sich der Verdacht, dass der 60 Jahre alte Hyundai-Fahrer unter Alkoholeinfluss stand. Ein Atemalkoholtest ergab daraufhin einen Wert von etwa 1,2 Promille, weshalb ihm die Weiterfahrt untersagt wurde.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 40.049 Fälle erfasst, wovon 36.787 gelöst werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 32.420, wovon 28.389 männlich und 4.031 weiblich waren. 10.727 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der erfassten Fälle auf 37.873, wovon 34.877 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 30.714, mit 26.963 männlichen und 3.751 weiblichen Verdächtigen. 11.419 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 40.049 | 37.873 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36.787 | 34.877 |
| Anzahl der Verdächtigen | 32.420 | 30.714 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 28.389 | 26.963 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4.031 | 3.751 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 10.727 | 11.419 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Baden-Württemberg insgesamt 306644 Verkehrsunfälle. Davon waren 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Unfälle aus, was 3.38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 1733 Fällen (0.57%) vergleichsweise selten. Die meisten Unfälle waren Übrige Sachschadensunfälle mit 260926 Fällen (85.09%). Innerorts ereigneten sich 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 306.644 |
| Unfälle mit Personenschaden | 33.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 10.355 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.733 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 260.926 |
| Ortslage – innerorts | 25.663 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.562 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.369 |
| Getötete | 369 |
| Schwerverletzte | 6.139 |
| Leichtverletzte | 36.086 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)







