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Unfall in Ulm

Ein betrunkener Fahrer verursacht Schaden beim Ausparken und riskiert seinen Führerschein.

Foto: Depositphotos

Ulm (ost)

Ein 33-jähriger Fahrer parkte um kurz nach 18 Uhr sein Auto auf einem Schotterparkplatz im Örlinger-Tal-Weg. Beim Fahren mit seinem Citroen übersah er jedoch einen fast alleine geparkten VW, der etwa zwölf Meter entfernt stand. Der Citroen prallte in das Heck des VW. Der Fahrer des Citroen meldete den Unfall der Polizei, die den Schaden am VW auf etwa 2.000 Euro schätzte. Anzeichen von Alkohol- und Drogenkonsum wurden beim 33-Jährigen festgestellt. Er musste Blutproben im Krankenhaus abgeben. Die Schadenshöhe am Citroen ist noch unklar. Eine Anzeige erwartet den 33-Jährigen, aber sein Führerschein wurde nicht eingezogen.

Es wird davor gewarnt, berauscht zu fahren, da dies die Wahrnehmung einschränkt, zu falschen Einschätzungen führt und Reaktionen und Koordination beeinträchtigt. Alkohol und Drogen sind eine gefährliche Mischung, die das Risiko von Unfällen erhöht.

++++0994316 (JC)

Bernd Kurz, Tel. 0731/188-1111

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 40.049 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 37.873 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 36.787 auf 34.877. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 32.420 auf 30.714 zurück, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen mit 26.963 höher war als die der weiblichen Verdächtigen mit 3.751. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 10.727 auf 11.419. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 40.049 37.873
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36.787 34.877
Anzahl der Verdächtigen 32.420 30.714
Anzahl der männlichen Verdächtigen 28.389 26.963
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4.031 3.751
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 10.727 11.419

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon entfallen 33630 Unfälle auf Personenschäden, was 10.97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 10355 Fälle aus, was einem Anteil von 3.38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 1733 Fällen oder 0.57% vertreten. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 260926, was 85.09% entspricht. Innerorts ereigneten sich 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 (4.42%) und auf Autobahnen 3369 (1.1%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 369, Schwerverletzte 6139 und Leichtverletzte 36086.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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