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Untersuchung von Betrug am Bahnhof Baden-Baden

Die Bundespolizei ermittelt nach einem Betrugsdelikt, bei dem eine 15-jährige Deutsche um Geld gebeten wurde und 45 Euro an einen 59-jährigen Deutschen übergab.

Foto: unsplash

Baden-Baden (ost)

Am 8. April 2026 ereignete sich ein Fall von Betrug am Bahnhof in Baden-Baden.

Ein Mann deutscher Staatsangehörigkeit bat eine 15-jährige deutsche Geschädigte um Geld, indem er versprach, es mit Zinsen zurückzuzahlen. Daraufhin gab die Geschädigte dem 59-jährigen Mann 45 Euro. Er hinterließ der Geschädigten seine Kontaktdaten, nachdem er zuvor behauptet hatte, er würde ihr das Geld überweisen. Danach entfernte er sich. Durch die erhaltenen Kontaktdaten konnte die Bundespolizei den Mann im polizeilichen Fahndungssystem identifizieren. Die Bundespolizei hat aufgrund des Betrugs Ermittlungen eingeleitet.

Die Bundespolizei empfiehlt, kein Bargeld an Unbekannte auszuhändigen. Überweisungen, die auf einem Mobiltelefon angezeigt werden, könnten gefälscht sein. Wenn eine fremde Person behauptet, sich in finanzieller Notlage zu befinden, ist erhöhte Wachsamkeit geboten. Personen, die verdächtige Umstände dieser Art beobachten, sollten umgehend die Polizei informieren.

Quelle: Presseportal

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