Ein 45-jähriger Autofahrer wurde ohne Führerschein und unter Drogeneinfluss von der Polizei gestoppt. Ein Drogenvortest war positiv auf Cannabis, weshalb eine Blutprobe angeordnet wurde.
Verkehrssünder in Ravensburg

Landkreis Ravensburg (ost)
Ravensburg
Fahruntüchtig und ohne gültige Fahrerlaubnis
Ein 45-jähriger Mann wird wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unter dem Einfluss von Drogen von der Polizei in Ravensburg untersucht. Bei einer Verkehrskontrolle am frühen Montagmorgen gestoppt, gestand der Autofahrer den Beamten nicht nur, dass er keinen Führerschein besitzt, sondern zeigte auch Anzeichen von Drogenkonsum. Ein Drogenvortest war positiv auf Cannabis, daher wurde eine Blutprobe angeordnet. Der Mann musste sein Auto stehen lassen.
Ravensburg
Verkehrskontrolle
Nach einer Verkehrskontrolle droht einem 86-jährigen Mann ein Bußgeld von mehreren hundert Euro und ein Fahrverbot. Bei einer Kontrolle in der Nacht auf Dienstag im Stadtgebiet von Ravensburg bemerkten die Polizisten Alkoholgeruch bei dem Autofahrer. Ein Alkoholvortest bestätigte den Verdacht mit über 0,5 Promille. Ein gerichtsverwertbarer Alkoholtest auf dem Polizeirevier bestätigte das Ergebnis. Der Mann musste sein Auto stehen lassen und wird bei der Bußgeld- und Führerscheinstelle angezeigt.
Wilhelmsdorf
Geld aus Verkaufshäuschen gestohlen
Ein Jugendlicher wird vom Polizeiposten Altshausen wegen Diebstahls untersucht, nachdem er am Sonntag Bargeld aus einem Verkaufshäuschen am Saalplatz gestohlen haben soll. Eine Zeugin beobachtete, wie der Teenager einen als Kasse genutzten Briefkasten aufbrach und etwa 25 Euro entnahm. Der Tatverdächtige wird angezeigt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 40049 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 37873 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 36787 auf 34877 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 32420 auf 30714, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 28389 auf 26963 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 4031 auf 3751 abnahm. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg jedoch von 10727 auf 11419. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73917 die meisten registrierten Drogenfälle in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 40.049 | 37.873 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36.787 | 34.877 |
| Anzahl der Verdächtigen | 32.420 | 30.714 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 28.389 | 26.963 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4.031 | 3.751 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 10.727 | 11.419 |
Quelle: Bundeskriminalamt








