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Verkehrsunfall auf Neckarauer Übergang führt zur Verkehrsbeeinträchtigung

Ein Unfall am Montagabend führte zur Sperrung der Fahrbahn bis 20:45 Uhr, 18.000 Euro Gesamtsachschaden entstanden.

Foto: Depositphotos

Mannheim (ost)

Wie bereits gemeldet (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/6085921), ereignete sich am Montagabend gegen 18:00 Uhr ein Vorfall in der Neckarauer Straße.

Ein 33-jähriger Fahrer eines Iveco-Transporters kollidierte auf dem Neckarauer Übergang in Richtung Neckarau mit einem BMW, als er diesem auffuhr. Gemäß den ersten Untersuchungen zum Unfall erkannte der Verursacher zu spät, dass der vor ihm fahrende BMW aufgrund des Verkehrs stoppte. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der BMW dann in ein davor stehendes Elektroauto der Marke Hyundai geschoben.

Durch den Zusammenstoß der drei Fahrzeuge wurden die 16-jährige Beifahrerin der 36-jährigen BMW-Fahrerin und die 73-jährige Hyundai-Fahrerin leicht verletzt. Sie erhielten vor Ort medizinische Hilfe. Der 33-jährige Fahrer des Iveco und die 36-jährige Fahrerin des BMW blieben unverletzt.

Der Unfall führte dazu, dass der Iveco nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste. Außerdem traten Betriebsstoffe aus dem Transporter aus, weshalb die Straße anschließend von einer Spezialfirma gereinigt werden musste. Sowohl das Heck des BMW als auch das Heck des Hyundai wurden stark beschädigt, aber beide Fahrzeuge blieben fahrbereit. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf etwa 18.000 Euro.

Aufgrund der Rettungsmaßnahmen, der Unfallaufnahme sowie der Abschlepp- und Reinigungsarbeiten musste die Straße im Bereich Neckarauer Übergang in Richtung Neckarau gesperrt werden. Die Sperrung konnte gegen 20:45 Uhr aufgehoben werden.

Die Ermittlungen zum Unfall wurden vom Polizeirevier Mannheim-Neckarau aufgenommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon entfallen 33630 auf Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 10355 Unfälle aus, was 3.38% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 1733, was 0.57% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 260926, was 85.09% entspricht. Innerorts ereigneten sich 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 (4.42%) und auf Autobahnen 3369 (1.1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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