Ein betrunkener Fahrer verursachte einen Unfall auf der Kreuzung, verletzte zwei Personen und verursachte einen Sachschaden von 6.000 Euro.
Verkehrsunfall in Rastatt

Rastatt (ost)
In der Nacht von Samstag auf Sonntag ereignete sich an der Kreuzung des Richard-Wagner-Rings mit der Plittersdorfer Straße ein Zusammenstoß zwischen zwei VW Golf. Ein 18-jähriger Fahrer und sein 25-jähriger Beifahrer fuhren vom Friedrichring kommend nach rechts in den Richard-Wagner-Ring. Dabei soll der Fahrer ohne gültigen Führerschein nicht die Abbiegespur benutzt haben, sondern sei mitten im Kreuzungsbereich nach rechts in die Gegenfahrbahn abgebogen. Dabei stieß der alkoholisierte Fahrer mit 1,7 Promille auf der Rheinbrücke frontal mit einer entgegenkommenden 21-Jährigen zusammen und verletzte sie sowie ihren Beifahrer leicht. Nach dem Unfall stieg der Unfallverursacher aus, woraufhin der betäubungsmittelbeeinflusste Beifahrer auf den Fahrersitz wechselte und versuchte, das nicht zugelassene Fahrzeug zu starten. Dem alkoholisierten, führerscheinlosen Mittzwanziger gelang dies jedoch nicht. Der entstandene Sachschaden beläuft sich insgesamt auf etwa 6.000 Euro.
/ti
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 40.049 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 37.873 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 36.787 auf 34.877 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 32.420 auf 30.714, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 28.389 auf 26.963 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 4.031 auf 3.751 fiel. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 10.727 auf 11.419. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Drogenfälle in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 40.049 | 37.873 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36.787 | 34.877 |
| Anzahl der Verdächtigen | 32.420 | 30.714 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 28.389 | 26.963 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4.031 | 3.751 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 10.727 | 11.419 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023
Im Jahr 2023 gab es insgesamt 306644 Verkehrsunfälle in Baden-Württemberg. Davon waren 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Unfälle aus (3.38%). Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 1733 (0.57%). Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926 (85.09%). Innerorts gab es 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 (4.42%) und auf Autobahnen 3369 (1.1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 306.644 |
| Unfälle mit Personenschaden | 33.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 10.355 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.733 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 260.926 |
| Ortslage – innerorts | 25.663 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.562 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.369 |
| Getötete | 369 |
| Schwerverletzte | 6.139 |
| Leichtverletzte | 36.086 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








