Unbekannte versuchten in einem Anwesen einzubrechen, Ermittler suchen dringend nach Zeugen für Hinweise zu den Tätern.
Vier Einbruchsversuche in Mannheim

Mannheim (ost)
Von Mittwochabend bis Donnerstagvormittag versuchten Unbekannte in einem Wohn- und Geschäftshaus in vier Fällen in Geschäfts- oder Praxisräume sowie Wohnungen einzudringen.
Zwischen Donnerstagabend, 20 Uhr und Freitagvormittag, 10 Uhr drangen die Unbekannten in ein Anwesen am Friedrichsplatz ein, brachen eine Zwischentür zum Treppenhaus auf und gelangten ins dritte Obergeschoss. Dort versuchten sie, die Abschlusstüren zu zwei Wohnungen, einer Arztpraxis und einer dort ansässigen Dienstleistungsfirma aufzubrechen. Es scheint, dass sie in keinem Fall erfolgreich waren und unerkannt das Anwesen verließen.
Bislang gibt es keine Hinweise auf die unbekannten Täter.
Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg leitet die weiteren Ermittlungen. Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Informationen zu den Eindringlingen haben, werden gebeten, sich beim Kriminalpolizeilichen Hinweistelefon unter Tel.: 0621/174-4444 zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 im Jahr 2022 auf 312 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 im Jahr 2022 auf 402 im Jahr 2023. Davon waren 345 männliche und 36 weibliche Verdächtige. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 165 im Jahr 2022 auf 211 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 315 | 338 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 304 | 312 |
| Anzahl der Verdächtigen | 381 | 402 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 345 | 363 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 36 | 39 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 165 | 211 |
Quelle: Bundeskriminalamt








