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Viernheim: Motorrad-Lkw Unfall in Mannheim – Rettungskräfte vor Ort

Eine Motorradfahrerin verstarb nach Kollision mit einem Lkw auf der B44. Ermittlungen zur Unfallursache laufen, Zeugen werden gebeten, sich zu melden.

Foto: Depositphotos

Mannheim (ost)

Wie bereits gemeldet (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/6290492 und https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/6290448), ereignete sich am Montagnachmittag auf der B 44 bei Mannheim-Sandhofen ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem eine 28-jährige Motorradfahrerin tödliche Verletzungen erlitt.

Nach dem aktuellen Stand der Untersuchungen fuhr die 28-jährige Frau gegen 16:40 Uhr mit ihrem Motorrad auf der B 44 von Sandhofen in Richtung Lampertheim. Als sie an der Ampel an der Auffahrt zur A 6 in Richtung Viernheim anhalten musste, bremste sie ihr Motorrad ab. Der 45-jährige Fahrer eines Sattelzugs fuhr auf sie auf. Die Motorradfahrerin stürzte und wurde dann vom Sattelzug überrollt. Trotz der Wiederbelebungsversuche der Rettungskräfte und des Notarztes verstarb sie noch am Unfallort an ihren schweren Verletzungen.

Während der Unfallaufnahme mussten vorübergehend Straßensperrungen eingerichtet werden. Der Verkehr wurde von der Polizei an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Ein Rettungshubschrauber war ebenfalls im Einsatz.

Um die genauen Umstände des Unfalls, insbesondere wie es zur Kollision kam, zu klären, wurde ein Unfallgutachter hinzugezogen.

Die Ermittlungen der Verkehrsspezialisten des Verkehrsdienstes Mannheim zur Klärung des Unfallhergangs dauern an.

Personen, die den Unfall beobachtet haben und Informationen zum Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsdienst Mannheim unter Tel.: 0621/174-4222 zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon waren 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Unfälle aus, was 3.38% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 1733 Fällen oder 0.57% vertreten. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926 Unfälle (85.09%). Innerorts ereigneten sich 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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