Polizei verhaftet Mann nach Einbruch ins Recyclingzentrum, findet Diebesgut und Betäubungsmittel. Mann nach Verhör auf freien Fuß gesetzt.
Villingen-Schwenningen: Einbruch im Recyclingzentrum Villingen – Polizei nimmt 30-Jährigen vorläufig fest

VS-Villingen (ost)
Polizeibeamte vom Revier Villingen haben in der letzten Nacht einen Mann vorläufig festgenommen, der in das Recyclingzentrum „Am Krebsgarten“ eingebrochen ist. Wenige Stunden nach Mitternacht informierte ein Angestellter des Unternehmens, dass sich eine Person mit einem Rucksack auf dem Gelände befindet. Die Polizisten kamen daraufhin mit mehreren Streifenwagen an und umstellten den Betriebshof. Bei der folgenden Durchsuchung trafen sie schließlich auf einen 30-jährigen Mann, der bereits gestohlene Gegenstände in seinem Rucksack hatte. Außerdem fanden die Beamten bei der Durchsuchung Betäubungsmittel.
Daraufhin musste der Mann für polizeiliche Maßnahmen mit auf die Wache. Nach Abschluss dieser Maßnahmen und der Ausstellung einer Zustellungsvollmacht wurde der 30-Jährige auf freien Fuß gesetzt.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 589 auf 653 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 87 auf 80 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 auf 432. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 Fällen die meisten Einbrüche in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 40049 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 37873 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 36787 auf 34877. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 32420 auf 30714 zurück, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen (28389) höher war als die der weiblichen Verdächtigen (4031). Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 10727 auf 11419 an. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 40.049 | 37.873 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36.787 | 34.877 |
| Anzahl der Verdächtigen | 32.420 | 30.714 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 28.389 | 26.963 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4.031 | 3.751 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 10.727 | 11.419 |
Quelle: Bundeskriminalamt








