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Villingen-Schwenningen: Einbruch Wohnhaus in der Olgastraße

Am Samstagabend brach ein Unbekannter in ein Wohnhaus in der Olgastraße ein. Der Täter entwendete Lebensmittel im Wert von rund 50 Euro.

Foto: Depositphotos

VS-Schwenningen (ost)

Am Samstagabend brach ein Unbekannter in ein Wohnhaus in der Olgastraße ein. Um 22 Uhr gelang es dem Täter, durch die unverschlossene Hauseingangstür und dann durch eine gewaltsam geöffnete Kellertür Zugang zu den Innenräumen zu erhalten. Dort stahl er Lebensmittel im Wert von etwa 50 Euro.

Circa zwei Stunden später versuchte der Einbrecher erneut, durch die nun verschlossene Hauseingangstür ins Haus zu gelangen, was ihm jedoch nicht gelang.

Personen, die verdächtige Aktivitäten in der Olgastraße beobachtet haben oder Hinweise haben, werden gebeten, sich beim Revier Schwenningen unter der Tel. 07720 85000 zu melden.

Die Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen bieten professionelle, kostenlose und neutrale Beratungen vor Ort an und geben Sicherheitsempfehlungen. Termine können beim Polizeipräsidium Konstanz unter der Telefonnummer: 07721-601253 vereinbart werden.

Machen Sie Gebrauch von dem Angebot Ihrer Polizei, um sicherzustellen, dass Sie ausreichend geschützt sind und wie Sie Ihre Sicherheit verbessern können!

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 auf 312. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 auf 402, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

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