Eine Unfallflucht auf der L 173 führte zu einer Trunkenheitsfahrt. Der Schaden beläuft sich auf über 20.000 Euro.
Vöhrenbach: Unfallflucht und Trunkenheitsfahrt auf der Alemannenstraße

Furtwangen im Schwarzwald – L 173c (ost)
Am Montag ereignete sich auf der Alemannenstraße (Landesstraße 173) eine Unfallflucht, bei der die Polizei auch eine Trunkenheitsfahrt feststellte. Der Vorfall ereignete sich gegen 22 Uhr zwischen Furtwangen und Vöhrenbach, als ein 33-jähriger Fahrer eines Citroen von einem unbekannten Autofahrer entgegenkam. Der Unfallverursacher geriet auf die Fahrspur des Citroen und zwang ihn zum Ausweichen. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, lenkte der junge Mann nach rechts gegen die Leitplanke, schleuderte dann nach links über die Gegenfahrbahn gegen eine Mauer und kam schließlich zum Stillstand. Der Schaden beläuft sich auf über 20.000 Euro und der Wagen musste abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme bemerkten die Beamten einen Mercedes-Fahrer, der alkoholisiert war und zur Hilfeleistung an die Unfallstelle kam. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über drei Promille. Da der Fahrer seinen Führerschein bereits abgeben musste, konnte ihm dieser nicht entzogen werden. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt und der Mercedes blieb vor Ort stehen.
Die Polizei in St. Georgen sucht nach dem unbekannten Autofahrer im Gegenverkehr und nimmt unter der Nummer 07724 / 949500 Hinweise entgegen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 40049 Fälle erfasst, wovon 36787 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 32420, darunter 28389 Männer, 4031 Frauen und 10727 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Zahl der erfassten Fälle auf 37873, wobei 34877 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 30714, davon waren 26963 männlich, 3751 weiblich und 11419 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 40.049 | 37.873 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36.787 | 34.877 |
| Anzahl der Verdächtigen | 32.420 | 30.714 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 28.389 | 26.963 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4.031 | 3.751 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 10.727 | 11.419 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon waren 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Unfälle aus, was 3.38% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1733 Fällen registriert, was 0.57% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926 Unfälle, was 85.09% ausmacht. In der Ortslage innerorts gab es 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Die Anzahl der Getöteten betrug 369, die Schwerverletzten 6139 und die Leichtverletzten 36086.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 306.644 |
| Unfälle mit Personenschaden | 33.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 10.355 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.733 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 260.926 |
| Ortslage – innerorts | 25.663 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.562 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.369 |
| Getötete | 369 |
| Schwerverletzte | 6.139 |
| Leichtverletzte | 36.086 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








