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VS-Villingen: Einbrüche in Recyclingcenter

In der vergangenen Woche stiegen Unbekannte mehrmals in ein Recyclingcenter ein. Ein Verdächtiger wurde festgenommen, Ermittlungen laufen.

Foto: Depositphotos

VS-Villingen (ost)

Während der Zeit von Sonntag, dem 5. Juni 2026, bis zum folgenden Sonntag, dem 12. Juni 2026, drangen mehrere Täter in das eingezäunte Gelände des Recyclingcenters an der Straße „Am Krebsgraben“ ein. Über mehrere Tage hinweg bemerkten Angestellte, dass Unbekannte nachts das Gelände betraten. Es ist noch unklar, ob etwas gestohlen wurde. Am vergangenen Sonntag wurde ein 64-jähriger Mann festgenommen, nachdem er auf das Gelände eingedrungen war. Es wird noch ermittelt, ob er auch die Male zuvor unberechtigt Zutritt hatte.

Zeugen, die relevante Informationen zu den Vorfällen haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Villingen unter der Nummer 07721 / 6010 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 589 männlich, 87 weiblich und 316 nicht-deutsche Staatsbürger im Jahr 2022. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen auf 432. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 auf 312. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 auf 402, wobei der Anteil männlicher Verdächtiger mit 363 gegenüber 345 im Jahr 2022 höher war. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen stieg ebenfalls von 36 auf 39, und die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich von 165 auf 211. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

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