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Waldshut-Tiengen: Einbruch in Restaurant – Täterfestnahme

Ein unbekannter Täter brach in ein Restaurant ein, entwendete ein Tablet und wurde dank Videoaufzeichnung festgenommen. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeuginnen und Zeugen.

Foto: Depositphotos

Freiburg (ost)

Am Donnerstagvormittag, den 14.05.2026, um etwa 03:45 Uhr brach ein bislang unbekannter Täter gewaltsam in ein Restaurant in der Wallstraße ein. Er durchsuchte alle Räume und stahl unter anderem ein Tablet. Dank der übermittelten Videoaufzeichnung konnte um 12:20 Uhr ein 30-jähriger Verdächtiger während der Fahndung gefunden und vorläufig verhaftet werden. Die Ermittlungen wurden vom Polizeirevier Waldshut-Tiengen aufgenommen und es werden Zeugen gesucht, die verdächtige Aktivitäten an dem genannten Ort beobachtet haben. Das Polizeirevier Waldshut-Tiengen ist unter der Telefonnummer 07751 8316 531 rund um die Uhr erreichbar.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733. Davon waren 589 männlich, 87 weiblich und 316 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen relativ niedrig. Im Jahr 2022 wurden in Baden-Württemberg 315 Fälle von Mord aufgezeichnet, wobei 304 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 381 Verdächtige, darunter 345 Männer und 36 Frauen. 165 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der aufgezeichneten Fälle auf 338, wobei 312 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 402, darunter 363 Männer und 39 Frauen. 211 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 insgesamt 470 Mordfälle aufgezeichnet, was die höchste Anzahl in Deutschland darstellt.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

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