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Waldshut-Tiengen: Einbruch in Vereinsheim- Zeugensuche

Unbekannte Täter drangen gewaltsam in ein Vereinsheim ein und entwendeten Bargeld. Polizei sucht Zeugen für weitere Ermittlungen.

Foto: Depositphotos

Freiburg (ost)

Von Samstagabend, dem 27.03.2026, um 18:30 Uhr bis Samstag, dem 28.03.2026, um 14 Uhr drang eine bisher unbekannte Täterschaft gewaltsam in ein Vereinsheim in der Berghausstraße ein. Im Inneren konnte die Täterschaft Bargeld im dreistelligen Bereich finden und stehlen. Die Höhe des entstandenen Sachschadens dürfte wesentlich höher sein. Die Ermittlungen wurden vom Polizeiposten Tiengen aufgenommen, der nach Zeuginnen und Zeugen sucht, die Angaben zum Vorfall machen können oder Verdächtiges an dem genannten Ort beobachtet haben.

Der Polizeiposten ist während der üblichen Bürozeiten unter Tel. 07741 8316 283 erreichbar. Das Polizeirevier Waldshut-Tiengen nimmt rund um die Uhr Hinweise unter Tel. 07751 8316 531 entgegen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 auf 312. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 381 auf 402, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 345 auf 363 stieg. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen stieg von 36 auf 39 und die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 165 auf 211. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

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