Feuerwehr Weinheim löscht Fettbrand in Gorxheimer Talstraße. Eine Person leicht verletzt bei Löschversuch mit Wasser.
Weinheim: Fettbrand in Wohncontainer

Weinheim (ost)
Am Donnerstagabend kurz vor 21 Uhr wurde die Feuerwehr Weinheim zu einem gemeldeten Zimmerbrand in einem Wohncontainer in der Gorxheimer Talstraße gerufen. Die Feuerwehrabteilungen Stadt und Sulzbach waren im Einsatz, da zunächst von einem brennenden Wohncontainer ausgegangen wurde.
Vor Ort stellte sich heraus, dass das Feuer bereits größtenteils gelöscht war. Nachdem der erste Angriffstrupp erkundet hatte, wurde festgestellt, dass ein Fettbrand beim Erhitzen von Speiseöl entstanden war. Die Anwesenden versuchten, den Brand mit Wasser zu bekämpfen, was zu einer Fettexplosion führte. Das Feuer blieb auf den Kochbereich beschränkt, aber die Küchenmöbel und Wände wurden stark durch Ruß und Brandrauch verschmutzt.
Die Feuerwehr überprüfte die Einsatzstelle mit einer Wärmebildkamera, beseitigte weitere Gefahren und inspizierte den betroffenen Container. Es waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Eine Person erlitt leichte Verbrennungen und wurde vom Rettungsdienst behandelt. Die zweite Person blieb unverletzt.
Es wird darauf hingewiesen, dass brennendes Fett niemals mit Wasser gelöscht werden sollte. Wasser verdampft im heißen Fett sofort und schleudert brennendes Fett explosionsartig aus dem Topf. Dadurch entstehen in Sekundenschnelle meterhohe Stichflammen und eine erhebliche Gefahr für Menschen und die gesamte Wohnung.
Bei einem Fettbrand gilt:
Die Polizei Weinheim hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Nach Abschluss der Kontrollmaßnahmen war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Etwa 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr Weinheim sowie Rettungsdienst und Polizei waren vor Ort.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon waren 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Unfälle aus, was 3.38% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 1733, was 0.57% der Gesamtunfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926, was 85.09% ausmacht. Innerorts gab es 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 306.644 |
| Unfälle mit Personenschaden | 33.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 10.355 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.733 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 260.926 |
| Ortslage – innerorts | 25.663 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.562 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.369 |
| Getötete | 369 |
| Schwerverletzte | 6.139 |
| Leichtverletzte | 36.086 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








