Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 01.04.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 01.04.2026 in Bayern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL Schwaben Nord: Verkehrspolizeiinspektion Augsburg kontrollierte Abstände auf der B17
Augsburg (ost)
In Königsbrunn führte die Verkehrspolizeiinspektion Augsburg letzte Woche eine Abstandsüberwachung auf der B17 in der Nähe des Baumarktes Globus in Fahrtrichtung Landsberg am Lech durch. Nach der Auswertung wurde festgestellt, dass 21 Fahrzeuge den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug nicht eingehalten haben. Sechs Fahrerinnen und Fahrer müssen mit einem Fahrverbot rechnen. Besonders schwerwiegende Verstöße wurden bei zwei Fahrern festgestellt: Sie fuhren jeweils mit 118 km/h und hielten nur 9 m bzw. 11 m Abstand zum Vordermann - obwohl 59 m erforderlich waren. Sie erwartet ein Bußgeld von mindestens 240 Euro, ein Fahrverbot von zwei Monaten und 2 Punkte in Flensburg. Nicht angepasster Abstand in Verbindung mit überhöhter Geschwindigkeit ist seit Jahren eine der Hauptursachen für schwere und tödliche Verkehrsunfälle. Die Verkehrspolizeiinspektion Augsburg appelliert daher eindringlich an alle Verkehrsteilnehmer: Halten Sie ausreichend Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Passen Sie Ihre Geschwindigkeit den Verkehrs- und Witterungsbedingungen an. Nur so können schwere Unfälle verhindert und die Sicherheit im Straßenverkehr erhöht werden.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: In der Pressemeldung 0482 berichteten wir folgendes:
Augsburg (ost)
Meitingen - Am Dienstag (31.03.2026) um etwa 11.00 Uhr ereignete sich in der Kornfeldstraße ein Feuer in einem alleinstehenden Einfamilienhaus, bei dem ein 85-jähriger Mann tödliche Verletzungen erlitt. Eine 82-jährige Frau wurde mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Eine Anwohnerin entdeckte das Feuer und rief den Notruf. Die Feuerwehr löschte den Brand über mehrere Stunden. Die Ermittlungen zur Brandursache vor Ort wurden von der Kriminalpolizei Augsburg übernommen.
Ab hier neu:
Die Ermittlungen zum Feuer werden von der Kriminalpolizei Augsburg durchgeführt und sind derzeit noch nicht abgeschlossen. Ein technischer Defekt oder unsachgemäße Handhabung eines elektronischen Gerätes werden derzeit als wahrscheinlichste Ursache für den Brand angesehen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf einen niedrigen sechsstelligen Betrag. Nach aktuellem Kenntnisstand scheint das Gebäude nicht mehr bewohnbar zu sein. Die 82-jährige Bewohnerin, die bei dem Feuer schwer verletzt wurde, befindet sich derzeit in stationärer Behandlung in einem Krankenhaus.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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POL Schwaben Nord: Kripo ermittelt nach Todesfall
Augsburg (ost)
In Augsburg ereignete sich am Dienstag (31.03.2026) ein Todesfall in den Arresträumen des Polizeipräsidiums Schwaben Nord. Der Verstorbene wurde am Nachmittag aufgrund seiner starken Alkoholisierung in die Arresträume gebracht. Es wurde eine ärztliche Bescheinigung zur Haftfähigkeit eingeholt. Um 17.45 Uhr wurde der Verstorbene regungslos in seiner Arrestzelle entdeckt. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen war kein Erfolg zu verzeichnen. Die Kripo Augsburg hat die Untersuchungen zur Todesursache übernommen.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Wohnungseinbruch
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Dienstag (31.03.2026) zwischen 08:30 Uhr und 16:30 Uhr drangen ein oder mehrere bisher unbekannte Täter gewaltsam in eine Wohnung in der Reichenberger Straße ein. Die Täter durchsuchten die Wohnung. Der genaue Wert des Diebesguts ist Gegenstand laufender Ermittlungen. Die Kriminalpolizei Augsburg ermittelt nun wegen Einbruchdiebstahls. Zeugenhinweise werden von der Kripo Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegengenommen.
Um sich vor Wohnungseinbrüchen zu schützen, hat die Polizei folgende Ratschläge:
Personen oder Fahrzeuge. Fragen Sie unbekannte Personen gezielt danach, wen oder was sie suchen, wenn sie auffälliges Interesse an einem Haus zeigen.
das Haus umhergeht oder das Grundstück betritt.
verwenden besonders in der Dämmerung Zeitschaltuhren.
entdecken jedes Versteck.
sozialen Medien oder auf Ihrem Anrufbeantworter.
Neben den genannten Tipps bietet die kriminalpolizeiliche Beratungsstelle auch kostenlose Beratungstermine für Bürgerinnen und Bürger zu Hause an. Dabei werden Lösungen empfohlen, um das Risiko eines Einbruchsopfers zu minimieren. Die Polizei bietet auch regelmäßig Vorträge zum Thema Einbruchsschutz an, zu denen Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind.
Für Medienvertreter stellen wir unter folgendem Link O-Töne zum Thema zur Verfügung: https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/090151/index.html
Außerdem möchten wir auf einen Social-Media-Beitrag des Polizeipräsidiums Schwaben Nord hinweisen: https://www.instagram.com/p/DQHWMqgj3sJ/?hl=de
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Nötigung und Beleidigung
Augsburg (ost)
Augsburg - Am Mittwoch (01.04.2026) ereignete sich im Bereich der Inverness-Allee eine Nötigung im Straßenverkehr. Um 01.00 Uhr fuhr ein 44-jähriger Fahrer auf der Haunstetter Straße in Richtung Norden. Er bemerkte zwei Autos, die Berichten zufolge teilweise bis zu 100 km/h beschleunigten. Dann fuhren die beiden Fahrzeuge im Tunnel der Inverness-Allee direkt vor den 44-Jährigen und bremsten plötzlich scharf ab. Der 44-Jährige musste sein Auto fast zum Stillstand bringen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. In der City Galerie kam es schließlich zu einem verbalen Streit zwischen den Beteiligten. Dabei wurde der 44-Jährige von einem der Beteiligten mehrmals beleidigt. Kurz darauf trafen Polizisten in der Johannes Haag Straße den 44-Jährigen und einen der beiden Fahrer, den 20-Jährigen, an; dieser wurde kontrolliert. Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Nötigung im Straßenverkehr und Beleidigung. Hinweise von Zeugen nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Süd unter der Telefonnummer 0821/323-2710 entgegen. Der 20-jährige Mann hat die Staatsangehörigkeit des Irak.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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HZA-RO: Vier Hundewelpen bei Zollkontrolle entdecktteils eingeklemmt im Kofferraum
Altötting, Traunreut, Traunstein, Rosenheim (ost)
Bei einer Kontrolle im Landkreis Altötting entdeckten Zollbeamte kürzlich vier Hundewelpen in einem vollbesetzten Kleinbus aus Rumänien, die keine vorgeschriebenen Papiere oder Impfnachweise hatten. Ein Fiepen aus dem Laderaum alarmierte die Beamten während des Gesprächs mit dem rumänischen Fahrer. Insgesamt wurden vier unverletzte Welpen der beliebten Hunderasse Maltipoo sichergestellt, zwei davon in einer Transportbox für Katzen. Zwei weitere waren aus dem Behälter entkommen und unter Gepäckstücken eingeklemmt. Der Fahrer konnte keinen vorgeschriebenen Heimtierausweis vorlegen. Die Tiere wurden zur Überprüfung des Gesundheitszustandes, insbesondere einer möglichen Tollwutimpfung, ins Tierheim Winhöring gebracht. Die Ermittlungen wegen eines mutmaßlichen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz hat ein Polizeihundeführer der Zentralen Einsatzdienste (ZED) Traunreut übernommen.
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Hauptzollamt Rosenheim
Marion Dirscherl
Telefon: 08031-3006-7100
E-Mail: Presse.HZA-Rosenheim@zoll.bund.de
www.zoll.de
Bundespolizeidirektion München: Zwei Bier - und plötzlich ein Schaden von 1.170 Euro: Die Bundespolizei überführt einen raffinierten Gepäckdieb am Nürnberger Hauptbahnhof
Nürnberg (ost)
Nürnberg - Ein vermeintlich gewöhnlicher Diebstahl in einem Geschäft hat der Bundespolizei am Dienstagabend, (31. März), einen bemerkenswerten Doppelerfolg gebracht.
In einem Kaffeehaus im Hauptbahnhof Nürnberg entwendete ein 33-jähriger deutscher Staatsbürger gegen 21 Uhr zwei Biere im Wert von nur 2,40 Euro.
Nachdem eine alarmierte Streife der Bundespolizei einen Mann festgenommen hatte, brachten sie ihn zur Wache.
Dort begannen die Beamten weitere Ermittlungen und stießen auf einen sechs Tage zuvor stattgefundenen, bisher ungeklärten Diebstahl von Gepäck.
Am 25. März 2026 hatte ein Unbekannter vor dem Kaffeehaus im Hauptbahnhof Nürnberg einen zurückgelassenen Koffer mit persönlichen Gegenständen eines deutschen Reisenden gestohlen. Der Gesamtschaden betrug 1.170 Euro.
Dank einer damaligen Auswertung von Überwachungsvideos gab es Fahndungsbilder. Der Vergleich mit dem festgenommenen 33-Jährigen brachte Gewissheit: Er ist identisch mit dem Dieb des Gepäcks.
Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutentnahme sowie die Vorführung vor dem Amtsgericht Nürnberg-Fürth an.
Der Mann ist der Polizei wegen eines Betrugsvergehens bekannt.
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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei nimmt Migranten am Rosenheimer Bahnhof in GewahrsamNach Schleusung auf Lkw-Ladefläche mit Zug nach Deutschland
Rosenheim (ost)
Am Dienstag, dem 31. März, hat die Bundespolizei am Bahnhof Rosenheim eine Gruppe von vier Migranten in Gewahrsam genommen. Obwohl die Passagiere eines Regionalzuges aus Kufstein Fahrkarten hatten, fehlten ihnen die erforderlichen Einreisepapiere. Nach ihren Angaben stammen sie aus der Türkei.
Alle vier Migranten wurden vom Rosenheimer Bahnhof zur örtlichen Dienststelle der Bundespolizei gebracht. Dort erzählten die Männer im Alter von 22 bis 33 Jahren, dass sie zuvor mit einem Lastwagen bis nach Österreich geschmuggelt worden waren. Das Zugticket für die Gruppe wurde von einer unbekannten Person gekauft. Sie mussten eigenen Angaben zufolge jeweils etwa 2.500 Euro für die Etappen der Schleusung bezahlen. Bei der Grenzkontrolle konnten die vier Türken weder einen Pass noch andere Identitätspapiere oder ein Visum vorweisen. Aufgrund von Anzeigen wegen versuchter unerlaubter Einreise wurden sie daher nach Österreich zurückgeschickt. Die genauen Umstände und Hintergründe der Schleusung werden derzeit ermittelt.
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Daniela Tóth
Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
Telefon: +49 8031 8026-2201
E-Mail: Daniela.Toth@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by
Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .
POL-MFR: (310) Auseinandersetzung am Nelson-Mandela-Platz - Zeugenaufruf nach versuchtem Totschlag
Nürnberg (ost)
Schon am Sonntagabend (22.03.2026) kam es zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen am Südausgang des Nürnberger Hauptbahnhofs und auf dem Nelson-Mandela-Platz. Aufgrund von Kopftritten wurden zwei Männer verletzt, weshalb die Nürnberger Kriminalpolizei nun wegen versuchten Totschlags ermittelt und nach Zeugen sucht.
Am Sonntagabend (22.03.2026) gab es am Südausgang des Nürnberger Hauptbahnhofs eine Auseinandersetzung zwischen einer größeren Gruppe von Personen, die sich dann auf den Nelson-Mandela-Platz verlagerte. Während des Streits trat ein 23-jähriger syrischer Mann einem 16-jährigen syrischen Opfer im Stehen mit dem Fuß gegen den Kopf. Ein weiteres 18-jähriges syrisches Opfer, das bereits am Boden lag, wurde ebenfalls mehrmals gegen den Kopf getreten.
Einige unbekannte Personen griffen ein, woraufhin der Täter sein Vorhaben aufgab und zu Fuß floh.
Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth betrachtet die Tat als versuchten Totschlag. Die weiteren Untersuchungen werden vom zuständigen Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei durchgeführt.
Die Ermittler bitten nun Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 / 2112 - 3333 zu melden. Insbesondere diejenigen, die durch ihr Eingreifen den Angriff beendeten, werden gebeten, Kontakt mit der Polizei aufzunehmen.
Verfasst von: Oliver Trebing / mc
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POL-MFR: (309) Versuchter Einbruch in Juwelier - Tatverdächtige festgenommen
Schwabach (ost)
In der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch (01.04.2026) versuchten zwei Männer, in ein Juweliergeschäft in der Innenstadt von Schwabach einzubrechen. Die Polizei hat zwei Verdächtige festgenommen.
Nachdem ein Zeuge um 02:45 Uhr einen Einbruchsalarm gemeldet hatte, wurde der Polizei mitgeteilt, dass zwei Männer versucht hatten, die Schaufensterscheibe eines Juweliers in der Ludwigstraße einzuschlagen. Kurz darauf flüchteten die vermeintlichen Einbrecher. Die alarmierten Streifenbeamten der Polizeiinspektion Schwabach suchten nach den Flüchtigen und konnten sie einige hundert Meter entfernt in einem Fahrzeug stellen. Bei der Durchsuchung des Autos fanden die Beamten das vermutliche Einbruchswerkzeug. Die Polizisten nahmen daraufhin die beiden Verdächtigen fest, zwei 19 und 20 Jahre alte Kosovaren. Es entstand kein Diebstahlschaden. Die Höhe des Sachschadens ist derzeit unbekannt.
Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen durch und sicherte Spuren am Tatort. Die weiteren Ermittlungen werden vom zuständigen Fachkommissariat der Kriminalpolizei Schwabach übernommen.
Verfasst von: Kai Schmidt / mc
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POL-MFR: (308) Tötungsdelikt in Pommelsbrunn - aktueller Ermittlungsstand
Hersbruck (ost)
Wie bereits in Bericht 301 vom 29.03.2026 erwähnt, informierte eine Zeugin am Sonntagmorgen (29.03.2026) über einen mutmaßlichen Mordfall im Ortsteil Hohenstadt in Pommelsbrunn (Landkreis Nürnberger Land). Die Polizei entdeckte kurz darauf drei leblose Personen in einem Wohnhaus. Die Kriminalpolizei hat mittlerweile neue Informationen zum mutmaßlichen Tathergang erhalten.
Es wurde gemeldet, dass sich gegen 11:20 Uhr eine Zeugin bei der Einsatzzentrale der Polizei in Mittelfranken meldete. Basierend auf ihren Angaben wurde vermutet, dass ein Tötungsdelikt in einem Einfamilienhaus in der Hauptstraße stattgefunden hat.
Nachdem die alarmierten Streifenwagen der Polizeiinspektionen Hersbruck, Lauf a. d. Pegnitz und Altdorf b. Nürnberg vor Ort eintrafen, bestätigte sich der Verdacht. Die Beamten entdeckten drei leblose Personen im Haus. Die Feuerwehren der Ortsteile Hohenstadt und Eschenbach sperrten daraufhin den Tatort ab. Zusätzlich begaben sich PSNV-Einsatzkräfte, Rettungsdienste und ein Notarzt nach Hohenstadt.
Die Kriminalpolizei Schwabach übernahm daraufhin die Ermittlungen vor Ort. Bei den Verstorbenen handelt es sich um einen 51-jährigen Mann (deutsch), eine 51-jährige Frau (deutsch-griechisch) und deren 10-jährige Tochter (deutsch). Ersten Erkenntnissen zufolge gibt es keine Hinweise auf die Beteiligung einer weiteren Person.
Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wurde am Dienstag (31.03.2026) die Obduktion der Verstorbenen durchgeführt. Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass der 51-jährige Mann zunächst seine Frau und Tochter und dann sich selbst getötet hat. Die Hintergründe und der genaue Ablauf der Tat sind weiterhin Gegenstand der Untersuchungen, die von der Mordkommission Schwabach in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth durchgeführt werden.
Weitere Informationen zum Fortschritt des Verfahrens erhalten Sie ab morgen Donnerstag von der Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, Oberstaatsanwältin Heike Klotzbücher, unter der Telefonnummer 0911 321 - 2780.
Verfasser: Christian Seiler / mc
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POL-MFR: (307) Rollerfahrer flüchtete im Rahmen einer Verkehrskontrolle - Zeugen gesucht
Nürnberg (ost)
Am Dienstag (31.03.2026) hat ein 38-jähriger ungarischer Rollerfahrer in Gibitzenhof, einem Stadtteil von Nürnberg, versucht, einer Polizeikontrolle zu entkommen. Mit riskanter Fahrweise floh er vor einer Streife der Verkehrspolizeiinspektion Nürnberg. Die Flucht endete schließlich auf einem nahegelegenen Schulhof; die Polizeibeamten suchen nach Zeugen oder potenziellen Geschädigten.
Am gestrigen Tag gegen 12:00 Uhr sollte ein Rollerfahrer in der Gibitzenhofstraße von einer Streife der Verkehrspolizeiinspektion Nürnberg kontrolliert werden, da an seinem Fahrzeug ein abgelaufenes Versicherungskennzeichen angebracht war. Anstatt den Anweisungen zu folgen, floh der 38-jährige Ungar mit seinem Roller über die Brehm- und die Lotzestraße.
Die Flucht endete schließlich auf dem Gelände der Friedrich-Wilhelm-Herschel-Schule. Dort fuhr der Fahrer direkt auf die Polizisten zu, konnte jedoch schließlich gestoppt und vorläufig festgenommen werden.
Gegen den Mann wird nun wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, eines Vergehens nach dem Pflichtversicherungsgesetz sowie Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung ermittelt.
Die weiteren Untersuchungen werden von der Verkehrspolizeiinspektion Fürth durchgeführt. Die Polizeibeamten bitten Zeugen, die den Vorfall auf dem beschriebenen Fluchtweg beobachtet haben oder durch die riskante Fahrweise des Rollerfahrers gefährdet oder geschädigt wurden, sich mit der Verkehrspolizeiinspektion Fürth unter der Telefonnummer 0911 / 973997 - 115 in Verbindung zu setzen.
Verfasser: Oliver Trebing / mc
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HZA-SW: Geldwäsche-Verdacht im Fernreisebus - Zoll stellt 100.000 Euro Bargeld am Würzburger Busbahnhof sicher
Schweinfurt / Würzburg (ost)
Bei der Überprüfung eines Reisenden in einem Fernreisebus haben die Einsatzkräfte der Kontrolleinheit Verkehrswege (KEV) des Hauptzollamts Schweinfurt letzte Woche 100.000 Euro in Scheinen sichergestellt. Die mögliche Herkunft des Geldes blieb dabei vollkommen unbekannt.
Die Zöllner untersuchten den grenzüberschreitenden Reisebus während seines Zwischenstopps am Busbahnhof Würzburg. Ein 27-jähriger südosteuropäischer Staatsangehöriger zog die Aufmerksamkeit der Zollbeamten auf sich. Bei der Durchsuchung seines Gepäcks fanden die Beamten in einer schwarzen Umhängetasche ein kleines Vermögen: 500 Banknoten im Wert von jeweils 200 Euro, ordentlich gebündelt.
Besonders brisant: Obwohl ein Drogenschnelltest bei dem 27-jährigen Reisenden vor Ort negativ verlief, wurden an den sichergestellten 200-Euro-Banknoten deutliche Spuren von Kokain entdeckt.
Der junge Mann geriet bei direkter Befragung zur Herkunft und Verwendung des Bargeldes immer mehr in Widersprüche. Da er keine überzeugende Erklärung für das Mitführen der 100.000 Euro abgeben konnte, leiteten die Beamten nach Rücksprache mit der Zollfahndung und der zuständigen Staatsanwaltschaft vor Ort ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Geldwäsche gegen den 27-Jährigen ein.
Das gesamte Bargeld wurde als Beweismittel beschlagnahmt. Nach der Kontrolle folgten weitere strafprozessuale Maßnahmen, um die Hintergründe des verdächtigen Geldtransports durch Europa zu klären. Insbesondere die Herkunft und das Ziel des Geldes werden nun Gegenstand weiterer Ermittlungen sein. Das Zollfahndungsamt München hat die weitere Bearbeitung übernommen.
Bis zur rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung für den Beschuldigten.
Hintergrundinformationen:
Reisende, die nach Deutschland ein- oder ausreisen, müssen Bargeld im Gesamtwert von 10.000 Euro oder mehr beim Grenzübertritt unaufgefordert anmelden. Bei Reisen innerhalb der EU müssen solche Beträge auf Anfrage des Zolls mündlich angegeben werden. Bei Verstößen droht ein Ordnungswidrigkeitenverfahren, das mit einer Geldstrafe von bis zu einer Million Euro geahndet werden kann. Bargeld, Schecks, Aktien oder Sparbücher zählen zu den Bargeldern.
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Hauptzollamt Schweinfurt
Pressesprecher
Benedikt Danz
Tel.: 09721/6464-1030
E-Mail: presse.hza-schweinfurt@zoll.bund.de
www.zoll.de
Bundespolizeidirektion München: Polizeieinsatz im Bahnhof Bamberg - 16-jähriger mit Druckluftpistole festgestellt
Bamberg (ost)
Am Dienstagabend (31. März) gegen 21 Uhr wurde die Polizei über einen Mann mit einer Waffe in einem Zug von Nürnberg nach Bamberg informiert. Alle ankommenden Züge aus Nürnberg wurden am Bahnhof Bamberg von vielen Einsatzkräften des Freistaates Bayern und der Bundespolizei systematisch kontrolliert. In der S1 wurde schließlich ein 16-jähriger Deutscher entdeckt, der eine Druckluftpistole in seinem Hosenbund trug. Als die Einsatzkräfte ihn ansprachen, legte der Jugendliche die Waffe sofort ab und ließ sich widerstandslos festnehmen. Der Jugendliche muss nun mit einem Verfahren nach dem Waffengesetz rechnen. Die Bundespolizeiinspektion Würzburg hat die Ermittlungen übernommen. Die Druckluftpistole wurde beschlagnahmt. Der Jugendliche zeigte wenig Verständnis für sein Verhalten und hielt die Maßnahmen für übertrieben. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 16-Jährige seiner Mutter übergeben.
Die Bundespolizei weist darauf hin, dass das Tragen von Waffen oder waffenähnlichen Gegenständen in der Öffentlichkeit kein Scherz oder ein Ausdruck von Coolness ist. Solche Handlungen führen zu umfangreichen Polizeieinsätzen und haben straf- und ordnungsrechtliche Konsequenzen.
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Nora Zeidler
Bundespolizeiinspektion Würzburg
Bahnhofplatz 2 - 97070 Würzburg
Tel.: 093132259-1061
E-Mail: bpoli.wuerzburg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Würzburg ist eine von fünfzehn
Bundespolizeiinspektionen der Bundespolizeidirektion München. Ihr
örtlicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf ganz Unterfranken
und Teile Oberfrankens. Der Inspektion Würzburg angegliedert sind die
Bundespolizeireviere Aschaffenburg und Bamberg. Die Kernkompetenzen
der Bundespolizeiinspektion Würzburg liegen in der Gewährleistung der
Sicherheit der Benutzer der Bahn und der Bahnanlagen, sowie in der
Fahndung auf Bahnanlagen zur Bekämpfung der unerlaubten Migration.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
FW-M: Feuerwehr München sucht Kleintiere für den Einsatzdienst
München (ost)
Mittwoch, 1. April 2026; 8 Uhr
Hauptfeuerwache
Die Feuerwehr der Hauptstadt setzt weiterhin auf Innovation. In den letzten Wochen und Monaten wurde viel über neue Rettungsfahrzeuge, Kräne oder Drohnen gesprochen und gelesen. Doch nicht immer ist eine technische Lösung die beste Wahl. Für spezielle Einsätze in beengten Situationen wird nun in einem Testprojekt auf tierische Hilfe gesetzt.
Die Idee, die Fähigkeiten von Tieren zu nutzen, ist nicht neu - Pferde, Maultiere oder Hunde leisten seit Jahrhunderten wertvolle Dienste. Was die Feuerwehr München nun macht, ist jedoch einzigartig. Inspiriert von Such- und Minenratten, die bereits in Asien und Afrika eingesetzt werden, sucht die Behörde nun Kleintiere in und um München, die bei Einsätzen unter schwierigsten Bedingungen helfen können. Neben Such- und Erkundungsaufgaben oder Probenentnahmen sollen Kleintiere auch in die psychosoziale Betreuung der Kollegen einbezogen werden.
Das Besondere dabei: Die Tiere - wie Hamster, Frettchen oder Mäuse, aber auch Exoten wie Degus - sind vollwertige Teammitglieder mit allen Rechten und Pflichten. Sie gehören jedoch nicht der Feuerwehr München, sondern verbringen ihre freie Zeit bei ihren Familien. Das sogenannte KvD (Kleintier vom Dienst) soll in Zukunft rund um die Uhr auf einer Feuerwache in Bereitschaft sein. Eine umfassende Prüfung aller Voraussetzungen und der medizinischen Eignung ist daher obligatorisch. Das Tier erhält Verpflegung, Bezahlung und alle Zulagen sowie eine Stunde Dienstsport pro Tag, Freizeitausgleich und Urlaub. Nach einem intensiven Grundkurs an der Feuerwehr- und Rettungsdienstschule München finden täglich Aus- und Fortbildungen auf der Wache statt. Das KvD wird auch mit einem Micro-Funkmeldeempfänger ausgestattet sein, um jederzeit alarmiert werden zu können. Im Rahmen der Ausbildung wird das Tier darauf trainiert, im Alarmfall das Einsatzfahrzeug eigenständig aufzusuchen und innerhalb von 90 Sekunden den Münchnern zu Hilfe zu eilen. Die Fahrt zum Einsatzort wird weiterhin von menschlichen Kollegen durchgeführt.
Es wird jedoch einen großen Unterschied geben: Eine Verbeamtung oder eine Dienstgradbezeichnung ist nach gründlicher Prüfung nicht möglich. Trotz der Bemühungen der Personalabteilung konnte dieser Wunsch nicht erfüllt werden. Die voraussichtlich kurze Dienstzeit der Tiere würde aufgrund der erforderlichen Probezeiten bei den meisten nicht ausreichen, um eine Verbeamtung auf Lebenszeit zu rechtfertigen und die Anpassung der Laufbahnbestimmungen für Beamte wäre nicht gerechtfertigt. Als Vorbild für eine mögliche Regelung sollte ursprünglich der Pinguin Sir Nils Olav dienen: Der Königspinguin, der im Zoo von Edinburgh in Schottland lebt, trägt den Dienstgrad eines Generalmajors in den norwegischen Streitkräften.
Die Tierbesitzer müssen keine besonderen Anforderungen erfüllen. Sie müssen lediglich bereit sein, das Kleintier morgens um 7 Uhr zur Feuerwache zu bringen und abends wieder abzuholen.
Eine detaillierte Beschreibung der Anforderungen an das Tier und seiner Tätigkeiten ist der Stellenausschreibung zu entnehmen.
Die Feuerwehr München freut sich auf zahlreiche Bewerbungen in den kommenden Wochen, um das Pilotprojekt bald starten zu können.
(pes)
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Pressekontakt:
Feuerwehr München
Pressestelle
Telefon: 089 / 2353 31311
(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
12:00 Uhr)
E-Mail: presse.feuerwehr@muenchen.de
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








