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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 02.06.2026 in Bayern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 02.06.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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02.06.2026 – 15:11

POL Schwaben Nord: Auftakt des Schwerpunktmonats "Landstraßensicherheit" am Montag (01.06.2026)

Augsburg (ost)

Am Montag (01.06.2026) wurde die länderweite "Landstraßensicherheit" Aktion gestartet. Themen wie Geschwindigkeit, Ablenkung, Sicherheitsgurt, korrektes Überholen, junge Fahrer und Zweiräder stehen im Mittelpunkt.

Kühbach - Um den Beginn einzuleiten, führten die Verkehrspolizeiinspektion Augsburg und die Polizeiinspektion Aichach am Montag (01.06.2026) von 08.00 bis 12.00 Uhr eine Kontrollstelle an der B300 in Kühbach durch.

Bei dieser Aktion wurden insgesamt 32 Verstöße festgestellt, darunter 14 Fälle von überhöhter Geschwindigkeit. Es wurden auch Verstöße gegen die Ladungssicherung und Personenbeförderung festgestellt. In einem Fall wird auch wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.

Die Polizei hat entsprechende Bußgelder und Strafverfahren eingeleitet.

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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

02.06.2026 – 15:10

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Fahren ohne Fahrerlaubnis

Augsburg (ost)

In der Stadtmitte - Am Montag (01.06.2026) führten Polizeibeamte der Verkehrspolizeiinspektion Augsburg Kontrollen durch.

Um 10.45 Uhr überprüften sie einen 25-jährigen Fahrer in der Wertachstraße. Dieser konnte keinen gültigen Führerschein vorzeigen. Die Beamten stoppten die Fahrt.

Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Der 25-Jährige hat die Staatsangehörigkeit von Syrien.

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02.06.2026 – 15:10

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Sachbeschädigung

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Zwischen Freitag (29.05.2026), 15.30 Uhr, und Montag (01.06.2026), 07.15 Uhr, wurden mehrere Fahrzeuge von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern beschädigt.

Ein oder mehrere Täter beschädigten verschiedene geparkte Autos auf einem Parkplatz in der Memminger Straße. Es wurden unter anderem Scheiben eingeschlagen und der Lack der Fahrzeuge zerkratzt.

Der Gesamtschaden wird auf etwa 40.000EUR geschätzt.

Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Sachbeschädigung durch.

Personen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Augsburg Süd unter der 0821/323-2710 zu melden.

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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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02.06.2026 – 15:09

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Fahrt unter Drogeneinfluss

Augsburg (ost)

Universitätsviertel - Am Montag, dem 01.06.2026, wurde ein junger Mann im Alter von 19 Jahren, der unter dem Einfluss von Drogen stand, auf einem E-Scooter erwischt.

Um 13.30 Uhr wurde der Mann von einer Patrouille kontrolliert. Die Polizisten bemerkten drogentypisches Verhalten. Ein Drogenschnelltest zeigte positiv auf Cannabis und Kokain an. Die Beamten stoppten die Fahrt und ordneten eine Blutentnahme an.

Die Polizei leitet nun Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz gegen den 19-Jährigen ein.

Der junge Mann ist deutscher Staatsbürger.

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02.06.2026 – 15:09

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Überladung

Augsburg (ost)

Am Montag, dem 01.06.2026, stellte eine Streife der Autobahnpolizeistation Gersthofen auf der A8 bei Gersthofen einen überladenen Kleintransporter fest.

Nachdem der Transporter einer Kontrolle unterzogen wurde, ergab sich der Verdacht der Überladung, weshalb er gewogen wurde. Es stellte sich heraus, dass eine Überladung von etwa 81% vorlag, was die Verkehrssicherheit gefährdete. Der Fahrer musste Teile der Ladung abladen, um seine Fahrt fortsetzen zu können.

Der 30-jährige Fahrer wird nur mit einer Bußgeldanzeige belegt.

Die Staatsangehörigkeit des 30-Jährigen ist rumänisch.

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02.06.2026 – 15:08

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Rollerdiebstahl

Augsburg (ost)

Oberhausen - Zwischen Donnerstag (28.05.2026) um 17:15 Uhr und Montag (01.06.2026) um 15:00 Uhr wurde ein Roller von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern in der Dieselstraße gestohlen.

Der Wert des gestohlenen Gutes liegt im niedrigen vierstelligen Bereich.

Für sachdienliche Hinweise wenden Sie sich bitte an die Polizeiinspektion Augsburg West unter der Nummer 0821/323-2510.

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02.06.2026 – 15:08

POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Brand

Augsburg (ost)

Pfersee - Am Montag (01.06.2026) um etwa 14.00 Uhr ereignete sich ein Brand aufgrund von Schweißarbeiten am Dach eines Hauses.

Ein 38-jähriger Dachdecker führte Schweißarbeiten am Hausdach durch. Durch diese Arbeiten geriet der Dachstuhl in Brand und verursachte Schäden am Dach sowie an der installierten PV-Anlage. Die Feuerwehr, die alarmiert wurde, konnte das Feuer löschen.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 80.000EUR. Glücklicherweise wurde niemand durch den Brand verletzt.

Die Kriminalpolizei führt nun Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung gegen den 38-Jährigen durch.

Der 38-Jährige ist Staatsbürger von Italien.

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02.06.2026 – 15:08

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Unfallfluchten

Augsburg (ost)

Stadtbergen - Am Montag (01.06.2026) zwischen 10.00 Uhr und 10.30 Uhr hat ein 51-jähriger Mann sein Fahrzeug auf einem Supermarktparkplatz in der Benzstraße abgestellt. Das Auto wurde von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern beschädigt. Der Täter hat sich danach unerkannt entfernt.

Der entstandene Schaden am Auto beläuft sich auf etwa 6.000EUR.

Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Fahrerflucht durch.

Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg West unter der 0821/323-2510 entgegengenommen.

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02.06.2026 – 15:07

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Unfallfluchten

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Am Montag (01.06.2026) zwischen 09.30 Uhr und 12.30 Uhr hat eine 24-jährige Frau ihr Fahrzeug in der Localbahnstraße abgestellt. Das Auto wurde von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern beschädigt. Der Täter entfernte sich danach unerkannt.

Der Schaden am Fahrzeug beläuft sich auf etwa 1.500EUR.

Die Polizei ermittelt nun wegen Fahrerflucht.

Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der 0821/323-2110 entgegengenommen.

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02.06.2026 – 15:07

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Verkehrsunfall

Augsburg (ost)

Innenstadt - Am Montag (01.06.2026) gab es auf der Amagasaki-Allee einen Verkehrsunfall, bei dem ein Fahrradfahrer leichte Verletzungen erlitt.

Um 17.00 Uhr fuhr eine 41-jährige Autofahrerin in östlicher Richtung auf der Amagasaki-Allee. Als sie nach rechts in die Proviantbachstraße abbiegen wollte, übersah sie einen 39-jährigen Radfahrer und es kam zu einer Kollision. Der Radfahrer stürzte und verletzte sich leicht.

Zusätzlich wurde das Fahrrad des 39-Jährigen beschädigt.

Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung gegen die 41-Jährige.

Die 41-Jährige ist deutsche Staatsbürgerin.

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02.06.2026 – 14:56

POL-MFR: (543) Nach Streit in Mehrfamilienhaus - Festnahme durch Spezialeinsatzkommando

Stein (ost)

In einem Gebäude mit mehreren Wohnungen in Roßtal (Landkreis Fürth) kam es am Dienstagvormittag (02.06.2026) zu einer Auseinandersetzung zwischen Bewohnern und deren Besuchern. Als einer der Beteiligten mit einer Pistole drohte, wurde ein 16-jähriger Verdächtiger von Kräften des Spezialeinsatzkommandos festgenommen.

Am Dienstag (02.06.2026) gab es in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus An der Schloßmauer einen Streit unter den Anwesenden. Während des Streits bedrohte anscheinend einer der Beteiligten einen anderen mit einer Schusswaffe.

Drei Personen verließen das Gebäude unverletzt und alarmierten die Polizei. Beamte der Polizeiinspektion Stein trafen am Tatort ein und leiteten erste Maßnahmen ein. Im weiteren Verlauf wurden auch Kräfte des Spezialeinsatzkommandos (SEK) und des Unterstützungskommandos (USK) hinzugezogen.

Das SEK nahm den 16-jährigen deutschen Verdächtigen ohne Widerstand im Gebäude fest. Bei der Durchsuchung wurde eine Schreckschusswaffe sichergestellt.

Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der 16-Jährige in eine Fachklinik gebracht.

Die Polizeiinspektion Stein führt die weiteren Ermittlungen wegen Bedrohung und Verstößen gegen das Waffengesetz.

Verfasst von: Oliver Trebing

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Polizeipräsidium Mittelfranken
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02.06.2026 – 12:21

POL-MFR: (542) Spielzeugpistole löst Polizeieinsatz aus - Festnahme

Nürnberg (ost)

Ein Mann wurde am Montagvormittag in der U-Bahn-Linie U1 dabei beobachtet, wie er mit einer Schusswaffe umging. Die Polizei hat ihn vorläufig festgenommen.

Am Montag (01.06.2026) um 10.15 Uhr informierten Zeugen die Einsatzzentrale der mittelfränkischen Polizei über einen Mann in der U-Bahn-Linie U1, der angeblich mit einer Schusswaffe hantierte.

Verschiedene Streifenwagen der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd und anderer Nürnberger Dienststellen suchten nach dem Mann. Ein Streifenwagen der Verkehrspolizei Nürnberg identifizierte den Verdächtigen an der Bushaltestelle Frankenzentrum und nahm ihn aufgrund des Verdachts einer Straftat vorläufig fest. Tatsächlich hatte der Mann eine Spielzeugpistole bei sich.

Aufgrund akuter psychischer Probleme wurde der 40-jährige Ukrainer von den Beamten in eine Fachklinik gebracht. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Süd ermittelt wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Verfasser: Oliver Trebing

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02.06.2026 – 11:40

FW-M: Mias Meniskus in misslicher Lage (Solln)

München (ost)

Montag, der 1. Juni 2026, um 16.26 Uhr

Olivierstraße

Während des Spielens geriet ein zweijähriges Mädchen im Süden von München mit dem Bein zwischen die Bretter einer Stuhlsitzfläche und steckte fest. Die Feuerwehr München konnte das Kind leicht befreien.

Ein kleiner Fehler beim Toben und Mias Missgeschick war perfekt: Mit dem rechten Bein steckte sie bis über das Knie zwischen den Streben der Sitzfläche eines Gartenstuhls fest und konnte weder vor noch zurück. Auch alle Versuche der Eltern, das Kind mit Seife oder Öl zu befreien, schlugen fehl. Da ein Stuhl am Bein beim Spielen als äußerst hinderlich gilt, half am Ende nichts und die Feuerwehr musste gerufen werden. Die Besatzung eines Hilfeleistungslöschfahrzeugs traf ein sehr entspanntes Kind in Begleitung seiner Mutter an. Diese Ruhe und Gelassenheit ermöglichten ein genauso ruhiges und besonnenes Vorgehen. Während Mia von ihrer Mutter und einer Kollegin abgelenkt wurde, konnten weitere Einsatzkräfte eine Strebe der Sitzfläche mit einer Metall-Bügelsäge einschneiden und schließlich mit Muskelkraft spreizen. Mit minimalem Schaden am Stuhl konnte das Knie unbeschadet befreit werden. Auch die Mutter war wohlauf und konnte den Schreck schnell überwinden.

Ein Angebot zum gemeinsamen Spielen seitens der 2-Jährigen schien es nicht zu geben - bereits 20 Minuten nach dem Notruf der Eltern konnte der Einsatzleiter der Leitstelle "Kind befreit" melden.

(pes)

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Feuerwehr München
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02.06.2026 – 11:05

POL-MFR: (541) Auseinandersetzung nach Ladendiebstahl - Polizei nimmt Tatverdächtige fest

Fürth (ost)

An einer Tankstelle in der Nürnberger Straße in Fürth ereignete sich am Montagabend nach einem Ladendiebstahl eine Auseinandersetzung. Verschiedene Streifenwagen rückten an und nahmen die Verdächtigen vorläufig fest.

Am Montag (01.06.2026) gegen 22.00 Uhr informierten zwei Zeugen (47 und 51 Jahre alt, beide Staatsbürger von Bosnien) den Tankwart einer Tankstelle in der Nürnberger Straße über einen Ladendiebstahl im Verkaufsraum.

Vor der Tankstelle sprachen die beiden die 18-jährige slowenische Verdächtige an, was zu einem Streit führte. Bei der Auseinandersetzung zwischen dem Verdächtigen, seiner Familie, den beiden Zeugen und dem Tankwart bedrohten und attackierten sich die Beteiligten gegenseitig.

Aufgrund eines Hinweises auf Waffen im ersten Notruf fuhren mehrere Streifenwagen der Polizeiinspektion Fürth und das Unterstützungskommando (USK) zum Einsatzort. Die Beamten nahmen die Verdächtigen vor Ort vorläufig fest. Es gab keine Hinweise auf den Einsatz von Waffen.

Nach derzeitigen Informationen wurde niemand schwer verletzt. Die Polizeiinspektion Fürth hat die Ermittlungen unter anderem wegen Ladendiebstahls, Bedrohung und Körperverletzung aufgenommen.

Verfasst von: Oliver Trebing

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02.06.2026 – 10:29

Bundespolizeidirektion München: Bilanz des Schwerpunkteinsatzes der Bundespolizei gegen Gewalt - 7 Verstöße gegen die Allgemeinverfügungen, 36 Platzverweise und 12 Strafanzeigen in Bayern

München/Nürnberg/Regensburg/Rosenheim (ost)

Am letzten Wochenende (29.-31. Mai) hat die Bundespolizei erneut gezielt gegen Gewaltkriminalität an Bahnhöfen vorgegangen. Für die zuständige Bundespolizeidirektion München in Bayern waren gleichzeitig mehr als 150 Beamtinnen und Beamte an den Bahnhöfen München, München-Ost, Nürnberg, Regensburg und Rosenheim im Einsatz.

Bei dem Schwerpunkteinsatz wurden 679 Identitätsfeststellungen, 33 Fahndungstreffer, 49 Gefährderansprachen, 36 Platzverweise und 7 Sicherstellungen von Messern, Pfeffersprays und einer Schreckschusspistole durchgeführt. Es wurden auch 7 Verstöße gegen Allgemeinverfügungen der Bundespolizei festgestellt, die das Mitführen von gefährlichen Gegenständen und Waffen an den 5 bayerischen Bahnhöfen untersagten. Darüber hinaus wurden 12 Ermittlungsverfahren, hauptsächlich wegen Gewaltdelikten, und 2 Bußgeldverfahren nach dem Waffengesetz eingeleitet.

Ein besonderer Vorfall ereignete sich am Hauptbahnhof Regensburg, als ein sogenannter Super-Recognizer der Bundespolizei einen per Haftbefehl gesuchten Deutschen identifizierte.

Weitere Informationen zu bundesweiten Feststellungen am vergangenen Wochenende finden Sie in der Pressemitteilung des Bundespolizeipräsidiums unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/73990/6286513

Anmerkung: Die statistischen Daten basieren auf einem Sondermeldedienst und können sich im Rahmen der Qualitätssicherung noch ändern.

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Thomas Borowik
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02.06.2026 – 10:11

FW-M: Schweres Gerät zur schonenden Rettung (Aubing)

München (ost)

Montag, 1. Juni 2026, 14.07 Uhr

Aubinger Straße

Im Westen von München gab es einen Zusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen, bei dem beide stark beschädigt wurden. Zwei Frauen wurden verletzt und mussten in Krankenhäuser gebracht werden.

Am frühen Nachmittag kollidierte ein grauer Opel Corsa, der in Richtung Stadtzentrum auf der Aubinger Straße unterwegs war, aus unbekannten Gründen mit einem ebenfalls grauen Citroen C5. Aufgrund der Beschreibung des Notrufs wurden Feuerwehr und Rettungsdienst mit dem Alarmwort "Verkehrsunfall - Person eingeklemmt" gerufen. Als die Rettungskräfte eintrafen, hatten die 64-jährige Fahrerin des Citroens und die unverletzte 30-jährige Fahrerin des Opels ihre Fahrzeuge bereits verlassen. Der Rettungsdienst, der bereits vor Ort war, untersuchte die Beteiligten und versorgte die 27-jährige Beifahrerin des Opels, die noch im Auto saß, jedoch nicht eingeklemmt war, wie zunächst angenommen. Die Feuerwehr unterstützte bei den Rettungsmaßnahmen, sicherte die Unfallstelle ab und sorgte für den Brandschutz. Nach einer ärztlichen Untersuchung der 27-Jährigen entschied sich der Rettungsdienst für eine schonende Rettung, um weitere Verletzungen zu vermeiden. Mit einer hydraulischen Rettungsschere wurde dann das Dach des Corsas entfernt und die Patientin anschließend mit einem Wirbelsäulenbrett - einem sogenannten Spineboard - achsengerecht befreit.

Die 27- und 64-Jährige wurden in Münchner Krankenhäuser transportiert. Die 30 Jahre alte Frau konnte vor Ort unverletzt bleiben.

Nachdem auslaufende Betriebsstoffe gebunden und die Fahrbahn gereinigt waren, konnte die Einsatzstelle nach etwa einer Stunde an die Polizei übergeben werden und die 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr München konnten wieder abrücken.

Zu der Unfallursache und dem Schaden liegen der Branddirektion keine Informationen vor. Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen.

(pes)

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02.06.2026 – 09:43

POL-MFR: (540) Exhibitionist zeigte sich vor Kindern - Kriminalpolizei sucht Zeugen

Erlangen (ost)

In Erlangen-Büchenbach ereigneten sich letzte Woche zwei exhibitionistische Vorfälle vor Kindern. Die Polizei geht von demselben Täter aus und sucht nach Zeugen.

Ein unbekannter Mann fiel zum ersten Mal am Montag (25.05.2026) - Pfingstmontag - gegen 15.00 Uhr auf einem Sportplatz in der Steigerwaldallee auf. Zu einem zweiten Vorfall kam es am Freitag (29.05.2026) gegen 12.30 Uhr auf einem Spielplatz Am Kornfeld.

In beiden Fällen zeigte der Täter den Kindern unanständiges Verhalten. Er sprach die Kinder nicht an.

Der Täter flüchtete vom Tatort Am Kornfeld mit einem weißen VW. An beiden Tagen starteten die alarmierten Beamten der Polizeiinspektion Erlangen umfangreiche Fahndungsmaßnahmen, die jedoch erfolglos blieben.

Das Fachkommissariat der Erlanger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise von Zeugen zu dem Mann oder den Taten.

Beschreibung der Person:

Der unbekannte Täter ist männlich, ungefähr 55 Jahre alt und zwischen 175 und 180 cm groß. Er hat eine kräftige bis dicke Statur. Am Montag trug er beige Shorts, ein hellblaues T-Shirt und vermutlich eine schwarze Basecap. Am Freitag trug er auffällige Arbeitskleidung in Neongelb oder Neonorange.

Zeugen, die Hinweise geben können oder denen im Bereich Erlangen-Büchenbach eine verdächtige Person aufgefallen ist, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden.

Verfasst von: Oliver Trebing

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02.06.2026 – 09:41

Bundespolizeidirektion München: Mann am Erlanger Hauptbahnhof wegen sexueller Belästigung und Nötigung festgenommen

Nürnberg (ost)

In Erlangen hat ein 41-jähriger Mann in der Nacht zum Montag (1. Juni) am Hauptbahnhof einen 25-jährigen Mann sexuell belästigt und genötigt. Die Bundespolizei führt die Ermittlungen.

Um 02:00 Uhr setzte sich ein 41-jähriger Mann aus Eritrea am Hauptbahnhof in Erlangen neben einen 25-jährigen deutschen Mann auf eine Bank. Er sprach den Mann mehrmals an und berührte dann sein Gesäß. Der 25-jährige Mann schob die Hand weg und wechselte seinen Platz - der 41-jährige Mann folgte ihm.

Als er erneut neben dem Mann saß, zeigte er sein Geschlechtsteil, packte das linke Handgelenk des 25-Jährigen und versuchte, dessen Hand zu seinem Geschlechtsteil zu führen. Das Polizeipräsidium Mittelfranken informierte die Bundespolizei über den Vorfall. Bundespolizisten nahmen den Eritreer am Bahnhof fest und brachten ihn zur Dienststelle. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann wieder freigelassen. Der Mann war der Polizei bereits wegen Totschlags und Bedrohung bekannt. Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg ermittelt nun gegen ihn wegen sexueller Belästigung und exhibitionistischer Handlungen.

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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

02.06.2026 – 09:37

Bundespolizeidirektion München: Frau attackiert Zugbegleiterin bei Fahrscheinkontrolle

Nürnberg (ost)

Rohrbach/Ingolstadt - Eine 38-jährige Frau aus Rumänien hat am Montag (1. Juni) eine Zugbegleiterin im Zug von München nach Ingolstadt angegriffen. Die Bundespolizei ermittelt wegen Körperverletzung.

Am Montag fuhr der RE 4014 von München Hauptbahnhof in Richtung Ingolstadt. Kurz vor Rohrbach informierte ein Mitreisender (29) die Zugbegleiterin über eine Frau, die laut schreiend im Abteil unterwegs war. Als die Zugbegleiterin die Frau nach ihrem Ticket fragte, kam es zu einem Streit. Die 38-jährige Rumänin schlug der Zugbegleiterin mit der flachen Hand auf den Hinterkopf und stieß sie weg. Der 29-jährige Mitreisende griff ein und verhinderte weitere Angriffe der Frau. Die Zugbegleiterin kontaktierte die Leitstelle der Bundespolizeiinspektion Nürnberg. Der Zug stoppte daraufhin am Bahnhof Rohrbach. Beamte des Bundespolizeireviers Ingolstadt übernahmen die weiteren Schritte vor Ort. Die 32-jährige Deutsche zeigte keine äußeren Verletzungen, beendete jedoch ihre Schicht vorzeitig und plante einen Arztbesuch. Ein Atemalkoholtest bei der 38-Jährigen war negativ. Die Frau, ohne festen Wohnsitz in Deutschland und bereits wegen Diebstahls polizeibekannt, wurde nach Abschluss der Maßnahmen freigelassen. Der Zug hatte aufgrund des Vorfalls eine Verspätung von 41 Minuten.

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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
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Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
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02.06.2026 – 07:55

Bundespolizeidirektion München: Haftbefehle vollstreckt, Straftaten aufgedeckt und Fluchtversuch gestoppt

Freilassing (ost)

Von 29. bis 31. Mai 2026 verzeichneten die Beamten der Bundespolizeiinspektion Freilassing mehr als 80 Fahndungstreffer, darunter 17 vollstreckte Haftbefehle. Im Vergleich zum vorherigen Pfingstwochenende, an dem die Polizisten in vier Tagen mehr als 50 Fahndungstreffer, darunter neun Haftbefehle, verzeichneten, gab es einen klaren Anstieg. Die Haftbefehle betrafen insgesamt 13 Personen, von denen sechs inhaftiert wurden. Die anderen Personen konnten die geforderten Geldstrafen in Höhe von insgesamt rund 9.200 EUR bezahlen und ihre Reise fortsetzen.

Zusätzlich stellten die Beamten von Freitag bis Sonntag mehrere illegale Einreisen fest und leiteten 16 Strafverfahren im Zusammenhang mit Drogen ein. Außerdem wurden zahlreiche weitere Straftaten und Ordnungswidrigkeiten festgestellt, darunter Verstöße gegen das Waffen- und Straßenverkehrsgesetz.

Am Samstagabend, dem 30. Mai 2026, wollten Unterstützungskräfte der Bundespolizeiabteilung Blumberg am Grenzübergang Schwarzbach auf der A 8 in Bad Reichenhall einen 41-jährigen ungarischen Staatsbürger als Fahrer eines PKW kontrollieren. Nachdem der Mann zunächst an der Kontrollstelle angehalten hatte, beschleunigte er plötzlich und fuhr auf der Autobahn weiter. Die Beamten nahmen sofort die Verfolgung auf. Kurz darauf konnte der Mann gestoppt und kontrolliert werden. Bei der Überprüfung seiner Identität stellte sich schnell heraus, warum er geflohen war: Gegen den 41-Jährigen lagen zwei Haftbefehle sowie ein Untersuchungshaftbefehl der Staatsanwaltschaften Chemnitz und Dresden vor. Außerdem gab es vier weitere Fahndungsnotierungen zur Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Chemnitz. Die Beamten verhafteten den Mann vor Ort. Nach seiner Vorführung vor dem Richter wurde er inhaftiert.

Bereits am Samstagnachmittag wurden die Beamten des Bundespolizeireviers Mühldorf zu einem Einsatz am Bahnhof Mühldorf gerufen. Nach einem Hinweis auf eine betrunkene Person im Gleisbereich trafen die Beamten auf einen stark alkoholisierten 16-jährigen ukrainischen Staatsbürger. Der Jugendliche war den Beamten bereits bekannt. Aufgrund seines Alters und seines Alkoholpegels sollte der 16-Jährige zur Dienststelle gebracht und seiner Mutter übergeben werden. Er war jedoch nicht einverstanden. Während des Transports leistete er Widerstand, sodass die Beamten ihn zu Boden brachten und fesselten. Außerdem beschädigte er einen Sitz eines Dienstfahrzeugs der Bundespolizei. Nach Abschluss der erforderlichen Maßnahmen wurde der Jugendliche seiner Mutter übergeben. Der 16-Jährige muss sich nun unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Sachbeschädigung und unbefugtem Aufenthalt im Gleisbereich verantworten. Zudem erhielt er ein vorübergehendes Hausverbot für den Bahnhof Mühldorf von der Südostbayernbahn.

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Carolin Nowag
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Sie ist an 21 Grenzübergängen und einer Grenzlänge von insgesamt 225
Kilometer zuständig. Ferner fallen 72 Bahnhöfe und Haltepunkte in den
Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion mit einem
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in Freilassing besteht ein weiterer Standort beim Bundespolizeirevier
in Mühldorf am Inn.

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