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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 03.03.2026 in Bayern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 03.03.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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03.03.2026 – 15:13

POL-MFR: (202) Haftbefehl vollzogen - Festnahme durch Spezialeinsatzkommando

Erlangen (ost)

Am Dienstag Nachmittag (03.03.2026) ereignete sich in Erlangen-Büchenbach während der Vollstreckung eines Haftbefehls ein größerer Polizeieinsatz. Der Mann wurde von Spezialeinsatzkräften festgenommen.

Am Dienstagmittag gegen 12:00 Uhr versuchten Beamte der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt am Alten Markt, einen 55-jährigen deutschen Mann festzunehmen. Er versuchte kurz zu fliehen, verbarrikadierte sich dann jedoch in seiner Wohnung.

Aufgrund von Hinweisen auf mögliche Bewaffnung wurden Spezialeinsatzkräfte (SEK) alarmiert. Sie konnten den Mann schließlich ohne Widerstand in seiner Wohnung festnehmen.

Bei der Festnahme wurde niemand verletzt. Der Mann wird in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Während des Einsatzes kam es zu Verkehrsbehinderungen im Bereich des Alten Marktes. Die Polizeiinspektion Erlangen-Stadt leitete den Verkehr um.

Verfasst von: Oliver Trebing

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03.03.2026 – 13:27

POL-MFR: (201) Rollstuhlfahrerin antisemitisch beleidigt - Zeugenaufruf

Fürth (ost)

Am Nachmittag des Mittwochs (25.02.2026) wurde eine Rollstuhlfahrerin in der Königswarterstraße von zwei bisher Unbekannten aufgrund ihrer jüdischen Herkunft beleidigt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise zu dem Vorfall.

Die 67-jährige Frau (deutsch) wurde auf ihrem Rollstuhl in der Königswarterstraße von zwei bisher Unbekannten mit antisemitischen Beschimpfungen konfrontiert. Die Frau setzte ihren Weg fort und meldete den Vorfall bei der Polizeiinspektion Fürth. Während der Anzeigenerstattung erwähnte die Frau, dass sich neben den beiden Unbekannten noch weitere unbeteiligte Personen befanden, die möglicherweise als Zeugen dienen könnten. Das zuständige Fachkommissariat der Fürther Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Zeugen des Vorfalls, sich unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333 beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken zu melden.

Verfasst von: Oliver Trebing

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03.03.2026 – 12:58

POL Schwaben Nord: Lkw brennt auf der Autobahn

Augsburg (ost)

Autobahn A8 / Richtung München / In der Nähe der Ausfahrt Adelsried - Am Dienstag (03.03.2026) brach ein Feuer in einem Lastwagen auf der Autobahn A8 aus. Es gab keine Verletzten.

Um 06.30 Uhr rief der 54-jährige Lastwagenfahrer den Notruf an. Die Feuerwehr löschte den Brand. Ein Teil der Autobahn A8 musste dafür vollständig gesperrt werden. Der rechte und mittlere Fahrstreifen in Richtung München bleiben voraussichtlich bis zum frühen Nachmittag gesperrt, um die aufwändigen Bergungsarbeiten durchzuführen.

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03.03.2026 – 12:57

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Diebstahl

Augsburg (ost)

Gersthofen - In der Nacht vom Dienstag (03.03.2026) haben Unbekannte gegen Mitternacht einen Geldautomaten an einer Tankstelle in der Henleinstraße gestohlen. Die Höhe des Diebstahlschadens sowie der entstandene Sachschaden werden derzeit untersucht.

Die Polizei vor Ort hat die Untersuchungen zu dem schweren Diebstahl übernommen.

Zum aktuellen Zeitpunkt der Ermittlungen sind keine weiteren Informationen verfügbar.

Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Augsburg unter der Nummer 0821/323-3821 zu melden.

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03.03.2026 – 12:56

POL Schwaben Nord: Polizei stoppt auffälligen Motorradfahrer

Augsburg (ost)

Donauwörth - Am Sonntag (01.03.2026) fuhr ein junger Motorradfahrer in Donauwörth mit einem "Wheelie".

Um 10.15 Uhr überprüfte eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Donauwörth den jungen Mann. Während er sein "Wheelie" machte, geriet der 19-Jährige auf die andere Fahrspur. Außerdem fuhr er rund 27 km/h über der erlaubten Höchstgeschwindigkeit. Bei der Kontrolle entdeckten die Beamten auch den modifizierten Auspuff am Motorrad. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

Die Polizei ermittelt nun wegen des Erlöschens der Betriebserlaubnis und Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung gegen den 19-Jährigen.

Der junge Mann hat die deutsche Staatsbürgerschaft.

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03.03.2026 – 12:56

POL Schwaben Nord: Polizei stoppt Autofahrer unter Drogeneinfluss

Augsburg (ost)

Donauwörth - Am Sonntag (01.03.2026) fuhr ein 21-jähriger Mann unter dem Einfluss von Drogen in Donauwörth.

Um 11.00 Uhr überprüfte eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Donauwörth den Fahrer. Während der Kontrolle zeigten sich drogentypische Anzeichen. Ein Drogenschnelltest reagierte positiv auf Cannabis. Die Polizisten stoppten die Fahrt und ordneten eine Blutentnahme des 21-Jährigen an.

Die Polizei leitet nun Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz gegen den jungen Mann ein. Der Autofahrer hat die deutsche Staatsbürgerschaft.

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03.03.2026 – 12:55

POL Schwaben Nord: Polizei führt Schwerpunktkontrollen durch

Augsburg (ost)

Im Landkreis Dillingen führten die Polizeiinspektion Dillingen und die Verkehrspolizeiinspektion Donauwörth am Donnerstag (26.02.2026) Verkehrskontrollen und Geschwindigkeitsmessungen durch.

Bei den Kontrollen wurden neben einigen Geschwindigkeitsverstößen auch verschiedene andere Verstöße festgestellt. Ein 28-jähriger Motorradfahrer wurde wegen einer manipulierten Abgasanlage erwischt, während bei einem 28-jährigen Autofahrer lackierte Scheinwerfer entdeckt wurden.

Die beiden 28-Jährigen, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, werden nun wegen des Erlöschens der Betriebserlaubnis ermittelt.

Während der Kontrollen beobachtete eine Streife eine 26-jährige Frau, die Waren aus einem Supermarkt in der Dillinger Straße in Lauingen stahl.

Die 26-Jährige, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, wird nun wegen Diebstahls ermittelt.

Neben einer zu hohen Geschwindigkeit wurde bei dem 28-jährigen Fahrer eines E-Scooters auch ein defektes Rücklicht festgestellt.

Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gegen den 28-Jährigen, der die russische Staatsangehörigkeit besitzt.

Eine 43-jährige Autofahrerin war mit einem abgelaufenen Kurzzeitkennzeichen unterwegs.

Die Polizei ermittelt nun wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz gegen die Frau, die die tadschikische Staatsangehörigkeit besitzt.

In einem Stadtteil von Dillingen war ein 68-jähriger Autofahrer unter Alkoholeinfluss unterwegs. Bei der Kontrolle wurde ein Atemalkoholwert von 0,6 Promille festgestellt.

Die Weiterfahrt wurde untersagt und die Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt. Die Polizei ermittelt nun wegen eines Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz gegen den 68-Jährigen, der die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.

Die Polizei ruft alle Verkehrsteilnehmer dazu auf, sich an die geltenden Verkehrsvorschriften zu halten. Verkehrssicherheit ist eine gemeinsame Verantwortung!

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03.03.2026 – 12:54

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Unfallflucht - Zeugen gesucht

Augsburg (ost)

Kriegshaber - Am Montag (02.03.2026) ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen einem Radfahrer, dessen Identität noch unbekannt ist, und einem 5-jährigen Kind in der Ulmer Straße. Das Kind erlitt leichte Verletzungen.

Um etwa 16.00 Uhr stand das 5-jährige Kind auf dem Gehweg, um in das Fahrzeug seiner Mutter einzusteigen. Plötzlich näherte sich ein unbekannter Radfahrer entgegen der Fahrtrichtung. Es kam zu einer Kollision mit dem Kind, das daraufhin zu Boden fiel und sich verletzte. Der Radfahrer fuhr weiter, ohne stehen zu bleiben. Eine Fahndung blieb erfolglos.

Die Polizei ermittelt nun wegen Fahrerflucht. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Augsburg West unter der Telefonnummer 0821/323-2510 entgegen.

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03.03.2026 – 12:54

POL Schwaben Nord: Polizei stoppt Autofahrer unter Alkoholeinfluss

Augsburg (ost)

In Hochzoll - Am Montag (02.03.2026) fuhr ein Autofahrer im Alter von 70 Jahren betrunken auf der Oberländer Straße.

Um 21.15 Uhr wurde der Mann von einer Streife kontrolliert. Bei der folgenden Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der Mann betrunken war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,5 Promille. Die Beamten stoppten die Weiterfahrt und nahmen die Fahrzeugschlüssel in Verwahrung.

Die Polizei ermittelt nun wegen eines Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz gegen den 70-jährigen Fahrer. Der Autofahrer ist deutscher Staatsbürger. In Hochzoll - Am Montag (02.03.2026) war ein 68-jähriger Fahrer auf der Oberländer Straße unterwegs.

Um 21.30 Uhr wurde der Mann von einer Streife kontrolliert. Bei der folgenden Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der Mann betrunken war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,6 Promille. Die Beamten stoppten die Weiterfahrt und nahmen die Fahrzeugschlüssel in Verwahrung.

Die Polizei ermittelt nun wegen eines Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz gegen den 68-jährigen Fahrer. Der Autofahrer ist deutscher Staatsbürger.

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03.03.2026 – 12:32

Bundespolizeidirektion München: Jugendliche bewerfen Zug mit Steinen - Zeugen gesucht

Salz (ost)

Am Montagmittag (03. März) um 13:20 Uhr wurde der Zug Regionalexpress 3759, der von Bad Neustadt (Saale) nach Münnerstadt fuhr, in Salz von einer Brücke aus mit einem Stein beworfen. Zum Glück wurde niemand durch den Steinwurf verletzt. Die Frontscheibe des Zuges wurde beschädigt und es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 7.000 EUR. Der Lokführer führte eine Notbremsung durch und alarmierte die Bundespolizei. Zeugen haben zwei Jugendliche zur Tatzeit auf der Brücke in der Frauenbergstraße in Salz gesehen. Trotz Fahndungsmaßnahmen wurden keine verdächtigen Personen mehr gefunden. Die Bahnstrecke blieb während der Einsatzmaßnahmen für etwa eine Stunde gesperrt.

Die Bundespolizeiinspektion Würzburg hat Ermittlungen wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr und Sachbeschädigung aufgenommen. Es werden Zeugen gesucht, die Informationen über Personen oder verdächtige Beobachtungen unter Tel.: 0931/322590 liefern können.

In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizei nachdrücklich vor den Gefahren im Bahnverkehr. Bahnanlagen und insbesondere Gleise sind keine Spielplätze - sie sind lebensgefährlich. Weitere Informationen und Tipps zum richtigen Verhalten an Bahnanlagen finden Sie unter: www.bundespolizei.de/sicher-auf-bahnanlagen

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Nora Zeidler
Bundespolizeiinspektion Würzburg
Bahnhofplatz 2 - 97070 Würzburg
Tel.: 0931 32259-1061
E-Mail: bpoli.wuerzburg.presse@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Würzburg ist eine von fünfzehn
Bundespolizeiinspektionen der Bundespolizeidirektion München. Ihr
örtlicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf ganz Unterfranken
und Teile Oberfrankens. Der Inspektion Würzburg angegliedert sind die
Bundespolizeireviere Aschaffenburg und Bamberg. Die Kernkompetenzen
der Bundespolizeiinspektion Würzburg liegen in der Gewährleistung der
Sicherheit der Benutzer der Bahn und der Bahnanlagen, sowie in der
Fahndung auf Bahnanlagen zur Bekämpfung der unerlaubten Migration.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

03.03.2026 – 12:30

Bundespolizeidirektion München: Tragischer Unfall in Kirschfurt - Ältere Dame hat riesigen Schutzengel dabei

Kirschfurt (ost)

Am Montagabend (3. März) gegen 17:25 Uhr ereignete sich in der Nähe von Kirschfurt ein tragischer Vorfall. Eine 83-jährige Frau wurde auf ihrem Spaziergang über die Gleise von einem herannahenden Zug erfasst.

Nach der Erstversorgung durch Rettungskräfte vor Ort wurde die Verletzte mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Die 83-jährige Frau wird nun wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr zur Rechenschaft gezogen.

In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizei nachdrücklich vor den Risiken im Bahnverkehr. Betreten oder überqueren Sie niemals die Gleise - sei es im Bahnhof oder auf freier Strecke. Nutzen Sie Tunnel und ausgewiesene Überwege. Lassen Sie sich nicht von Ungeduld oder vermeintlichen Abkürzungen zu riskanten Handlungen verleiten. Dies kann lebensgefährlich sein. Weitere Informationen und Tipps zum angemessenen Verhalten an Bahnanlagen finden Sie unter: www.bundespolizei.de/sicher-auf-bahnanlagen

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Nora Zeidler
Bundespolizeiinspektion Würzburg
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Tel.: 0931 32259-1061
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und Teile Oberfrankens. Der Inspektion Würzburg angegliedert sind die
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03.03.2026 – 10:26

POL-MFR: (200) Polizei nimmt Tatverdächtige nach fingiertem Sextreffen fest

Nürnberg (ost)

Am 21.12.2025 haben zwei bisher unbekannte Männer einen 29-jährigen Deutschen nach einem inszenierten Sex-Treffen im Nürnberger Stadtteil Langwasser überfallen. Derzeit befinden sich drei Verdächtige in Untersuchungshaft.

Der 29-Jährige hatte über Snapchat mit zwei ihm unbekannten Männern an der U-Bahn-Station Langwasser Nord ein Treffen vereinbart. Nachdem sie gemeinsam zum Tatort gegangen waren, bedrohten die beiden 21-Jährigen (deutsch/irakisch und deutsch/angolanisch) ihn mit einem Messer und Pfefferspray. Sie stahlen das Handy des 29-Jährigen und zwangen ihn, Geld an einem Geldautomaten abzuheben. Auf diese Weise erbeuteten sie etwa 3.000 Euro. Dann flohen die Verdächtigen. Der Geschädigte wurde bei dem Vorfall nicht verletzt und informierte am nächsten Tag die Polizei.

Das zuständige Fachkommissariat für Raub- und Erpressungsdelikte der Kriminalpolizei Nürnberg konnte inzwischen die beiden 21-jährigen Verdächtigen identifizieren. Außerdem geriet ein 23-Jähriger (deutsch/irakisch) ins Visier der Beamten. Es besteht der Verdacht, dass er Anfang Januar 2026 gemeinsam mit den beiden anderen eine weitere Straftat begehen wollte. Dies scheiterte wahrscheinlich nur daran, dass einer der mutmaßlichen Täter kurz vor dem geplanten Treffen von der Polizei festgenommen wurde. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wurden gegen alle drei Verdächtigen Haftbefehle erlassen. Derzeit befinden sie sich in Untersuchungshaft.

Es ist möglich, dass es in der Vergangenheit zu weiteren Taten durch diese Tätergruppierung gekommen ist, von denen die Ermittlungsbehörden bisher keine Kenntnis haben. Die Kriminalpolizei Nürnberg bittet daher mögliche weitere Opfer, sich unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333 bei der Polizei zu melden. Außerdem prüfen die Beamten, ob die Verdächtigen für bereits bekannte Taten im Nürnberger Stadtteil Langwasser verantwortlich sind.

Verfasst von: Kai Schmidt / bl

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03.03.2026 – 09:43

Bundespolizeidirektion München: Sprayer zwischen München und Augsburg verursachen StreckensperrungZugverkehr zeitweise erheblich beeinträchtigt

München / Mammendorf (ost)

Am Montagnachmittag (2. März) haben bisher unbekannte Täter gegen 16:45 Uhr eine Lärmschutzwand entlang der Bahnstrecke zwischen München und Augsburg auf Höhe Mammendorf in Graffitimanier besprüht. Dies führte zu erheblichen Verzögerungen im Bahnverkehr.

Um 16:50 Uhr sah ein vorbeifahrender Triebfahrzeugführer die beiden Sprayer und meldete den Vorfall über die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn AG an die Bundespolizeiinspektion München. Aufgrund der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen musste die Bahnstrecke von 16:55 Uhr bis 18:09 Uhr gesperrt werden. Dies hatte erhebliche Auswirkungen auf den Zugverkehr: Insgesamt waren 70 Züge betroffen, es gab 2.622 Minuten Verspätung. Außerdem kam es zu zwei Komplettausfällen und acht Teilausfällen von Zugverbindungen. Die besprühte Fläche betrug etwa neun Quadratmeter, der entstandene Sachschaden wird auf rund 1.800 Euro geschätzt.

Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen wurde der Bereich unter anderem mit einem Personenspürhund durchsucht. Es konnten keine Hinweise auf die Täter gefunden werden.

Die Bundespolizei hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen. Hinweise zu verdächtigen Personen oder Beobachtungen nimmt die Bundespolizeiinspektion München unter der Telefonnummer 089 515 550 0 entgegen.

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Sina Dietsch
Bundespolizeiinspektion München
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Telefon: 089 515550-1103
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.

Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .

03.03.2026 – 09:00

HZA-SW: Zuwachs beim Zoll - Sechs neue duale Studierende starten beim Hauptzollamt Schweinfurt

Bamberg / Schweinfurt / Würzburg / Aschaffenburg (ost)

Sechs neue Nachwuchskräfte haben am 1. März 2026 ihre Laufbahn beim Hauptzollamt Schweinfurt gestartet. In einer feierlichen Zeremonie wurden die Berufsanfänger von der Leiterin des Hauptzollamts Schweinfurt, Regierungsdirektorin Franziska Schubert, in Anwesenheit ihrer Familien als Beamte auf Widerruf vereidigt. Mit der Vereidigung und der Ernennung zu Zollinspektoranwärterinnen bzw. Zollinspektoranwärtern haben sie offiziell ihr dreijähriges duales Studium für den gehobenen Dienst der Zollverwaltung begonnen.

400 junge Menschen beginnen bundesweit am 1. März ihr Studium im gehobenen Dienst beim Zoll. Neben dem traditionellen Bachelor-Studium startet zu diesem Zeitpunkt auch das duale Studium der Verwaltungsinformatik für den IT-Nachwuchs des gehobenen Dienstes.

Die Nachwuchskräfte absolvieren ein dreijähriges duales Studium, das Theorie und Praxis eng miteinander verknüpft. Ein besonderes Merkmal dieses Jahrgangs ist der Studienort: Die theoretischen Teile des Studiums finden erstmals an der neu eröffneten Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung (Fachbereich Finanzen) in Rostock statt. Dort erwartet die Studierenden eine moderne Infrastruktur und zeitgemäßer Unterricht in unmittelbarer Nähe zur Ostseeküste.

Die angehenden Zöllner verbringen ihre Praxisphasen direkt in der Region - in verschiedenen Abteilungen des Hauptzollamts Schweinfurt sowie an den örtlichen Zollämtern.

Nach Abschluss des dualen Studiums stehen den Absolventen alle Bereiche der Zollverwaltung offen. Die Aufgaben reichen von der Bekämpfung von Schwarzarbeit und Schmuggel über die Steuererhebung und die Überwachung des grenzüberschreitenden Warenverkehrs bis hin zu komplexen Aufgaben in der IT-Verwaltung oder der Verwendung in der Zollfahndung zur Bekämpfung organisierter Kriminalität. Ein erfolgreicher Abschluss garantiert eine Übernahme in ein sicheres, lebenslanges Beamtenverhältnis.

Mit einer Anstellung beim Zoll erhalten die Studierenden nicht nur eine qualitativ hochwertige Ausbildung, sondern auch einen sicheren Arbeitsplatz mit vielen interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben, die unter anderem für Steuereinnahmen, Verbraucherschutz, die Sicherung von Arbeitsplätzen und die Digitalisierung der Verwaltung in Deutschland sorgen.

Auch für das nächste Jahr sucht der Zoll engagierte Nachwuchskräfte, die Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen möchten.

Interessierte für einen Start am 1. März 2027 können sich bis zum 15. April 2026 beim Hauptzollamt Schweinfurt (gehobener Zolldienst) oder bei der Generalzolldirektion (Verwaltungsinformatik) bewerben.

Weitere Informationen zu Bewerbung, Einstellung und Karrieremöglichkeiten finden Sie unter www.zoll-karriere.de oder www.zoll.de

Kontakt für Rückfragen:

Studium gehobener Zolldienst (Hauptzollamt Schweinfurt): Ansprechpartner: Simone Reisacher Telefon: 09721/6464-1104 E-Mail: bewerbung.hza-schweinfurt@zoll.bund.de

Studium Verwaltungsinformatik (Generalzolldirektion): Ansprechpartner: Direktion I, Dienstort Münster Telefon: 0228/303-14364 E-Mail: Bewerbungen-VIT@zoll.bund.de

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Hauptzollamt Schweinfurt
Pressesprecher
Benedikt Danz
Tel.: 09721/6464-1030
E-Mail: presse.hza-schweinfurt@zoll.bund.de
www.zoll.de

03.03.2026 – 08:13

FW-M: Brennende Waschmaschine verursacht hohen Sachschaden (Isarvorstadt)

München (ost)

Montag, 2. März 2026, 19.59 Uhr

Rumfordstraße

Am Montagabend ereignete sich ein Brand in einem Apartment, bei dem ein Sachschaden im mittleren fünfstelligen Bereich entstand.

Die Bewohner bemerkten das Feuer in ihrem Badezimmer und alarmierten sofort die Feuerwehr. Als die Einsatzkräfte eintrafen, wurden sie bereits von den Bewohnern vor dem Mehrparteienhaus erwartet. Diese informierten den Einsatzleiter darüber, dass es in ihrem Badezimmer im ersten Stock brenne, und übergaben ihm den Wohnungsschlüssel.

Ein Team mit Atemschutzgeräten und einem Löschrohr eilte durch das Treppenhaus zur Wohnung. Bevor sie eintreten konnten, wurde ein Rauchschutzvorhang platziert, um eine Ausbreitung des Rauchs im Treppenhaus zu verhindern. Anschließend begann das Team mit der Brandbekämpfung und das Feuer war innerhalb weniger Minuten gelöscht.

Zur Beseitigung des Brandrauchs in der Wohnung wurde ein leistungsstarker Ventilator eingesetzt. Gleichzeitig überprüfte die Besatzung der Drehleiter die Wohnungen direkt über dem Brandort auf eine mögliche Rauchausbreitung. Nach etwa einer Stunde war der Feuerwehreinsatz beendet und die Bewohner konnten zurück in ihre Wohnung. Das Badezimmer bleibt aufgrund der Brandschäden vorerst unbenutzbar.

Es liegen der Branddirektion München keine Fotos von diesem Einsatz vor.

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Pressekontakt:
Feuerwehr München
Pressestelle
Telefon: 089 / 2353 31311
(Montag bis Donnerstag von 08:30 bis 15:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis
12:00 Uhr)
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03.03.2026 – 08:00

HZA-M: 3. März 2026: Tag des Artenschutzes Zoll hilft bedrohte Tiere und Pflanzen zu schützen

München (ost)

Weltweit sind tausende Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht. Der Zoll trägt mit seinen Kontrollen dazu bei, Verstöße gegen die Artenschutzbestimmungen aufzudecken und die Vielfalt der Natur zu bewahren.

Im Schnitt 1.200 Mal pro Jahr finden Zöllnerinnen und Zöllner geschützte Tiere, Pflanzen bzw. Teile und Produkte daraus im gewerblichen Warenverkehr, im Gepäck von Reisenden oder in der Post, wobei letzteres auf Grund von Internetbestellungen immer mehr zunimmt und mittlerweile rund ein Drittel des prozentualen Aufgriffsvolumens ausmacht. Nahezu 60 Prozent aller Fälle kommen über Flughäfen ins Land. In den Jahren 2022 bis 2024 zog der Zoll insgesamt 150.000 geschützte Tiere oder Pflanzen und Produkte daraus aus dem Verkehr.

"Mit der Überwachung des internationalen Handels trägt der Zoll maßgeblich dazu bei, den illegalen Handel mit geschützten Arten wirksam zu bekämpfen und die biologische Vielfalt zu bewahren", so Thomas Meister, Pressesprecher des Hauptzollamts München.

Der Zoll überwacht mit seinen Kontrollen die Einhaltung der gesetzlichen Ein- und Ausfuhrregelungen im Warenverkehr mit Drittländern. Geschützte Tiere und Pflanzen sowie daraus hergestellte Waren, die ohne die erforderlichen Dokumente ein-, durch- oder ausgeführt werden, werden von den Zollbehörden beschlagnahmt. Hierbei ist es unerheblich, ob die Waren privat oder gewerblich, im Reiseverkehr, im Postverkehr oder auf anderen Transportwegen verbracht werden.

Die meisten Verstöße werden von Urlaubern begangen, die Erzeugnisse aus oder Teile von geschützten Tier- und Pflanzenarten aus Unwissenheit oder fehlendem Unrechtsbewusstsein als Souvenirs mit nach Hause bringen. Sie tragen -wissentlich oder unwissentlich- dazu bei, dass der Handel mit geschützten Arten blüht und leisten damit dem Aussterben von Tieren und Pflanzen Vorschub. Aber auch der gewerbliche internationale Handel mit geschützten Tieren und Pflanzen hat sich zu einem lukrativen Geschäft entwickelt.

Seit über 50 Jahren gibt es das Washingtoner Artenschutzübereinkommen. Dieses nach seiner englischen Abkürzung auch CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) genannte Übereinkommen ist damit das älteste der großen internationalen Umweltschutzabkommen, dem sich bislang 184 Länder verpflichtet haben. Es dient dem Schutz gefährdeter Tier- und Pflanzenarten vor der Dezimierung durch unkontrollierten Handel.

In der EU ist das Übereinkommen einheitlich in allen Mitgliedstaaten durch die Verordnung (EG) Nr. 338/97 und Durchführungsverordnungen umgesetzt.

Weitere Infos erhalten Sie im Netz unter www.zoll.de oder www.artenschutz-online.de

Schule beendet - was dann? Wir sind der Zoll in München Wer sich für den Beruf des Zöllners interessiert, hat am 10.10.2026 die einmalige Chance, sich persönlich vor Ort ein Bild zu machen und sich zu informieren. Dieser Tag steht unter dem Motto "Wir sind der Zoll in München" und findet in der Landsberger Straße 124 statt, zu dem sich alle Interessierten unter presse.hza-muenchen@zoll.bund.de anmelden können.

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Hauptzollamt München
Pressesprecher
Thomas Meister
Telefon: 089 - 975 90717
E-Mail: Thomas.Meister2@zoll.bund.de
www.zoll.de

03.03.2026 – 07:12

HZA-A: Zoll hilft bedrohte Tiere und Pflanzen zu schützen3. März 2026: Tag des Artenschutzes

Augsburg/Schwaben (ost)

Weltweit gibt es eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten, die vom Aussterben bedroht sind. Die Zollkontrollen tragen dazu bei, Verstöße gegen die Artenschutzbestimmungen aufzudecken und die Vielfalt der Natur zu schützen.

Im Durchschnitt entdecken Zöllner jedes Jahr etwa 1.200 geschützte Tiere, Pflanzen oder Produkte im gewerblichen Warenverkehr, im Gepäck von Reisenden oder in der Post. Der Anteil der Postsendungen nimmt aufgrund von Online-Bestellungen stetig zu und macht mittlerweile etwa ein Drittel der Gesamtfunde aus. Fast 60 Prozent aller Fälle werden über Flughäfen aufgedeckt. Zwischen 2022 und 2024 zog der Zoll insgesamt 150.000 geschützte Tiere, Pflanzen und Produkte aus dem Verkehr.

Der Zoll überwacht die Einhaltung der gesetzlichen Ein- und Ausfuhrbestimmungen im Warenverkehr mit Drittländern. Geschützte Tiere, Pflanzen und Produkte, die ohne die erforderlichen Dokumente transportiert werden, werden von den Zollbehörden beschlagnahmt. Es spielt keine Rolle, ob die Waren privat oder gewerblich, im Reiseverkehr, im Postverkehr oder auf anderen Transportwegen befördert werden. Die meisten Verstöße werden von Urlaubern begangen, die unwissentlich oder ohne Unrechtsbewusstsein Produkte oder Teile geschützter Tier- und Pflanzenarten als Souvenirs mit nach Hause nehmen. Dadurch wird der Handel mit geschützten Arten gefördert und das Aussterben von Tieren und Pflanzen begünstigt. Auch der internationale gewerbliche Handel mit geschützten Tieren und Pflanzen hat sich zu einem profitablen Geschäft entwickelt.

Das Washingtoner Artenschutzübereinkommen besteht seit über 50 Jahren. Dieses Übereinkommen, auch bekannt als CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora), ist das älteste der großen internationalen Umweltschutzabkommen. Bisher haben sich 184 Länder dazu verpflichtet. Es dient dem Schutz gefährdeter Tier- und Pflanzenarten vor dem unkontrollierten Handel. Alle zwei bis drei Jahre werden auf der Konferenz aller Vertragsstaaten neue gefährdete Arten in die Anhänge des Übereinkommens aufgenommen oder der Schutzstatus bereits gelisteter Arten angepasst. In der EU wurde das Übereinkommen einheitlich in allen Mitgliedstaaten durch die Verordnung (EG) Nr. 338/97 und Durchführungsverordnungen umgesetzt.

Weitere Informationen finden Sie online unter www.zoll.de oder www.artenschutz-online.de

Das Hauptzollamt Augsburg möchte mit Ihnen am 18. Juli 2026 75 Jahre Zoll in der Bundesrepublik Deutschland feiern. Beim Tag der offenen Tür des Hauptzollamts Augsburg am Zollamt Göggingen, Depotstraße 8, 86199 Göggingen, können Sie einen Einblick in die vielfältige Arbeit des Zolls erhalten. Von 12:30 bis 16:00 Uhr stehen Ihnen die Zollbeamten für Fragen zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Hauptzollamt Augsburg
Adrian Kube
Telefon: 0821/5012 161
Mobil: 0151/209 941 84
E-Mail: presse.hza-augsburg@zoll.bund.de
www.zoll.de

03.03.2026 – 07:00

HZA-M: Berufseinsteiger beim Hauptzollamt München- Jetzt Karriere beim Zoll starten!

München (ost)

400 junge Menschen haben am 1. März 2026 ihr duales Studium im gehobenen Dienst beim ZOLL, davon zehn beim Hauptzollamt München, begonnen.

"Ich freue mich sehr, Sie heute in unserer Gemeinschaft begrüßen zu dürfen. Mit Ihrem Engagement, Ihrer Integrität und Ihrem Verantwortungsbewusstsein stärken Sie den Münchner Zoll und leisten einen wichtigen Beitrag für unser Land. Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Start, viel Motivation und stets ein gutes Gespür für Ihre verantwortungsvolle Aufgabe", so die Leiterin des Hauptzollamts München, Frau Dr. Stephanie Nusser.

Die neu eingestellten Zöllnerinnen und Zöllner absolvieren ein dreijähriges Studium im gehobenen Dienst beim ZOLL. Theorie und Praxis wechseln sich dabei ab und bauen aufeinander auf. Die fachtheoretischen Teile werden an den Hochschulen des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster und Rostock absolviert. Die Praxisphasen verbringen die Nachwuchskräfte in verschiedenen Bereichen ihres Ausbildungshauptzollamtes und bei nahegelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern.

Nach Abschluss des dualen Studiums als Bachelor of Laws erwartet die jungen Zöllnerinnen und Zöllner eine spannende und interessante Arbeit in den unterschiedlichen Aufgabenbereichen des Zolls. Grundsätzlich übernimmt der ZOLL alle seine geeigneten Nachwuchskräfte. Mit der Einstellung erhalten die Studierenden nicht nur ein fachlich hochwertiges Studium, sondern auch einen sicheren Arbeitsplatz mit vielen spannenden und abwechslungsreichen Tätigkeiten, mit denen sie u.a. für Steuereinnahmen, Verbraucherschutz, die Sicherung von Arbeitsplätzen und die Digitalisierung der Verwaltung in Deutschland sorgen. Auch in den kommenden Jahren wird der ZOLL verstärkt Ausbildungs- und Studienplätze für eine sichere Zukunft in einer großen Bundesverwaltung anbieten. Für eine Einstellung zum 1. März 2027 können sich Interessierte noch bis zum 15. April 2026 beim Hauptzollamt München (gehobener Zolldienst) oder bei der Generalzolldirektion (Verwaltungsinformatik) bewerben.

Ausführliche Informationen zu Bewerbung, Einstellung, Ausbildung und Studium beim Zoll finden sich unter www.zoll-karriere.de oder www.zoll.de ("Karriere").

Schule beendet - was dann? Wir sind der Zoll in München Wer sich für den Beruf des Zöllners interessiert, hat am 10.10.2026 die einmalige Chance, sich persönlich vor Ort ein Bild zu machen und sich zu informieren. Dieser Tag steht unter dem Motto "Wir sind der Zoll in München" und findet in der Landsberger Straße 124 statt, zu dem sich alle Interessierten unter presse.hza-muenchen@zoll.bund.de anmelden können.

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Hauptzollamt München
Pressesprecher
Thomas Meister
Telefon: 089 - 975 90717
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