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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 04.05.2026 in Bayern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 04.05.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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04.05.2026 – 22:25

POL-MFR: (421) Versammlungsgeschehen in Nürnberg am 04.05.2026

Nürnberg (ost)

Am Montagabend (04.05.2026) fanden in Nürnberg mehrere sich bewegende Versammlungen statt. Die Polizei sorgte für einen weitgehend geordneten Ablauf der Versammlungen.

Ab 18:30 Uhr versammelten sich etwa 50 Personen unter dem Motto "Für friedlichen politischen Diskurs, Meinungsfreiheit und Demokratie" am Jakobsplatz. Gleichzeitig begannen mehrere angemeldete Gegenproteste in unmittelbarer Nähe, an denen insgesamt etwa 150 Personen teilnahmen. Um die Teilnehmer der verschiedenen politischen Lager voneinander zu trennen, errichtete die Polizei Absperrgitter am Jakobsplatz.

Nach der Eröffnungskundgebung starteten die Teilnehmer des ersten Treffens einen Marsch durch die Innenstadt. Dieser war auch von der Veranstalterin durch die Kartäusergasse (Straße der Menschenrechte) angemeldet worden. Das Ordnungsamt als zuständige Versammlungsbehörde hatte zunächst die Verlegung dieses Abschnitts und einer geplanten Zwischenkundgebung dort angeordnet. Die Anmelderin hatte gegen diese Auflage beim Verwaltungsgericht Ansbach geklagt, das sie in einer Eilentscheidung am Montagnachmittag aufhob. Diese Entscheidung wurde am Abend vom Verwaltungsgerichtshof in München im Rahmen eines Beschwerdeverfahrens bestätigt.

Aufgrund der genannten Route hatten sich bereits am frühen Abend vereinzelt Personen im Bereich der Kartäusergasse versammelt. Diese wurden von Polizeibeamten abgewiesen und in Richtung der angemeldeten Versammlungsflächen geleitet. Eine Frau folgte dieser Anweisung trotz mehrfacher Aufforderung nicht. Nachdem sie auch einem mehrfach ausgesprochenen Platzverweis nicht nachkam, wurde sie schließlich für die Dauer der Versammlung in polizeilichen Gewahrsam genommen.

Während des Marsches fanden auch am Kornmarkt (Höhe Eingang Kartäusergasse) mehrere spontane Versammlungen gegen die erste Kundgebung statt. Hier nahmen etwa 30 Personen teil.

Im weiteren Verlauf bildeten kleinere Gruppen an verschiedenen Orten Sitzblockaden, von denen eine umgangen werden konnte. In zwei weiteren Fällen mussten die als Versammlung eingestuften Aktionen von der Einsatzleitung eingeschränkt werden, indem die Teilnehmer mehrmals aufgefordert wurden, die Strecke freizumachen und den Protest an einem nahegelegenen Ort fortzusetzen. Einige Personen folgten dieser Aufforderung nicht, weshalb sie letztendlich von Polizeibeamten beiseite getragen werden mussten. Anschließend leitete die Polizei entsprechende Ermittlungen ein.

Um 21:20 Uhr war das Versammlungsgeschehen beendet. Die Nürnberger Kriminalpolizei prüft nun, ob es weitere Verstöße im Zusammenhang mit den Versammlungen gab, und übernimmt die Ermittlungen zu den gemeldeten Straftaten.

Unter der Leitung der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte waren Kräfte der Polizeiinspektion Zentrale Einsatzdienste Mittelfranken, der Bayerischen Bereitschaftspolizei, der Nürnberger Verkehrspolizei sowie der Kriminalpolizei Nürnberg im Einsatz.

Verfasser: Marc Siegl

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04.05.2026 – 15:52

POL Schwaben Nord: Radfahrer tödlich verunglückt (bereits regional berichtet)

Augsburg (ost)

In Schwabmünchen ereignete sich am Sonntag (03.05.2026) ein schwerer Verkehrsunfall auf der Krumbacher Straße (Kreisstraße A 16), bei dem ein 84-jähriger Radfahrer tödliche Verletzungen erlitt. Um 14:00 Uhr fuhr der 84-jährige mit seinem Pedelec auf einem Feldweg in südlicher Richtung. Beim Überqueren der Kreisstraße übersah er einen 58-jährigen Motorradfahrer, der in westlicher Richtung unterwegs war. Der Motorradfahrer konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern, wodurch der Radfahrer tödlich verletzt wurde. Auch der 58-jährige stürzte und verletzte sich. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Die Krumbacher Straße war bis 18:00 Uhr von der Feuerwehr Schwabmünchen gesperrt. Die Staatsanwaltschaft Augsburg ordnete die Erstellung eines unfallanalytischen Gutachtens an. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Beide Unfallbeteiligten besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit.

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04.05.2026 – 15:52

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Amtsanmaßung

Augsburg (ost)

Adelsried - Am Sonntag (03.05.2026) fuhren ein Mann im Alter von 25 Jahren und sein 23 Jahre alter Beifahrer mit ihrem Fahrzeug auf der Autobahn A8, das ein blinkendes Blaulicht auf dem Dach hatte. Gegen 20.00 Uhr wurden sie von einer Streife kontrolliert. Bei der Überprüfung stellten die Polizisten fest, dass die beiden Männer aus Spaß ein Blaulicht auf dem Fahrzeugdach angebracht hatten. Der 25-Jährige fuhr dabei zu schnell. Die Beamten beschlagnahmten das Blaulicht. Die Polizei leitet nun ein Verfahren wegen Amtsanmaßung gegen die beiden Männer ein. Sowohl der 25-Jährige als auch der 23-Jährige sind deutsche Staatsbürger.

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04.05.2026 – 15:52

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Garagenbrand

Augsburg (ost)

In Ehingen ereignete sich am Freitag (01.05.2026) gegen 17.00 Uhr ein Brand in der Straße "In der Au". Ein Feuer brach in der Garage eines Wohnhauses aus, wodurch die Flammen auf den Dachstuhl des benachbarten Wohnhauses sowie einen Stadelanbau übergriffen. Die Bewohner des Hauses bemerkten den Brand durch einen lauten Knall und starken Rauch. Beide konnten rechtzeitig evakuiert werden und blieben unverletzt. Die Feuerwehr bekämpfte das Feuer. Der Sachschaden wird auf etwa 250.000 Euro geschätzt. Die Brandursache wird derzeit als technischer Defekt angesehen. Es gibt keine Hinweise auf Brandstiftung. Die Kriminalpolizei Augsburg hat die Ermittlungen vor Ort übernommen.

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04.05.2026 – 15:51

POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Trickbetrug und sucht Zeugen

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Am Donnerstag (30.04.2026) wurde ein 84-jähriger Mann Opfer eines Trickbetrugs. Ein bislang unbekannter Täter rief den Mann zunächst auf seinem Festnetztelefon an und fragte nach seiner Handynummer. Danach erhielt der 84-Jährige einen Anruf auf seinem Handy, bei dem ihm eine tragische Geschichte erzählt wurde: Sein Bruder benötigte dringend eine lebensrettende Operation, für die ein teures Medikament aus der Schweiz besorgt werden musste. Der Täter setzte den Mann unter Druck und behauptete, dass der Neffe des Opfers bereits einen Teil des Geldes bezahlt habe, aber noch eine größere Summe fehlte. Während des Gesprächs hörte der 84-Jährige angeblich seinen weinenden Neffen am Telefon. Durch die listige Täuschung des Täters übergab der 84-Jährige Wertgegenstände im niedrigen sechsstelligen Bereich an eine weitere unbekannte Täterin.

Für die Fahrt zum Treffpunkt benutzte der 84-Jährige die Straßenbahn zum Königsplatz und traf eine weibliche Abholerin im Bereich der Konrad-Adenauer-Allee 64. Die unbekannte Täterin kam aus der Eserwallstraße und kehrte dorthin zurück, nachdem die Übergabe stattgefunden hatte. Sie wird wie folgt beschrieben: - Etwa 20 - 22 Jahre alt und komplett in Schwarz gekleidet Die Übergabe fand zwischen 18:00 Uhr und 19:30 Uhr statt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun gegen die bislang unbekannten Täter wegen Betrugs. Zeugen, die sich zur Tatzeit in der Straßenbahn oder im Bereich der Eserwallstraße oder Konrad-Adenauer-Allee aufgehalten haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 zu melden.

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04.05.2026 – 15:51

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Einbruchsdiebstahl

Augsburg (ost)

In Hochzoll - Am Freitag (01.05.2026) zwischen 17.30 Uhr und 21.00 Uhr hat ein unbekannter Täter Zugang zu einer Wohnung in der Watzmannstraße verschafft. Der Einbrecher ist gewaltsam in die Wohnung eingedrungen und hat Wertgegenstände aus dem Wohnzimmer gestohlen. Der genaue Sachschaden wird derzeit ermittelt. Der Wert der gestohlenen Gegenstände liegt im niedrigen vierstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei Augsburg ermittelt jetzt wegen eines besonders schweren Diebstahls. Hinweise von Zeugen nimmt die Kriminalpolizei Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegen.

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04.05.2026 – 15:51

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt Autodiebstahl

Augsburg (ost)

Stadtbergen - Zwischen Donnerstag (23.04.2026), 22.30 Uhr und 23.30 Uhr wurde ein Auto in der Pferseer Straße von einem 37-Jährigen gestohlen. Der 37-Jährige schien den grauen KIA mit einem Funksignal geöffnet zu haben. Der Schaden beläuft sich auf einen hohen fünfstelligen Betrag. Das gestohlene Auto wurde später in Bulgarien gefunden. Ein bulgarischer Mann im Alter von 37 Jahren wurde am Steuer des Fahrzeugs erwischt. Die Polizei ermittelt nun wegen schweren Bandendiebstahls gegen den 37-jährigen Mann. Der 37-Jährige ist bulgarischer Staatsbürger.

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04.05.2026 – 15:50

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Brandstiftung

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Zwischen Sonntag (03.05.2026), 03.00 Uhr und 10.00 Uhr, wurde ein Sonnenschirm vor einem Café in der Steingasse in Brand gesetzt. Durch das Feuer wurden auch Tische und Stühle beschädigt. Der entstandene Schaden wird auf etwa 5.800 Euro geschätzt. Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Sachbeschädigung durch Brandstiftung durch. Hinweise von Zeugen werden von der Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110 entgegengenommen.

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04.05.2026 – 15:50

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Körperverletzung

Augsburg (ost)

Lechhausen - Am Sonntag (03.05.2026) gegen 12.30 Uhr ereignete sich an einer Haltestelle für Straßenbahnen im Alten Heuweg eine Körperverletzung. Ein junger Mann im Alter von 23 Jahren wurde in einer Straßenbahn ohne gültigen Fahrschein erwischt. Er zeigte sich aggressiv und griff die beiden Kontrolleure physisch an. Dabei wurden die beiden Kontrolleure leicht verletzt. Die Polizei brachte den 23-Jährigen zur Wache. Auch dort verhielt sich der Mann aggressiv. Die Beamten brachten den 23-Jährigen im Anschluss in Gewahrsam. Aufgrund mehrerer Selbstverletzungsversuche wurde er in ein entsprechendes Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Körperverletzung gegen den 23-jährigen Mann. Der Mann ist afghanischer Staatsbürger.

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04.05.2026 – 15:49

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Diebstahl aus Auto

Augsburg (ost)

Oberhausen - Zwischen Sonntag (03.05.2026), 14.00 Uhr und 17.00 Uhr wurde ein Auto auf einem Parkplatz am Nordfriedhof von einem oder mehreren unbekannten Tätern aufgebrochen. Eine 49-jährige Frau bemerkte, dass die Beifahrerscheibe ihres weißen Opel Astra eingeschlagen war. Aus dem Fahrzeug wurde eine Handtasche gestohlen, in der sich Bargeld und persönliche Dokumente befanden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt. Der Wert des gestohlenen Gutes liegt im mittleren dreistelligen Bereich. Die Polizei ermittelt nun wegen eines besonders schweren Diebstahls. Hinweise von Zeugen werden von der Polizeiinspektion Augsburg West unter der Telefonnummer 0821/323-2510 entgegengenommen.

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04.05.2026 – 15:49

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Sachbeschädigung

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Zwischen Sonntag (03.05.2026), 08.00 Uhr und 15.00 Uhr, wurden Fensterscheiben einer Bar in der Wertachstraße von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern beschädigt. Der Schaden beläuft sich auf etwa 7.000 Euro. Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Sachbeschädigung durch. Hinweise von Zeugen werden von der Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110 entgegengenommen.

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04.05.2026 – 15:49

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Widerstand

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Am Sonntag (03.05.2026) um 18.30 Uhr versuchte ein 43-jähriger Mann in der Wolfzahnstraße in parkende Autos einzudringen. Dabei versuchte er auch Autotüren zu öffnen. Als die Polizei eintraf, zeigte sich der Mann aggressiv und griff die Beamten an. Zudem beleidigte der 43-Jährige die Beamten. Im weiteren Verlauf leistete er heftigen Widerstand gegen die Polizisten. Dabei verletzte sich der Mann und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt nun wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte gegen den 43-jährigen Mann. Der 43-Jährige ist deutscher Staatsbürger.

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04.05.2026 – 15:48

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach gefährlicher Körperverletzung

Augsburg (ost)

Oberhausen - In der Nacht von Montag (04.05.2026) gegen 01.30 Uhr wurde in der Ulmer Straße / Haußerstraße eine 40-jährige Frau von einem unbekannten Täter mit Pfefferspray angegriffen. Der Täter, dessen Identität bisher unbekannt ist, verfolgte die Frau, nachdem sie an ihm vorbeigegangen war. Plötzlich sprühte er ihr Pfefferspray ins Gesicht und verletzte sie leicht. Danach floh er mit einem weißen Kinderfahrrad in Richtung Reesepark. Die Polizei ermittelt nun wegen des Vorfalls und bittet um Hinweise von Zeugen. Diese können sich bei der Polizeiinspektion Augsburg West unter der Telefonnummer 0821/323-2510 melden.

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04.05.2026 – 15:48

POL Schwaben Nord: 0666 - Kriminalpolizei ermittelt nach versuchtem Tötungsdelikt

Augsburg (ost)

In Firnhaberau - Am Freitag (01.05.2026) gegen 22.00 Uhr ereignete sich in Firnhaberau eine körperliche Auseinandersetzung mit einem Messer zwischen zwei Brüdern. Ein 30-jähriger Mann wurde während des Streits von seinem 28-jährigen Bruder schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Der 28-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Augsburg wurde der 28-Jährige am 02.05.2026 einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags und setzte ihn um. Der 30-Jährige befindet sich nun in Haft. Die Kriminalpolizei Augsburg ermittelt gegen den 28-jährigen Mann wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Weitere Einzelheiten zum Tathergang werden im Rahmen der laufenden Ermittlungen ermittelt. Sowohl der 28-Jährige als auch der 30-Jährige sind kroatische Staatsbürger.

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04.05.2026 – 15:48

POL Schwaben Nord: Tag der offenen Tür bei der Polizei Augsburg West - 09.05.2026

Augsburg (ost)

Augsburg - Am 09.05.2026 werden die Türen der Polizeiinspektion Augsburg West im Rahmen des Westparkfestes für Besucher geöffnet.

Nach der festlichen Eröffnung Ende Januar 2026 haben Interessierte die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen der Polizei Augsburg West zu werfen. Vor Ort freuen sich viele Mitarbeiter der Polizei Augsburg West sowie aus verschiedenen Bereichen der Polizei auf Ihren Besuch.

Von 10.00 bis 17.00 Uhr können Besucher unter anderem den Hubschraubersimulator, unsere Kinderpolizeiwache und die Reiterstaffel besichtigen. An unserem Coffee with a Cop - Stand können Besucher bei einer Tasse Kaffee mit unseren Kollegen ins Gespräch kommen und sich über verschiedene Themen informieren. Auch unsere Mobile Wache, die Verkehrspolizei und die Einstellungsberater mit Sportchallenge sind vor Ort. "Polizei zum Anfassen" gibt es auch bei der Ausrüstung unserer Einsatzhundertschaft.

Neben Führungen durch das Gebäude der Polizei Augsburg West finden auch folgende Vorführungen statt:

Die Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Angebot rund um das Thema Polizei.

Wir heißen Sie herzlich willkommen!

Weitere Informationen und eine Übersicht der Stationen finden Sie unter folgendem Link:

www.polizei.bayern.de/wir-ueber-uns

Medienvertreter sind herzlich eingeladen, den Tag der offenen Tür zu begleiten. Wir bitten um eine vorherige Anmeldung bei der Pressestelle des PP Schwaben Nord.

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04.05.2026 – 15:18

POL-MFR: (420) Festnahme nach Ladendiebstahl

Nürnberg (ost)

Am Donnerstag Nachmittag (30.04.2026) hat ein Mann Tabakwaren aus einem Supermarkt in Nürnberg gestohlen. Die Polizei hat den Verdächtigen festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde Haftbefehl erlassen.

Um 16:58 Uhr hat ein Mann aus einem Geschäft am Dianaplatz mehrere Packungen Tabak gestohlen und ist dann ohne zu bezahlen durch die Kasse gegangen. Ein Ladendetektiv hat den Vorfall beobachtet und die Polizei informiert.

Der Wert des gestohlenen Tabaks beträgt etwa 150 Euro. Der 44-jährige Mann aus Georgien wurde vorläufig von Polizeibeamten der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hat einen Haftantrag gegen den Verdächtigen gestellt.

Ein Haftbefehl wurde gegen den 44-Jährigen vom zuständigen Ermittlungsrichter erlassen.

Verfasst von: Michael Sebald

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04.05.2026 – 13:02

Bundespolizeidirektion München: Ereignisreiches erstes Mai-Wochenende // Mehrere Widerstände und Körperverletzungsdelikte

München (ost)

Über das erste Maiwochenende (1.-3. Mai) ereigneten sich mehrere Vorfälle im Bereich der Bundespolizeiinspektion München. Neben verschiedenen Widerständen gegen Einsatzkräfte kam es auch zu Bedrohungen und einem Stromunfall.

* Fund eines herrenlosen Koffers und tätlicher Angriff an der Donnersbergerbrücke Am Freitagabend (1. Mai) wurde die Leitstelle der Bundespolizeiinspektion München gegen 19:15 Uhr über einen herrenlosen Koffer am Bahnhof Donnersbergerbrücke informiert. Nach Sichtung der Überwachungskameras stellte sich heraus, dass ein Mann den Koffer zuvor am Treppenabgang abgestellt hatte. Anschließend begab sich der zunächst Unbekannte in den Gleisbereich und schlug auf den letzten Waggon einer einfahrenden S-Bahn. Der Zug musste nicht abrupt bremsen. Die Durchsuchung des Koffers durch einen alarmierten Diensthundeführer verlief ergebnislos. Die Einsatzkräfte entdeckten den 23-jährigen Ukrainer - mit Schottersteinen in der Hand - kurz darauf im Gleisbereich. Der 23-Jährige ging dann mit den Steinen auf die Beamten zu. Erst nach mehrmaliger Aufforderung, die Steine fallen zu lassen, und der Drohung, Pfefferspray einzusetzen, folgte er den Anweisungen der Bundespolizisten. Er weigerte sich jedoch, den Gleisbereich zu verlassen, und widersetzte sich der Entfernung aus der Gefahrenzone. Der 23-Jährige musste daraufhin zu Boden gebracht und gefesselt werden. Dabei erlitt ein Beamter leichte Verletzungen. Während der Maßnahmen beleidigte der Mann die Einsatzkräfte kontinuierlich und versuchte, einem Beamten einen Kopfstoß zu versetzen, als er zur Dienststelle gebracht wurde. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,36 Promille. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München I wurde der 23-Jährige auf freien Fuß gesetzt. Die Bundespolizei leitete gegen den Mann ein Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Der Ukrainer muss sich wegen tätlichen Angriffs, Widerstands, Beleidigung, Störung öffentlicher Betriebe und unerlaubten Betretens einer Bahnanlage verantworten.

** Fahrgast droht Zugbegleiterin

Am frühen Samstagabend (2. Mai) kam es im Regionalexpress RE3 am Münchner Hauptbahnhof zu einem Vorfall zwischen einer Zugbegleiterin und einem Reisenden. Gegen 17:25 Uhr informierte die Bundespolizei über den Vorfall. Berichten zufolge soll ein 39-jähriger Deutscher aus München im Zug andere Reisende verbal angegriffen haben. Eine 42-jährige deutsche Zugbegleiterin forderte den Mann auf, den Zug zu verlassen. Er weigerte sich und soll stattdessen die Mitarbeiterin beleidigt haben. Später verließen beide den Zug. Auf dem Bahnsteig näherte sich der Mann bedrohlich der Zugbegleiterin und versuchte, sie möglicherweise körperlich anzugreifen. Die 42-Jährige setzte daraufhin Pfefferspray ein und traf den Mann im Gesicht. Der Vorfall wurde von mehreren Zeugen beobachtet. Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion München trafen ein und übernahmen die weiteren Maßnahmen. Der 39-Jährige wurde medizinisch versorgt. Alle Beteiligten wurden zur weiteren Bearbeitung zur Dienststelle der Bundespolizei gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnten sie ihren Weg fortsetzen. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung.

*** Flaschenwurf am Gleis 20

Am Samstagabend (2. Mai) kam es gegen 19:10 Uhr am Gleis 20 des Münchner Hauptbahnhofs zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Deutschen. Die Männer waren in einer Gruppe unterwegs und hatten zuvor das Fußballspiel zwischen dem FC Bayern München und dem 1. FC Heidenheim besucht. Auf dem Rückweg gerieten der 37-Jährige und sein 26-jähriger Begleiter in Streit. Dabei warf der Ältere eine Bierflasche auf den Jüngeren und traf ihn am Bein. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Fußballfans, die leichte Verletzungen erlitten. Beide Männer lehnten eine ärztliche Behandlung ab. Die alarmierten Bundespolizisten nahmen den Vorfall auf. Die Beteiligten konnten danach ihre Heimreise fortsetzen. Gegen den 37-Jährigen wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

**** Widerstand im Zwischengeschoss

In der Nacht zum Sonntag (3. Mai) kam es gegen 23:50 Uhr im Zwischengeschoss des Münchner Hauptbahnhofs zu einem verbalen Streit zwischen einem 27-jährigen Deutschen und Mitarbeitern einer Bäckerei. Da der Laden bereits geschlossen war, sollte der Mann das Geschäft verlassen. Er beleidigte die Mitarbeiter und weigerte sich, der Aufforderung nachzukommen. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem 27-Jährigen und einem Angestellten. Die alarmierten Bundespolizisten konnten die Männer trennen. Der Deutsche beleidigte die Einsatzkräfte und drohte, eine Schusswaffe zu besitzen und einzusetzen. Trotz der Drohung, das Distanz-Elektroimpulsgerät einzusetzen, folgte der Mann den Anweisungen der Bundespolizei nicht, sich auf den Boden zu legen. Erst nach dem Eingreifen mehrerer Streifen konnte der Mann festgenommen werden. Währenddessen beleidigte er die Beamten und versuchte, sie anzuspucken. Der 27-Jährige leistete erheblichen Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,32 Promille. Ein Drogenschnelltest war positiv. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete eine Blutentnahme und die Vorführung vor den Haftrichter an. Dabei kam es zu weiterem Widerstand, Bedrohungen und Beleidigungen. Anschließend wurde der 27-Jährige inhaftiert. Die Bundespolizei ermittelt wegen Widerstands, Beleidigung und Bedrohung gegen den 27-Jährigen.

***** Gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr Am frühen Sonntagabend (3. Mai) kam es am Bahnhof München-Freimann zu einem gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr. Ein 20-jähriger Deutscher erlitt dabei schwere Verletzungen. Gegen 17:00 Uhr informierte die Einsatzleitstelle der Bundespolizeiinspektion München über den Vorfall. Berichten zufolge kletterte der junge Mann über ein Brückengeländer und sprang auf einen im Gleisbereich stehenden Güterzug. Dabei kam es zu einem Stromschlag durch die Oberleitung, wodurch der Deutsche schwere Verbrennungen am Bein erlitt und in den Gleisbereich stürzte. Eine Zeugin alarmierte sofort den Notruf. Der Verletzte verließ selbstständig den Gleisbereich und wurde dort von Einsatzkräften des Polizeipräsidiums München und der Berufsfeuerwehr München gefunden. Anfangs war er nicht ansprechbar und wurde zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Derzeit besteht keine Lebensgefahr. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München I wurde eine freiwillige Blutentnahme angeordnet.

Die betroffenen Gleise waren von 17:06 Uhr bis 18:18 Uhr gesperrt. Es kam nur zu geringfügigen Auswirkungen auf den Bahnverkehr. Die Bundespolizei ermittelt wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

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Tim Oberfrank
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515 550 - 1105
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.

Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .

04.05.2026 – 12:54

POL-MFR: (419) Mobiltelefon geraubt - Tatverdächtige ermittelt

Nürnberg (ost)

Am Samstagabend (02.05.2026) wurde das Mobiltelefon einer Frau im Nürnberger Stadtteil Langwasser von Unbekannten geraubt. Noch am selben Abend konnten zwei jugendliche Verdächtige identifiziert werden.

Um 21:30 Uhr ging eine 29-jährige Frau über die Fußgängerbrücke in der Nähe der U-Bahn-Station Langwasser-Nord in Richtung Hochgernstraße. Zwei Männer, die zunächst unbekannt waren und jeweils mit einem Mund-Nasen-Schutz maskiert waren, sprachen die Frau plötzlich an und forderten unter Vorhalt eines Messers die Herausgabe des Mobiltelefons.

Nachdem die Unbekannten das Mobiltelefon erhalten hatten, flüchteten sie zunächst. Die 29-Jährige rief sofort die Polizei. Die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen verliefen zunächst erfolglos.

Im Laufe der Ermittlungen ergaben sich jedoch Hinweise auf ein Wohnhaus, in dem sich das Telefon und die Verdächtigen befinden könnten. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth konnten in dem genannten Gebäude zwei 15-jährige Verdächtige angetroffen werden. Die Beamten stellten auch das gestohlene Mobiltelefon, die benutzten Schutzmasken und das mögliche Tatmesser sicher.

Nach der polizeilichen Bearbeitung wurden die beiden Verdächtigen wieder an ihre Erziehungsberechtigten übergeben. Sie müssen sich nun wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung strafrechtlich verantworten.

Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei führt nun die weiteren Ermittlungen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Verfasst von: Michael Petzold / mc

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04.05.2026 – 12:33

POL-MFR: (418) Verkehrsunfall mit verletztem Kind - Fahrerin entfernte sich vom Unfallort

Fürth (ost)

Am Sonntagnachmittag (03.05.2026) wurde in Fürth-Stadeln ein 7-jähriger Junge von einer unbekannten Autofahrerin angefahren und leicht verletzt. Die Polizei in Fürth hat mit den Untersuchungen begonnen und sucht nach Zeugen.

Der 7-jährige Junge überquerte gegen 16:30 Uhr die Herboldshofer Straße in der Nähe der Verkehrsinsel an der Einmündung zur Fritz-Erler-Straße, als er von einem herannahenden schwarzen Auto erfasst wurde. Die Fahrerin machte eine Vollbremsung, konnte jedoch den Zusammenstoß mit dem Kind nicht vermeiden. Der Junge erlitt leichte Verletzungen durch den Unfall.

Nach dem Unfall stieg die Autofahrerin kurz aus und erkundigte sich nach dem Kind. Danach setzte sie ihre Fahrt fort, ohne ihre gesetzlichen Pflichten zu erfüllen oder die Polizei zu informieren.

Die Polizei in Fürth hat die Ermittlungen wegen Fahrerflucht aufgenommen. Insbesondere wird der Fahrer eines Lastwagens gesucht, der zur Unfallzeit hinter dem unbekannten Auto warten musste. Auch Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Informationen zur Identität der Fahrerin oder des schwarzen Autos haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911/ 973997 - 115 bei der Polizei in Fürth zu melden.

Erstellt von: Oliver Trebing / mc

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04.05.2026 – 11:52

POL-MFR: (417) Mann nach Frühlingsfestbesuch von Gruppe angegriffen - Zeugen gesucht

Roth (ost)

Früh am Sonntagmorgen (03.05.2026) wurde ein junger Mann im Alter von 23 Jahren auf seinem Weg nach Hause vom Rother Frühlingsfest in der Städtlerstraße von einer Gruppe mit vier Mitgliedern angegriffen und seiner Fanjacke beraubt. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.

Der 23-jährige Deutsche befand sich gegen 00:15 Uhr auf dem Heimweg, als er in der Städtlerstraße plötzlich von vier Personen angegriffen und zu Boden geworfen wurde. Die Unbekannten forderten ihn auf, seine Fanjacke eines Münchner Fußballvereins auszuziehen. Als der 23-Jährige der Aufforderung nicht nachkam, schlugen die Täter auf den am Boden liegenden Mann ein und nahmen ihm die olivgrüne Adidas-Jacke sowie sein T-Shirt weg. Danach flüchteten die Täter zu Fuß in eine unbekannte Richtung.

Die Polizeiinspektion Roth suchte anschließend mit Unterstützung benachbarter Dienststellen nach den Tätern, konnte sie jedoch nicht mehr finden. Der Geschädigte musste aufgrund seiner Verletzungen ambulant in einer Klinik behandelt werden.

Die weiteren Ermittlungen werden vom Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei durchgeführt. Die Ermittler bitten insbesondere um Hinweise von Zeugen aus dem Bereich des Rother Frühlingsfestes. Nach bisherigen Informationen wurde die vierköpfige Tätergruppe kurz zuvor vom Sicherheitsdienst aus dem Festzelt verwiesen.

Personen, die relevante Informationen zur Identität der Verdächtigen oder zum Tathergang haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden.

Verfasst von: Oliver Trebing / mc

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04.05.2026 – 11:13

FW-M: Wochenendrückblick der Feuerwehr München für den 30. April bis 3. Mai 2026

München (ost)

Donnerstag, 30. April 2026; 15.25 Uhr - Technische Rettung nach Verkehrsunfall Landsberger Straße (Laim)

Am Nachmittag des Donnerstags ereignete sich auf der Landsberger Straße ein Verkehrsunfall mit drei Autos. Die Feuerwehr musste eine Fahrerin aus ihrem Wagen befreien.

Ein Streifenwagen der Bundespolizei informierte die Integrierte Leitstelle am Donnerstagnachmittag über den Unfall auf der Landsberger Straße. Die Feuerwehrkräfte stellten fest, dass eine Frau in ihrem Fahrzeug eingeklemmt war. Die anderen Unfallbeteiligten hatten ihre Autos bereits verlassen. Um die 40-jährige Frau zu befreien, wurde der hydraulische Rettungssatz des Hilfeleistungslöschfahrzeugs eingesetzt. Nachdem die Seitentüren entfernt waren, konnte die Patientin dem Rettungsdienst übergeben werden. Sie wurde in den Schockraum eines Münchner Krankenhauses gebracht. Eine weitere Person wurde bei dem Unfall leicht verletzt und zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Branddirektion hat keine Informationen zur Unfallursache und zum Schaden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Während des Einsatzes kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Freitag, 1. Mai 2026; 23.41 Uhr - Pkw nach Verpuffung komplett zerstört Milbertshofener Straße (Milbertshofen)

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde ein Fahrzeug bei einer Gasverpuffung vollständig zerstört. Eine Person wurde schwer verletzt.

Zahlreiche Anrufer meldeten der Polizei gegen 23.35 Uhr ein explodiertes Fahrzeug in der Milbertshofener Straße. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug, das daraufhin entsandt wurde, fand ein stark deformiertes Auto vor. Durch die enorme Energie der Verpuffung wurden Autoteile teilweise bis zu zehn Meter weit um das Fahrzeug herum geschleudert. Ein 27-Jähriger, der sich während der Verpuffung im Auto befand, wurde sofort in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Ersten polizeilichen Ermittlungen zufolge scheint eine Undichtigkeit an einem transportierten Gasgrill die Ursache zu sein. Die Feuerwehr sicherte das Auto und verhinderte weitere Explosionsgefahr.

Der Lieferwagen wurde bei dem Einsatz komplett zerstört. Die Branddirektion hat keine Informationen zur Schadenshöhe. Die polizeilichen Ermittlungen zur genauen Schadensursache dauern an.

Samstag, 2. Mai 2026; 13.26 Uhr - Brandmeldeanlage rettet Fußballspiel Allianz Arena (Fröttmaning)

Am frühen Samstagnachmittag brach ein Brand in einer Elektrounterverteilung in der Allianz Arena aus. Dank des schnellen Einsatzes der Brandsicherheitswache konnte der Betrieb im Stadion ohne Unterbrechung fortgesetzt werden.

Die Brandsicherheitswache wurde durch die Brandmeldeanlage über ein Feuer in einem Technikraum informiert. Als die Einsatzkräfte eintrafen, konnten sie bereits den Geruch von verschmorten Kabeln wahrnehmen. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz brachte das Feuer mit einem Kohlendioxid-Feuerlöscher schnell unter Kontrolle. In Zusammenarbeit mit der Haustechnik wurde der betroffene Bereich vom Stromnetz getrennt.

Die Zuschauer des Fußballspiels waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. Der Einsatz hatte keine Auswirkungen auf die Veranstaltung. Zur Schadenshöhe und -ursache liegen der Branddirektion keine Informationen vor.

Sonntag, 3. Mai 2026; 11.23 Uhr - Zimmerbrand endet glimpflich Salbauerstraße (Pasing)

Am späten Sonntagvormittag brach in einem Appartement in einem Mehrfamilienhaus in Pasing ein Feuer aus. Es gab keine Verletzten.

Mehrere Notrufe von Anwohnern und Passanten erreichten die Integrierte Leitstelle gegen 11.20 Uhr. Alle meldeten eine starke Rauchentwicklung im zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses. Ein Löschzug wurde sofort zur Einsatzadresse geschickt. Aufgrund der Größe des Gebäudes und der starken Rauchausbreitung von der zweiten bis zur vierten Etage wurde ein weiterer Löschzug angefordert. Mit zwei C-Rohren konnte das Feuer im zweiten Stock schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die Bewohnerin hatte das Gebäude bereits eigenständig verlassen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung mussten einige Wohnungen gewaltsam geöffnet werden, um sie auf Rauchausbreitung zu überprüfen.

Der Feuerwehreinsatz dauerte etwa vier Stunden. Die Branddirektion hat keine Informationen zur Schadenshöhe und -ursache. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Sonntag, 3. Mai 2026; Mehrere Entenrettungen am Wochenende Stadtgebiet

Mehrere Entenfamilien hielten die Feuerwehr München über das verlängerte Wochenende auf Trab.

Wie jedes Jahr schlüpfen derzeit viele junge Entenküken. Die Auswahl einiger Nester schien zwar auf den ersten Blick vor Raubtieren sicher zu sein, war aber für die Aufzucht der Jungen ungeeignet. Die Feuerwehr München half daher mehrmals beim Umzug in neue Lebensräume. So wurden zum Beispiel mehrere Küken aus einem Lichtschacht in der Altstadt gerettet. In Neuperlach hatte sich eine junge Entenfamilie in einem Blumenkasten auf dem Balkon im sechsten Stock eines Mehrfamilienhauses niedergelassen. Auch diese Unterkunft war aufgrund der räumlichen Gegebenheiten nicht geeignet.

Alle von der Feuerwehr geretteten Entenfamilien wurden an geeigneten Orten im Münchner Stadtgebiet in die Freiheit entlassen.

(rec)

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04.05.2026 – 10:30

Bundespolizeidirektion München: Bier gestohlen: 61-Jähriger muss in Haft

Nürnberg (ost)

In Nürnberg hat ein 61-jähriger Mann fünf Dosen Bier im Hauptbahnhof gestohlen. Während der Kontrolle entdeckten die Beamten zwei Haftbefehle. Der Mann wurde in ein Gefängnis gebracht.

Am Abend des Sonntags (3. Mai) nahm ein 61-jähriger Staatsbürger aus der Ukraine im Lidl im Hauptbahnhof Nürnberg fünf Dosen Bier an sich und bezahlte nicht. Der Wert der Getränke betrug etwa fünf Euro. Nach dem Diebstahl wurde der Mann von der Bundespolizei überprüft. Es stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth zwei Haftbefehle gegen ihn erlassen hatte. Einer wegen Hausfriedensbruch, der andere wegen einer unbezahlten Geldstrafe. Der Mann hätte die Haft durch Zahlungen vermeiden können. Da er das Geld nicht aufbringen konnte, brachten ihn Bundespolizisten in die Justizvollzugsanstalt Nürnberg. Die Bundespolizei führt Ermittlungen wegen Diebstahls durch.

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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

04.05.2026 – 10:26

Bundespolizeidirektion München: Ohne Fahrkarte unterwegs: Haftbefehl am Hauptbahnhof Ingolstadt festgestellt

Nürnberg (ost)

Ingolstadt - Ein 29-jähriger Mann aus Syrien wurde am Donnerstag (30. April) während einer Zugkontrolle am Hauptbahnhof Ingolstadt erwischt. Er hatte keine Fahrkarte dabei und es lag ein Haftbefehl gegen ihn vor. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts auf Schwarzfahren.

Am Donnerstag um 12 Uhr wurde ein 29-jähriger Passagier in einem Zug am Hauptbahnhof Ingolstadt von einem Zugbegleiter kontrolliert. Der Mann konnte keine gültige Fahrkarte vorzeigen. Um seine Identität festzustellen und den Vorfall aufzunehmen, rief der Zugbegleiter die Bundespolizei zu Hilfe. Die Beamten überprüften den Mann und stellten fest, dass die Staatsanwaltschaft Regensburg seit dem 11. März 2026 nach ihm per Haftbefehl suchte. Der Grund dafür war eine ausstehende Strafe wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Durch die Zahlung eines Bußgeldes konnte er eine mehrere Tage dauernde Haftstrafe vermeiden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann freigelassen. Die Bundespolizei leitete außerdem eine Untersuchung wegen des Verdachts auf Schwarzfahren ein. Der Syrer war der Polizei bereits aufgrund mehrerer Diebstähle bekannt und hatte bereits eine Freiheitsstrafe wegen räuberischen Diebstahls verbüßt.

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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
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Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
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öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
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04.05.2026 – 10:18

Bundespolizeidirektion München: 17-Jährige Radlerin erfasst Schüler in Bahnhofsunterführung

Nürnberg (ost)

Ingolstadt - Ein 17-jähriges Mädchen kollidierte in der Passage des Hauptbahnhofs Ingolstadt mit einem 11-jährigen Jungen und verletzte ihn schwer. Die Bundespolizei ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung.

Am Mittwochmorgen (29. April) gegen 8 Uhr befand sich ein 11-jähriger Knabe auf dem Weg zur Schule und überquerte die Passage am Hauptbahnhof Ingolstadt. Dort nahm er an einem Wettrennen mit einem Freund teil. Gleichzeitig fuhr eine 17-jährige Deutsche mit ihrem Fahrrad durch den Tunnel - obwohl das Radfahren dort verboten ist. Am Ende der Passage stieß die junge Frau mit ihrem Fahrrad gegen den Schüler. Der Junge stürzte und brach sich das Schien- und Wadenbein. Ein Rettungswagen brachte ihn ins Klinikum Ingolstadt, wo er noch am selben Tag operiert wurde. Erst am Donnerstagvormittag (30. April) erfuhr die Bundespolizei von dem Vorfall, als die Schulleiterin der Wirtschaftsschule Ingolstadt ihn meldete. Die Mutter des Jungen erstattete Anzeige gegen die 17-Jährige. Die Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung sind noch im Gange.

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Fridolin Schürer
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04.05.2026 – 09:07

HZA-R: Kein Liebesbrief im Gepäck - Zollhund "Cessy" entdeckt zahlreiche DrogenZöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege Furth im Wald stellten bei einer Zugkontrolle verschiedene Drogen sicher

Regensburg (ost)

Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege (KEV) Furth im Wald des Hauptzollamts Regensburg haben vor Kurzem bei einer Zugkontrolle in einem Reisezug von Prag nach München zahlreiche Drogen bei einem Reisenden sichergestellt.

Die Kontrolle fand auf Höhe Weiding statt. Im Rahmen der Überprüfung kontrollierten die Einsatzkräfte unter anderem einen deutschen Staatsangehörigen, der angab, bereits seit mehreren Wochen unterwegs zu sein. Ziel seiner Reise sei der Besuch einer Bekannten in München.

Auf die Frage nach anmeldepflichtigen Waren oder verbotenen Gegenständen wie Waffen oder Drogen verneinte der Mann jeglichen Besitz.

Zur Überprüfung des mitgeführten Gepäcks kam Rauschgiftspürhund "Cessy" zum Einsatz. Der Hund schlug bei der Reisetasche des Fahrgasts an und wies so auf mögliche Drogen hin.

Bei der anschließenden Durchsuchung entdeckten die Zöllner insgesamt 92,8 Gramm Haschisch, 32,9 Gramm Marihuana, 3,1 Gramm Kokain, 0,9 Gramm Amphetamin, 0,3 Gramm Ketamin, zwei Tilidin-Tabletten, einen Papierträger mit LSD sowie eine Vape mit unbekanntem Wirkstoff. Die Drogen waren in Druckverschlusstüten, Stoffkapseln, Papierbriefchen und Dosen verpackt. Zusätzlich fanden die Einsatzkräfte eine Feinwaage.

"Bei diesen Briefchen handelte es sich nicht um Liebesbriefe", erklärt Nadine Striegel, Pressesprecherin des Hauptzollamts Regensburg, mit Blick auf die auffällig verpackten Drogen. "Die Vielzahl und Art der aufgefundenen Drogen sowie die mitgeführte Feinwaage lassen auf mehr als nur Eigenbedarf schließen."

Sämtliche Drogen sowie die Feinwaage wurden sichergestellt. Gegen den Reisenden wurde ein Strafverfahren wegen Bannbruchs in Verbindung mit dem Betäubungsmittelgesetz, dem Konsumcannabisgesetz sowie dem Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz eingeleitet.

Die weiteren Ermittlungen übernahm das Zollfahndungsamt München im Auftrag der zuständigen Staatsanwaltschaft Regensburg.

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Hauptzollamt Regensburg
Nadine Striegel
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E-Mail: presse.hza-regensburg@zoll.bund.de
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24