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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 08.06.2026 in Bayern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 08.06.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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08.06.2026 – 21:28

POL-MFR: (552) Versammlungsgeschehen in der Nürnberger Innenstadt am 08.06.2026

Nürnberg (ost)

Am Montagabend (08.06.2026) fanden mehrere politische Versammlungen in der Innenstadt von Nürnberg statt. Die Polizei stellte fest, dass das Versammlungsgeschehen weitgehend störungsfrei verlief.

Vor der Lorenzkirche versammelten sich ab 18:30 Uhr bis zu 60 Personen zu einer Versammlung mit dem Thema "Die Regierung zerstört unser Land - Neuwahlen jetzt!". Etwa 150 Gegendemonstranten waren ebenfalls vor Ort und hatten sich zu angemeldeten Versammlungen versammelt. Um einen geordneten Ablauf zu gewährleisten, begleiteten Polizeikräfte das Geschehen und trennten die Teilnehmer der verschiedenen politischen Lager voneinander.

Auf dem Weg eines zuvor angemeldeten Aufzugs durch die Innenstadt bildeten Gegendemonstranten mehrmals Sitzblockaden. Die Teilnehmer der oben genannten Versammlung konnten diese jedoch umgehen. Die Versammlungen wurden von den jeweiligen Verantwortlichen gegen 20:45 Uhr an der Lorenzkirche beendet.

Die Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte leitete den Einsatz, bei dem Kräfte der mittelfränkischen Polizei und der Bayerischen Bereitschaftspolizei beteiligt waren.

Verfasst von: Michael Konrad

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08.06.2026 – 15:00

POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Einbruch

Augsburg (ost)

Glött - Zwischen Freitag (05.06.2026), 15.00 Uhr, und Sonntag (07.06.2026), 15.30 Uhr, drangen ein oder mehrere bisher unbekannte Täter gewaltsam in ein Einfamilienhaus ein.

Die Einbrecher durchsuchten daraufhin mehrere Zimmer. Der entstandene Schaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt. Der Wert der gestohlenen Gegenstände liegt im niedrigen sechsstelligen Bereich.

Die Polizei ermittelt nun wegen des Einbruchs. Hinweise von Zeugen werden von der Kripo Dillingen unter der Telefonnummer 09071/56-0 entgegengenommen.

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08.06.2026 – 15:00

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Diebstahl

Augsburg (ost)

Göggingen - Am Sonntag (07.06.2026) gegen 22.00 Uhr betraten mehrere bisher unbekannte Personen ein Grundstück in der Apprichstraße.

Die unbekannten Täter begannen damit, einen Baum vor Ort zu fällen. Danach drangen sie gewaltsam auf das Gelände und in einen dortigen Container ein. Der entstandene Schaden wird auf etwa 200 Euro geschätzt. Der Wert des gestohlenen Guts wird derzeit ermittelt.

Die Polizei ermittelt nun wegen schwerem Diebstahl, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch. Hinweise von Zeugen nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Süd unter der Telefonnummer 0821/323-2710 entgegen.

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08.06.2026 – 14:59

POL Schwaben Nord: Verkehrspolizei Augsburg führt Schwerpunktkontrollen durch

Augsburg (ost)

Oberhausen - Am Freitag (05.06.2026) zwischen 18.00 Uhr und 02.00 Uhr führten Polizeibeamte des Verkehrspolizei Augsburg Tuningkontrollen am Gablinger Weg durch.

Während der Kontrollzeit konnten die Beamten etwa 90 getunte Fahrzeuge identifizieren und überprüfen.

Neben allgemeinen Verkehrsverstößen wie beispielsweise Trunkenheit am Steuer und einem Handyverstoß stellten die Beamten etwa 20 Verstöße im Bereich Tuning fest.

Die Verkehrspolizei Augsburg ermittelt nun aufgrund verschiedener Straftaten.

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08.06.2026 – 14:58

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Einbrüchen

Augsburg (ost)

Firnhaberau - Zwischen Mittwoch (03.06.2026), 11.00 Uhr und Freitag (05.06.2026), 08.45 Uhr, drangen ein oder mehrere bisher unbekannte Täter gewaltsam in ein Einfamilienhaus in der Albrecht-Dürer-Straße ein.

Im Inneren wurden mehrere Räume durchsucht. Die Höhe des Diebstahls- und Sachschadens wird derzeit ermittelt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Einbruchdiebstahls. Hinweise nimmt die Kripo Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegen.

Bärenkeller - Zwischen Sonntag (31.05.2026), 12.45 Uhr und Sonntag (07.06.2026), 11.30 Uhr, versuchten ein oder mehrere bisher unbekannte Täter, in ein Einfamilienhaus im Reiherweg einzudringen.

Dies gelang den Tätern anscheinend nicht. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt. Es entstand kein Diebstahlschaden. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Einbruchdiebstahls. Hinweise nimmt die Kripo Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegen.

Haunstetten - Zwischen Mittwoch (03.06.2026), 14.00 Uhr und Sonntag (07.06.2026), 01.00 Uhr, drangen ein oder mehrere bisher unbekannte Täter gewaltsam in ein Einfamilienhaus in der Sichelstraße ein.

Die Täter durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen. Der Sachschaden wird auf etwa 300 Euro geschätzt. Der Diebstahlschaden wird derzeit ermittelt.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Einbruchdiebstahls. Hinweise nimmt die Kripo Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegen.

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08.06.2026 – 14:58

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Diebstahl

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Zwischen Samstag (06.06.2026) um 14.45 Uhr und Sonntag (07.06.2026) um 17.00 Uhr wurde ein E-Scooter in der Rosenaustraße von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern gestohlen. Der Schaden beläuft sich auf einen mittleren dreistelligen Betrag. Die Polizei leitet nun Ermittlungen wegen Diebstahls ein. Hinweise von Zeugen nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110 entgegen.

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08.06.2026 – 13:17

Bundespolizeidirektion München: Wegen Heroinhandels und Diebstahls - Gesuchte Männer bei Grenzkontrollen gefasstAfghane wohl bis kurz vor Weihnachten in Haft - Rumäne in Untersuchungshaft

Kiefersfelden / Rosenheim (ost)

Am Samstag, den 6. Juni, wurden ein Afghane und ein Rumäne bei Grenzkontrollen in der Nähe von Kiefersfelden von der Bundespolizei verhaftet. Die Männer waren von verschiedenen Justizbehörden gesucht worden: Der eine wegen einer Verurteilung wegen Heroinhandels, der andere als dringend Tatverdächtiger in einem Diebstahlsfall. Beide landeten am Wochenende im Gefängnis.

Während einer Zugfahrt zwischen Kufstein und Rosenheim trafen die Bundespolizisten in der Nähe von Kiefersfelden auf einen Migranten ohne die notwendigen Einreisepapiere. Er wurde zur Dienststelle in Rosenheim gebracht. Dort stellte sich durch seine Fingerabdrücke heraus, dass es sich um einen afghanischen Staatsbürger handelte, gegen den das Amtsgericht in Rosenheim bereits im August 2025 wegen eines illegalen Einreiseversuchs eine Geldstrafe von 600 Euro verhängt hatte. Weitere Justizschulden in Höhe von 1.700 Euro resultierten aus einem Urteil des Amtsgerichts Frankfurt am Main. Der Afghane war 2021 wegen Heroinschmuggels zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Da der 42-Jährige mittellos war, musste er Ersatzfreiheitsstrafen von 30 und 170 Tagen absitzen. Voraussichtlich wird er kurz vor Weihnachten aus der Justizvollzugsanstalt Bernau entlassen. Bis dahin wird er sich wohl mit einem erneuten illegalen Einreiseversuch auseinandersetzen müssen.

Ein rumänischer Staatsbürger war mit einem italienischen Reisebus auf der A93 in Richtung München unterwegs. Seine Fahrt endete vorzeitig in der Nähe von Kiefersfelden aufgrund einer Einreisekontrolle. Bei der Überprüfung seiner Identität stellten die Bundespolizisten fest, dass es sich bei dem 55-Jährigen um einen dringend Tatverdächtigen handelte, dem ein Handtaschendiebstahl zur Last gelegt wurde. Das Amtsgericht Nürtingen (Baden-Württemberg) hatte bereits 2022 einen Haftbefehl erlassen, da der Mann auf der Flucht war oder sich versteckt hielt. Die Rosenheimer Bundespolizei brachte ihn in die Haftanstalt nach Traunstein.

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Dr. Rainer Scharf

Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
Telefon: 08031 8026-2200
E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by

Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .

08.06.2026 – 12:46

POL-MFR: (551) Einbruch in Wohnhaus in Schwaig b. Nürnberg - Zeugen gesucht

Schwaig b.Nürnberg (ost)

Bislang unbekannte Einbrecher drangen zwischen Donnerstagmorgen (04.06.2026) und Sonntagabend (07.06.2026) in ein Haus in Schwaig ein. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.

Zwischen Donnerstag (04.06.2026), 08:00 Uhr, und Sonntag (07.06.2026), 21:45 Uhr, verschafften sich bislang unbekannte Täter gewaltsam Zugang zu einem Wohnhaus am Mittelbügweg in Schwaig bei Nürnberg.

Nach bisherigen Informationen betraten die Einbrecher das Anwesen über ein Fenster im Obergeschoss. Im Haus stahlen sie wertvollen Schmuck und andere Wertgegenstände. Der Diebstahlschaden wird derzeit auf etwa 300.000 Euro geschätzt.

Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte die ersten polizeilichen Maßnahmen durch und sicherte Spuren am Tatort. Das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizei Schwabach übernahm die weiteren Ermittlungen.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Informationen über die Täter haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 bei der Polizei zu melden.

Verfasser: Alexander Greil / mc

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08.06.2026 – 12:41

DPolG Bayern: Lückenschluss für mehr Sicherheit: DPolG begrüßt Taser-Erprobung im Streifendienst

München (ost)

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) in Bayern sieht die Entscheidung des Bayerischen Innenministeriums, Distanz-Elektro-Impulsgeräte (DEIG) - sogenannte Taser - nun auch im regulären Streifendienst zu erproben, als wegweisenden Erfolg für die Sicherheit der Polizeikräfte. Damit wird eine langjährige Kernforderung der DPolG endlich auf den Weg gebracht.

Bisher war der Einsatz des DEIG in Bayern primär Spezialeinheiten und geschlossene Einsatzeinheiten vorbehalten. Die Ausweitung der Erprobung auf den Streifendienst wird von der DPolG als notwendige Reaktion auf die zunehmenden Herausforderungen im täglichen Dienst gewertet.

Jürgen Köhnlein, Landesvorsitzender der DPolG, betont die Relevanz dieser Entscheidung: "Diese Erprobung ist ein überfälliger Schritt hin zu mehr Sicherheit für unsere Kolleginnen und Kollegen. Wer von Einsatzkräften erwartet, dass sie hochgefährliche Lagen beherrschen, muss ihnen auch die passenden Einsatzmittel zur Verfügung stellen. Der DEIG schließt die entscheidende Lücke zwischen Schlagstock, Pfefferspray und der Schusswaffe."

Die Bayerische Polizei sieht sich zunehmend mit hochaggressiven Personen, psychischen Ausnahmesituationen und bewaffneten Angreifern konfrontiert. Die Erfahrungen zeigen, dass oft schon das bloße Androhen des DEIG-Einsatzes eine deeskalierende Wirkung entfaltet. Das Gerät kann in kritischen Situationen helfen, schwere Verletzungen bei Beamten sowie bei den Tatverdächtigen selbst zu vermeiden und lebensbedrohliche Eskalationen zu verhindern.

"Wir haben seit Jahren darauf hingewiesen, dass der Streifendienst ein modernes und verhältnismäßiges Mittel braucht, um Distanz zu wahren und Gefahren wirksam abzuwehren. Mit der Pilotphase wird jetzt anerkannt, dass der Taser kein Symbol, sondern ein wichtiger Bestandteil der gelebten Praxis ist," so Köhnlein weiter.

"Wir werden den Verlauf des Pilotprojekts eng begleiten. Gleichzeitig bleiben offene Fragen, wie die Beibehaltung des 4-Kräfte-Konzepts und die Einstufung des DEIG als Waffe und nicht als Hilfsmittel der körperlichen Gewalt", so Köhnlein abschließend.

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DPolG Bayern
Markus Haiß
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08.06.2026 – 11:31

Bundespolizeidirektion München: Blumenstrauß diente als Tarnung - Bundespolizei Freilassing stellt knapp 300 Gramm Cannabis sicher

Bad Reichenhall (ost)

Am Samstagnachmittag (6. Juni) stellten Bundespolizisten bei einer Einreisekontrolle am Grenzübergang Schwarzbach an der B21 eine beträchtliche Menge Cannabis bei einem 20-jährigen syrischen Staatsbürger sicher.

Der junge Mann kam als Passagier eines Busses aus Österreich nach Deutschland. Bei der Kontrolle konnte er lediglich ein Foto seines österreichischen Konventionspasses vorzeigen.

Während der weiteren Überprüfung stellte sich heraus, dass der Mann beim Einsteigen in den Bus ein Ticket für eine andere Person vorgelegt hatte. Ein gültiges Ticket auf seinen Namen konnte er nicht vorweisen.

Bei der Durchsuchung fanden die Beamten unter dem Sitz des Mannes eine Papiertüte mit einem künstlichen Blumenstrauß. Es stellte sich heraus, dass der Blumenstrauß nur zur Tarnung diente. Unter den Blumen entdeckten die Beamten fast 300 Gramm Cannabis.

Der Mann wird nun wegen des Verdachts auf versuchte illegale Einreise, Betrug und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz untersucht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 20-Jährige nach Österreich abgeschoben.

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Elisabeth Sklorz
Telefon: 08654 7706-106
Fax: 08654 7706-199
E-Mail: bpoli.freilassing.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de


Die Bundespolizeiinspektion Freilassing gewährleistet die Sicherheit
in den Landkreisen Berchtesgadener Land, Traunstein, Altötting und
Mühldorf.
Sie ist an 21 Grenzübergängen und einer Grenzlänge von insgesamt 225
Kilometer zuständig. Ferner fallen 72 Bahnhöfe und Haltepunkte in den
Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion mit einem
Personalbestand von knapp 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Neben dem Inspektionssitz in Freilassing besteht ein weiterer
Standort beim Bundespolizeirevier in Mühldorf am Inn.

08.06.2026 – 09:56

FW-M: Wochenendrückblick der Feuerwehr München für den 5. bis 7. Juni 2026

München (ost)

Samstag, 6. Juni 2026; 17.53 Uhr - Kollision blockiert Kreuzung Thalkirchner Straße und Tumblinger Straße (Sendling)

Früh am Samstagabend gab es einen Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden. Die Aufräumarbeiten dauerten mehrere Stunden.

Kurz vor 18 Uhr ging ein automatischer E-Call aus einem der Unfallfahrzeuge in der Integrierten Leitstelle ein. Sofort wurden ein Einsatzleitwagen, zwei HLF und ein Rettungswagen zur Einsatzstelle gerufen. Vor Ort wurde festgestellt, dass ein weißer Mercedes und ein grauer Audi im Kreuzungsbereich zusammengestoßen waren. Beide Fahrer konnten ihre Fahrzeuge bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr eigenständig verlassen. Ein 21-jähriger Fahrer wurde vorsorglich in einen Münchner Schockraum gebracht, während der 42-jährige Unfallgegner ambulant versorgt wurde. Die Feuerwehr kümmerte sich um auslaufende Betriebsstoffe und sicherte die Einsatzstelle vor Brandgefahren. Die Kreuzung war bis zum Abschluss des Einsatzes voll gesperrt.

Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Zur Schadenshöhe und zum Unfallhergang liegen der Feuerwehr keine Informationen vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Samstag, 6. Juni 2026; 18.39 Uhr - Grillbrand auf Balkon Straßbergerstraße (Olympisches Dorf)

Ein brennender Gasgrill auf einem Balkon sorgte am Samstagabend für einen Einsatz der Feuerwehr.

Gegen 18.35 Uhr gingen mehrere Notrufe in der Leitstelle über einen brennenden Balkon im Olympischen Dorf ein. Da viele Menschen in dem Hochhaus wohnen, wurden sofort viele Einsatzkräfte zum Brandort gerufen. Während sich die Einheiten auf dem Weg befanden, erreichten weitere Meldungen über ausgelöste Rauchwarnmelder im Stockwerk über dem brennenden Stockwerk die Leitstelle. Als die Feuerwehr eintraf, brannte ein Grill auf einem Balkon im ersten Stock des Gebäudes. Die Bewohner hatten die Wohnung bereits verlassen. Ein Trupp unter Atemschutz bekämpfte das Feuer schnell. Weitere Einsatzkräfte kontrollierten die oberen Etagen. Die Gasflasche des Grills wurde durch den Brand beschädigt und musste gekühlt werden.

Zur Brandursache und Schadenshöhe können von Seiten der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Sonntag, 7. Juni 2026; 23.39 Uhr - Elektrofeuer in U-Bahn U-Bahnhof Marienplatz

Ein Elektrofeuer in einer U-Bahn beschäftigte die Feuerwehr München in der Nacht von Sonntag auf Montag. Es gab keine Verletzten.

Die Feuerwehr erhielt um 23.38 Uhr über die U-Bahn-Leitstelle die Meldung einer rauchenden U-Bahn am Marienplatz. Sofort wurden Einheiten zum Einsatzort geschickt. Die ersten Erkundungen ergaben: Der Bahnsteig ist rauchfrei und alle Personen haben den U-Bahnhof bereits verlassen. Die Suche nach dem Brandort gestaltete sich schwierig. Erst nach einer gründlichen Erkundung wurde festgestellt, dass ein defektes Elektroteil den Brandgeruch verursachte. Die Feuerwehr konnte den Einsatz nach etwa einer Stunde beenden und übergab die Einsatzstelle an die Münchner Verkehrsbetriebe.

(rec)

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Feuerwehr München
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12:00 Uhr)
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08.06.2026 – 09:55

Bundespolizeidirektion München: Schmuggel von verbotener Pyrotechnik ist ein ganzjähriges Problem. So versuchte ein Mann, 25 Kilogramm Pyrotechnik am Grenzübergang Schirnding (Bayern) einzuschmuggeln.

Selb (ost)

Ein 23-jähriger Mann aus dem Landkreis Altenkirchen (Nordrhein-Westfalen) wurde am Freitagnachmittag, dem 5. Juni, nach seiner Einreise aus Tschechien am Grenzübergang Schirnding von Beamten der Bundespolizeiinspektion Selb überprüft.

Bei der Kontrolle des Kofferraums des Autos wurden mehr als 25 Kilogramm erlaubnispflichtiger und verbotener Feuerwerkskörper entdeckt. Der Mann konnte jedoch keine Genehmigung für den Import und Besitz vorlegen.

Das Feuerwerk wurde beschlagnahmt. Die Konsequenzen für den Mann könnten schwerwiegend sein. Gegen ihn wird wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ermittelt. Für solche Verstöße sieht der Gesetzgeber Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren oder Geldstrafen vor. Darüber hinaus muss der Täter die Kosten für die Vernichtung der verbotenen Feuerwerkskörper tragen.

Die Bundespolizeiinspektion Selb warnt vor der Einfuhr dieser in Deutschland nicht zugelassenen Feuerwerkskörper. Neben den zu erwartenden Strafen und Kosten stellt dieses Feuerwerk auch eine erhebliche Gefahr für die eigene Gesundheit dar, da es oft unkontrolliert abbrennt und nicht den in Deutschland geltenden Sicherheitsvorschriften entspricht.

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Reinhard Maschewski
_______________________________________________
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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