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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 09.06.2026 in Bayern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 09.06.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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09.06.2026 – 16:18

POL-MFR: (555) Brand in Weisendorf - Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Hinweise

Herzogenaurach (ost)

In Weisendorf (Lkrs. Erlangen-Höchstadt) musste eine große Anzahl von Einsatzkräften am Montag (08.06.2026) den Brand von vielen Heu- und Strohballen bekämpfen. Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei Erlangen aufgenommen, die um Informationen aus der Bevölkerung bittet.

Um 08:30 Uhr wurde der Feuerwehrleitstelle ein Brand auf einem landwirtschaftlichen Gelände am Auweg zwischen den Weisendorfer Ortsteilen Kairlindach und Oberlindach gemeldet. Die Feuerwehreinsatzkräfte stellten fest, dass viele Heu- und Strohballen, die in der Nähe einer Biogasanlage gelagert waren, in Flammen standen.

Ein großes Aufgebot der umliegenden Feuerwehren und des Technischen Hilfswerks (THW) war bis in die Abendstunden im Einsatz, um den Brand von insgesamt 260 Heu- und Strohballen vollständig zu löschen. Der entstandene Schaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt.

Die Brandermittler der Kriminalpolizei Erlangen untersuchten den Brandort am Dienstag (09.06.2026). Die Beamten gehen derzeit von Brandstiftung aus und bitten um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die am Montagmorgen im Bereich des Weisendorfer Auwegs Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Ein Hinweistelefon ist unter der Rufnummer 0911 2112-3333 erreichbar.

Verfasst von: Michael Konrad

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09.06.2026 – 14:30

FW-M: Brennender Pkw in Tiefgarage (Berg am Laim)

München (ost)

Am Dienstag, den 9. Juni 2026, um 11.49 Uhr

Bad-Schachener-Straße

Es gab einen Brand in einer Tiefgarage im Stadtteil Berg am Laim. Die Feuerwehr München war mit vielen Einsatzkräften vor Ort.

Die automatische Brandmeldeanlage in der Bad-Schachener-Straße wurde um 11.49 Uhr ausgelöst. Mehrere Anrufer meldeten schwarzen Rauch in diesem Bereich. Ein Fahrzeug in der Tiefgarage brannte, was zu der Rauchentwicklung führte.

Viele Feuerwehrleute aus München wurden zur Einsatzstelle geschickt. Mehrere Atemschutztrupps gingen sofort in die Garage. Ein Ausbreiten des Feuers auf andere Fahrzeuge konnte verhindert und das Feuer schnell gelöscht werden. Auch die angrenzenden Treppenräume und Wohnungen wurden kontrolliert. Um den Bereich vom Rauch zu befreien, wurden Hochleistungslüfter und ein Großlüfter der Feuerwehr München eingesetzt. Es gab keine Verletzten bei dem Brand.

Zur Schadenshöhe gibt es keine Informationen von der Feuerwehr. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

(bro)

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09.06.2026 – 14:20

POL-MFR: (554) Jugendliche beraubt - Zeugenaufruf

Cadolzburg (ost)

Am Freitagabend (05.06.2026) wurden zwei Jugendliche in Cadolzburg (Lkrs. Fürth) von zwei Unbekannten beraubt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Zwei 15-jährige Jugendliche (deutsche Staatsangehörige) waren am Freitagabend auf der Kirchweih in Cadolzburg unterwegs und gingen gegen 21:15 Uhr die Bauhof- und Kraftsteinstraße in Richtung Rathaus entlang. An der Kraftsteinstraße 23 wurden sie von zwei unbekannten Männern angesprochen, einer der Jungen wurde geschlagen und sie wurden aufgefordert, ihr Bargeld herauszugeben.

Nachdem sie das Geld erhalten hatten und eine Gruppe von mehreren Personen (vier Frauen und zwei Männer - einer der Männer war über 190 cm groß) dem 15-Jährigen zu Hilfe kam, flüchteten die beiden Männer unerkannt. Die Täter werden wie folgt beschrieben:

Verdächtiger 1:

Etwa 185 cm groß, 18 - 19 Jahre alt, südländisches/arabisches Aussehen, schlank, schwarze kurze Haare, "Schnauzer" und "Ziegenbart", schwarze Sweatshirtjacke und vermutlich schwarze Hose.

Verdächtiger 2:

Etwa 185 cm groß, 18 - 19 Jahre alt, muskulös, südländisches/arabisches Aussehen, schwarze Haare, "Schnauzer" und "Ziegenbart", schwarze Hose, roter Hoodie.

Das zuständige Fachkommissariat der Fürther Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 bei der Polizei zu melden. Auch die Gruppe, die den Jugendlichen geholfen hat, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Erstellt von: Michael Petzold / bl

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09.06.2026 – 14:13

POL Schwaben Nord: Verkehrspolizei Donauwörth führt Geschwindigkeitskontrollen durch

Augsburg (ost)

In Fünfstetten führte die Verkehrspolizeiinspektion Donauwörth am Freitag (05.06.26) und am Sonntag (07.06.2026) Geschwindigkeitskontrollen auf der Kreisstraße DON 20 durch. Insgesamt wurden etwa 240 Geschwindigkeitsüberschreitungen von den Beamten festgestellt. Am Freitag erreichte ein Fahrer eines Audi den traurigen Rekordwert von 160 km/h. Der Fahrer muss nun mit einer Geldstrafe von 960 Euro, 2 Punkten im Fahreignungsregister und einem einmonatigen Fahrverbot rechnen. Am Sonntag (07.06.26) wurde ein BMW-Fahrer mit 161 km/h der traurige Spitzenreiter. Nach Abzug der Toleranz muss auch dieser Fahrer mit einer Geldstrafe von 960 Euro, 2 Punkten im Fahreignungsregister und einem einmonatigen Fahrverbot rechnen. Die Polizei leitet nun Ermittlungen wegen der festgestellten Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung ein.

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09.06.2026 – 14:13

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach unerlaubtem Entfernen vom Unfallort

Augsburg (ost)

Am Montag (08.06.2026) ereignete sich in der Straße Alter Postweg in Hochfeld ein Verkehrsunfall, bei dem der Verursacher anschließend Fahrerflucht beging, ohne seinen gesetzlichen Pflichten nachzukommen. Um 08.30 Uhr fuhr der Geschädigte mit einem Kleintransporter in nördlicher Richtung auf dem Alter Postweg. Bei Hausnummer 48 kam ihm ein weißer Lieferwagen entgegen, der in seine Fahrspur geriet und seinen Außenspiegel berührte. Der Fahrer des weißen Lieferwagens entfernte sich nach dem Unfall. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf einen mittleren zweistelligen Betrag. Die Polizei ermittelt nun wegen Fahrerflucht. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Süd unter der Telefonnummer 0821/323-2710 entgegen. Der Geschädigte besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft.

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09.06.2026 – 14:12

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Fahrraddiebstählen

Augsburg (ost)

Kriegshaber - Zwischen Sonntag (07.06.2026) um 19.00 Uhr und Montag (08.06.2026) um 07.15 Uhr wurde ein Mountainbike von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern vor dem Eingang eines Mehrfamilienhauses in der Familie-Einstein-Straße gestohlen. Die Diebe nahmen das abgeschlossene Fahrrad samt Fahrradschloss mit. Der Schaden beläuft sich auf einen mittleren dreistelligen Betrag. Die Polizei ermittelt nun wegen eines besonders schweren Diebstahls. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Augsburg West unter der Telefonnummer 0821/323-2510 entgegen.

Innenstadt - Zwischen Freitag (05.06.2026) um 13.00 Uhr und Sonntag (07.06.2026) um 21.00 Uhr wurde ein E-Bike von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern gestohlen, das im Brunnenlechgässchen abgestellt und verschlossen war. Der Schaden beläuft sich auf etwa 5.300 Euro. Die Polizei ermittelt nun wegen eines besonders schweren Diebstahls. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Friedberg unter der Telefonnummer 0821/323-1710 entgegen.

Innenstadt - Zwischen Freitag (05.06.2026) um 19.00 Uhr und Sonntag (07.06.2026) um 23.45 Uhr wurde ein Mountainbike von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern im Bereich des Hauptbahnhofs vor der Pferseer Unterführung gestohlen. Die Diebe nahmen das verschlossene Fahrrad samt Fahrradschloss mit. Der Schaden beläuft sich auf etwa 1.500 Euro. Die Polizei ermittelt nun wegen eines besonders schweren Diebstahls. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110 entgegen.

Innenstadt - Zwischen Donnerstag (04.06.2026) um 13.00 Uhr und Montag (08.06.2026) um 05.00 Uhr wurde ein Gravel Bike von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern aus einem Innenhof in der Dammstraße gestohlen. Die Diebe nahmen das verschlossene Fahrrad samt Fahrradschloss mit. Der Schaden beläuft sich auf etwa 1.700 Euro. Die Polizei ermittelt nun wegen eines besonders schweren Diebstahls. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110 entgegen.

Innenstadt - Zwischen Freitag (05.06.2026) um 07.00 Uhr und Sonntag (07.06.2026) um 21.00 Uhr wurde ein Fahrrad von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern in der Viktoriastraße am Hauptbahnhof gestohlen. Die Diebe nahmen das verschlossene Fahrrad samt Fahrradschloss mit. Der Schaden beläuft sich auf etwa 650 Euro. Die Polizei ermittelt nun wegen eines besonders schweren Diebstahls. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110 entgegen.

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09.06.2026 – 14:10

POL Schwaben Nord: Pilotphase zur Ausweitung des DEIG-Einsatzes bei der PI Augsburg Mitte

Augsburg (ost)

Augsburg - Seit dem Jahr 2006 wird das sogenannte Distanz-Elektroimpulsgerät (DEIG) von Spezialeinheiten in Bayern eingesetzt. Seit Februar 2022 sind alle Unterstützungskommandos und geschlossenen Einheiten der Bayerischen Polizei mit dem DEIG ausgerüstet. Auch das Polizeipräsidium Schwaben Nord verfügt über eine geschlossene Einheit, die das DEIG bereits im Einsatz verwendet. Nach der Nutzung des DEIG in geschlossenen Einheiten wird jetzt die Erprobung für den polizeilichen Einzeldienst der Bayerischen Polizei durchgeführt. Die Polizeiinspektion Augsburg Mitte beteiligt sich ebenfalls an der Pilotphase. Der Start der Erprobung fand am 08.06.2026 statt, als Herr Staatssekretär Sandro Kirchner bei der Polizeiinspektion Schweinfurt Einblicke in das Projekt gewährte. (siehe: https://www.stmi.bayern.de/news/detail/kirchner-startet-pilotphase-zur-ausweitung-des-taser-einsatzes-im-wach-und-streifendienst-der-bayerischen-polizei/) Nach erfolgreichem Abschluss der aktuellen Ausbildungs- und Schulungsmaßnahmen beginnt die Polizeiinspektion Augsburg Mitte voraussichtlich im Juli 2026 mit der Erprobung.

Das Polizeipräsidium Schwaben Nord lädt Sie herzlich ein, an der Erprobung teilzunehmen am 10.07.2026. Weitere Informationen zum Ablauf und dem Ort werden rechtzeitig bekannt gegeben. Während dieser Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit zu Interviews und O-Tönen. Zudem können Ihre Fragen zum DEIG an diesem Termin beantwortet werden. Bitte senden Sie Ihre Fragen bis zum 30.06.2026 ein. Alle interessierten Medienvertreter werden gebeten, sich unter der E-Mail-Adresse "pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de" anzumelden.

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09.06.2026 – 13:26

POL-MFR: (553) Fahrzeug entwendet - Zeugenaufruf

Nürnberg (ost)

In der Nacht vom Sonntag (07.06.2026) auf den Montag (08.06.2026) wurde ein SUV der Marke Toyota in Zerzabelshof, einem Stadtteil von Nürnberg, gestohlen. Die Polizei sucht nach Zeugen, die Hinweise geben können.

Der Besitzer des schwarzen Toyota RAV 4 mit dem Kennzeichen N-SJ 8775 parkte sein Fahrzeug ordnungsgemäß um 19:00 Uhr in der Hermannstädter Straße / Ecke Valznerweiherstraße. Als er am Montagmorgen gegen 05:00 Uhr zu seinem Parkplatz zurückkehrte, bemerkte er, dass sein Fahrzeug gestohlen worden war.

Die Ermittlungen wurden von der zuständigen Abteilung der Nürnberger Kriminalpolizei aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden.

Verfasst von: Michael Petzold / bl

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09.06.2026 – 13:14

Bundespolizeidirektion München: Gemeinsam für mehr Sicherheit: Die "Quattro-Streife" startet am Münchner Hauptbahnhof!

München (ost)

Mit der Einführung der "Quattro-Streife" setzen das Polizeipräsidium München, die Bundespolizei München, die DB Sicherheit sowie die Münchner Verkehrsgesellschaft(MVG) künftig auf eine noch engere und sichtbarere Zusammenarbeit speziell im Bereich des Münchner Hauptbahnhofes. Damit ist München die erste Stadt in Bayern, in der ein gemeinsames Streifenkonzept dieser Art umgesetzt wird. Bundesweit werden diese "Quattro-Streifen" bereits erfolgreich in einigen anderen Städten praktiziert.

Der Münchner Hauptbahnhof ist mit täglich bis zu 450.000 Reisenden und Besuchern einer der bedeutendsten Verkehrsknotenpunkte Deutschlands. Die hohe Frequentierung sowie die Vielzahl unterschiedlicher Nutzungs- und Aufenthaltsformen erfordern eine enge Abstimmung aller Sicherheitsakteure vor Ort. Die gemeinsamen Streifen bestehen jeweils aus Einsatzkräften der Münchner Polizei, der Bundespolizei München und Beschäftigten der DB Sicherheit sowie der Münchner U-Bahnwache. Sie werden in ihrer Form zusätzlich zu den bereits bestehenden Streifen vor Ort fungieren. Ziel dieser Quattro-Streifen ist es, die Sicherheitslage im Bereich des Hauptbahnhofes nachhaltig zu stärken und die Zusammenarbeit der beteiligten Behörden und Unternehmen weiter auszubauen. Die Quattro-Streifen sind zudem Bestandteil des Sofortprogramms für mehr Sicherheit und Sauberkeit an Bahnhöfen der DB InfraGO Personenbahnhöfe.

Durch den gemeinsamen Einsatz sollen Kompetenzen und Erfahrungen gebündelt, sowie ein schnelleres und effektiveres Einschreiten ermöglicht werden. Die Quattro-Streife setzt auf eine enge und koordinierte Zusammenarbeit bei der Abwehr von Gefahren sowie bei der Bewältigung von Ordnungsstörungen und Bekämpfung von Straftaten im Bereich des Hauptbahnhofes und dessen Umfeldes.

Der unmittelbare Informations- und Lageaustausch innerhalb der gemeinsamen Streifen schafft dabei ein einheitliches Lageverständnis und verbessert sowohl präventive Maßnahmen als auch die koordinierte Bewältigung aktueller Kriminalitätslagen. Gleichzeitig soll das erkennbare Auftreten der vier Partner das subjektive Sicherheitsgefühl der Reisenden, der Besucherinnen und Besucher sowie der Münchner Bevölkerung nachhaltig stärken.

Mit der Einführung der Quattro-Streife setzen die beteiligten Behörden und Unternehmen ein gemeinsames Zeichen für eine moderne, vernetzte und kooperative Sicherheitsarbeit im öffentlichen Raum. Die zugrundeliegende Kooperationsvereinbarung wurde von jeweils einem Vertreter der vier Institutionen am Dienstag, 09.06.2026 im Rahmen eines Pressetermins am Münchner Hauptbahnhof unterzeichnet.

Polizeivizepräsident Christian Huber (Polizeipräsidium München): "Subjektive Sicherheit zeigt sich nicht in Zahlen, sondern vor allem darin, wie sicher sich Menschen im öffentlichen Raum fühlen. Mit der Quattro-Streife setzen wir deshalb ganz bewusst auf eine sichtbare Präsenz und ein gemeinsames und geschlossenes Auftreten aller Sicherheitspartner. Gerade im Münchner Hauptbahnhof, wo unterschiedliche Zuständigkeiten aufeinandertreffen, ermöglicht die enge Zusammenarbeit ein abgestimmtes und koordiniertes Vorgehen in unterschiedlichsten Einsatzlagen. Außerdem sind wir so ganz im Besonderen für alle Anliegen jederzeit ansprechbar und können schnell reagieren. Unser gemeinsames Ziel ist es, den Menschen am Münchner Hauptbahnhof und in dessen Umfeld ein spürbares Gefühl von Sicherheit zu vermitteln."

Leitender Polizeidirektor Steffen Quaas (Leiter Bundespolizeiinspektion München): "Der Münchner Hauptbahnhof zählt bereits heute zu den am stärksten bestreiften Orten der Stadt. Mit den gemeinsamen Quattro-Streifen gehen wir nun einen weiteren wichtigen Schritt, um die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Sicherheitsakteure noch sichtbarer und wirkungsvoller zu gestalten. Die Menschen sollen sich im Bahnhof und seinem Umfeld jederzeit sicher fühlen - genau dafür bündeln wir unsere Kräfte. Die Bundespolizei hat mit vergleichbaren Kooperationen - etwa in Hamburg und Leipzig - bereits sehr gute Erfahrungen gemacht. Die enge Vernetzung von Landespolizei, Bundespolizei, Deutsche Bahn Sicherheit und U-Bahn-Wache ermöglicht es, schnell, abgestimmt und lageorientiert zu handeln. Für die Reisenden bedeutet das vor allem eines: noch mehr sichtbare Präsenz und ansprechbare Sicherheitskräfte im täglichen Reiseverkehr."

Torsten Malt (Geschäftsführer Produktion und Leiter Regionalbereich Süd bei der DB Sicherheit GmbH): "Mit den Quattro-Streifen intensivieren wir die Zusammenarbeit mit unseren Partnern, der Bundes- und Landespolizei sowie mit der U-Bahn-Wache. Ganz im Sinne unseres DB-Sofortprogramms für mehr Sicherheit und Sauberkeit an Bahnhöfen sind die gemeinsamen Streifen ein zusätzlicher Baustein, um für noch mehr Sicherheit am Bahnhof zu sorgen und auch das Sicherheitsgefühl nachhaltig zu stärken. Und die Streifen sind ein sichtbarer Beleg dafür, dass Sicherheit ein Thema ist, das uns alle gleichermaßen betrifft. DB, Polizei wie Stadt. Sicherheit ist eine gemeinsame Aufgabe."

Rainer Cohrs (Leiter SWM-Konzernsecurity und Geschäftsführer Münchner U-Bahnbewachungsgesellschaft mbH): "Die Sicherheit im öffentlichen Personenverkehr ist eine Gemeinschaftsaufgabe von Verkehrsunternehmen, Sicherheits- und Ordnungsbehörden, Politik und Verwaltung und weiteren Partnern. Dies gilt insbesondere für die zentralen Knotenpunkte, wie den Hauptbahnhof in München mit mehreren 100.000 Fahrgästen pro Tag- und seinen besonderen Herausforderungen. Gesellschaftliche Phänomene werden in und um den Hauptbahnhof als zentralem städtischen Ort besonders sichtbar. Umso wichtiger ist es, hier gemeinsam für Sicherheit und Ordnung und ein gutes Miteinander zu sorgen. Deshalb sehen wir die Quattro-Streifen als eine sehr gute Ergänzung der bisherigen Maßnahmen und der engen Zusammenarbeit mit den Sicherheitspartnern an."

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Tim Oberfrank
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515 550 - 1105
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.

Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .

09.06.2026 – 12:47

Bundespolizeidirektion München: Trio reist mit verbotenen Böllern, Cannabis und Teleskopschlagstock ein - Bundespolizeiinspektion Selb ermittelt

Selb (ost)

09.06.2026

Während einer Überprüfung von drei jungen Männern aus der Nähe von Nürnberg durch Beamte der Bundespolizeiinspektion Selb am Grenzübergang Schirnding wurde eine Vielzahl von Feuerwerkskörpern entdeckt. Die Gruppe, bestehend aus Personen im Alter von 18, 18 und 19 Jahren, hatte in Tschechien Feuerwerkskörper gekauft und über die Grenze gebracht. Dies verstößt gegen das Sprengstoffgesetz. Darüber hinaus führte einer der Männer einen verbotenen Teleskopschlagstock und einen Crusher mit Rückständen von Cannabisblüten mit sich. Er wird zusätzlichen Ermittlungsverfahren unterzogen. Die geschmuggelte Ware wurde beschlagnahmt, die Männer durften ihre Reise nach Nürnberg fortsetzen.

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Reinhard Maschewski
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Bundespolizeiinspektion Selb | Öffentlichkeitsarbeit
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Mobil: 0175-9020574
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09.06.2026 – 12:31

Bundespolizeidirektion München: Per Haftbefehl gesuchte Frau in Fernreisebus festgenommen - Bundespolizeiinspektion Selb ermittelt zudem wegen unerlaubten Aufenthalts

Selb (ost)

In der Nacht vom Montag, den 8. Juni, auf Dienstag, den 9. Juni, überprüften Beamte der Bundespolizeiinspektion Selb um vier Uhr mehrere Passagiere eines Fernreisebusses, der die Strecke von Salzburg nach Berlin bediente, während eines Zwischenstopps am Autohof Berg. Eine 27-jährige Frau aus Haiti konnte keine Identitätsdokumente vorzeigen. Eine Überprüfung ihrer Daten im Fahndungssystem ergab, dass ein Haftbefehl des Amtsgerichts Berlin-Tiergarten zur Untersuchungshaft vorlag. Die Frau wird nun dem Amtsgericht Berlin-Tiergarten vorgeführt und danach in die Justizvollzugsanstalt Moabit gebracht, wo sie auf ihr Verfahren wegen schweren Raubes wartet. Darüber hinaus hat die Bundespolizei Ermittlungen wegen illegalen Aufenthalts in Deutschland eingeleitet.

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Reinhard Maschewski
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09.06.2026 – 11:31

Bundespolizeidirektion München: Unerlaubte Einreisen in Bayern - Feststellungen der Bundespolizeidirektion München (Stand 31. Mai 2026)

München (ost)

Die Bundespolizeidirektion München, zuständig für die grenzpolizeilichen Aufgaben im Freistaat Bayern, hat folgende Erkenntnisse festgestellt:

Die monatlichen Zahlen von Januar 2021 bis Mai 2026 bezüglich unerlaubt eingereister Personen können der Tabelle im Anhang entnommen werden.

In den Jahren 2024 - 2026 wurden von der BPOLD München in Bayern 13.117 Personen unmittelbar an der Grenze oder im Zusammenhang mit dem illegalen Grenzübertritt zurückgewiesen oder zurückgeschoben (Luft- und Landweg).

II. Art der Feststellungen seit den vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen - nur an Landgrenzen

Auf Anordnung der Bundesministerin des Innern und für Heimat führt die Bundespolizei seit dem 16. September 2024 vorübergehend wiedereingeführte Binnengrenzkontrollen an allen landseitigen Schengenbinnengrenzen durch.

Folgende Erkenntnisse haben die Beamtinnen und Beamten der Bundespolizei in Bayern dabei zwischen dem 16. September 2024 und dem 31. Mai 2026 (einschließlich) festgestellt:

III. Art der Feststellungen seit 8. Mai 2025 nur an Landgrenzen im Zeitraum bis 31. Mai 2026 (einschließlich)

Unerlaubte Einreisen: 11.911

Zurückweisungen/Zurückschiebungen: 8.188 davon AUT: 7.365 davon CZE: 823

Davon § 18 (2) AsylG: 514

Vulnerable Gruppen: 36

davon AUT: 35 davon CZE: 1

Wiedereinreisesperren: 416

Schleuser: 603

Haftbefehle: 2.873

Hintergrund: Die Kontrollen betreffen seit 16. September 2024 auch die Landgrenzen zu Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg und Dänemark. An den übrigen Landgrenzen (Polen, Tschechien, Österreich und Schweiz) fanden die vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen bereits zuvor statt. Die Grenzkontrollen sind zum Schutz der inneren Sicherheit und zur Reduzierung irregulärer Sekundärmigration notwendig.

Hinweis: Bei den Daten handelt es sich um Zahlen der Polizeilichen Eingangsstatistik der Bundespolizei bis einschließlich April 2026; diese können sich aufgrund von Nacherfassungen oder notwendigen Maßnahmen zur Qualitätssicherung zukünftig noch geringfügig ändern. Die Daten für den Monat Mai 2026 basieren auf einem Sondermeldedienst.

Die entsprechenden bundesweiten Angaben des Bundespolizeipräsidiums sind abrufbar unter dem Link: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/73990/6289176

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Thomas Borowik
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09.06.2026 – 09:55

Bundespolizeidirektion München: Tatverdächtiger nach sexueller Belästigung identifiziert // Bundespolizei sucht Geschädigte

München (ost)

Mitte April gab es sexuelle Belästigungen am Hauptbahnhof München. Dank Videoaufzeichnungen wurde der Täter identifiziert. Die Bundespolizei sucht nun nach einem weiteren Opfer.

Am Donnerstag, dem 16. April gegen 12 Uhr, befand sich ein unbekannter Mann im Zwischengeschoss des Hauptbahnhofs München. Als eine 19-Jährige die Treppe zum Mittelbahnsteig hinunterging, kam er von hinten näher und griff ihr ins Gesäß. Die 19-Jährige konfrontierte den Mann, aber er ignorierte sie. Das Opfer erstattete später Anzeige bei der Bundespolizei. Kurz darauf wurden Videoaufzeichnungen vom Hauptbahnhof gesichert. Bei der Auswertung stellten die Beamten fest, dass der Verdächtige zuvor von Einsatzkräften des Polizeipräsidiums München überprüft worden war. Es handelt sich um einen 30-jährigen syrischen Staatsbürger mit Wohnsitz im Landkreis Ebersberg.

Weitere Untersuchungen ergaben, dass der Beschuldigte mindestens zwei weitere Frauen auf ähnliche Weise belästigt hatte. Eine der Frauen erstattete Anzeige, die andere ist bisher unbekannt.

Beschreibung der Frau:

weiblich, 20-30 Jahre, 175-180 cm, hellbraune/dunkelblonde lange Haare, hellblaue Jeans, weißes Oberteil, beige/hellbraune Jacke mit schwarzen Akzenten, schwarze Lederschuhe, silberne Halskette, silberner Laptop in der Hand, schwarze Handtasche

Die Bundespolizei bittet das Opfer und Personen, die die Frau kennen, sich unter der Telefonnummer 089/515550-0 zu melden.

Die Bundespolizei weist darauf hin, dass bei solchen Straftaten gute Aufklärungschancen bestehen - besonders, wenn sie zeitnah gemeldet werden. Vorhandene Videoaufzeichnungen können entscheidend sein, unterliegen jedoch begrenzten Speicherfristen.

Die Ermittlungen wegen sexueller Belästigung dauern an.

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Tim Oberfrank
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Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.

Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
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09.06.2026 – 08:33

Bundespolizeidirektion München: Fahrkartenprüfer am Bahnhof Happurg angegriffen, bedroht und beleidigt - Bundespolizei sucht Zeugen

Nürnberg / Happurg (ost)

Am Abend des Samstags (6. Juni) gab es am Bahnhof Happurg einen Angriff auf zwei Mitarbeiter des Fahrkartenprüfdienstes. Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Ermittlungen wegen Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Unterstützung bei der Identifizierung der vier bisher unbekannten Täter.

Als eine S-Bahn von Pommelsbrunn nach Hersbruck gegen 18:35 Uhr am Bahnhof Happurg hielt, sollten vier Jugendliche einer regulären Fahrkartenkontrolle unterzogen werden. Die Kontrolle wurde von einer 30-jährigen deutschen Bahnmitarbeiterin und ihrem 28-jährigen syrischen Kollegen im Auftrag der Deutschen Bahn AG durchgeführt. Die Jugendlichen reagierten sofort verbal aggressiv, umzingelten die beiden Prüfer und beleidigten sie stark. Ein Jugendlicher stieß dann unerwartet die Frau und den Mann. Danach entfernte sich die Gruppe vom Bahnsteig in Richtung eines nahegelegenen Feldweges. Als die 30-jährige Bahnmitarbeiterin versuchte, die Jugendlichen mit ihrem Handy zu fotografieren, kehrte die Gruppe um und ging erneut bedrohlich auf die Kontrolleure zu. Bevor es zu weiteren Angriffen kommen konnte, entfernten sich die Jugendlichen schließlich vom Bahnhof. Die Frau verspürte zunächst Schmerzen an der Schulter. Eine medizinische Behandlung war jedoch nicht erforderlich.

Zu den vier bisher unbekannten Tätern liegen derzeit nur folgende Kleidungsbeschreibungen vor: Ein Jugendlicher trug eine graue Jogginghose. Ein anderer war mit einem schwarzen T-Shirt bekleidet, ein dritter trug ein Sporttrikot und der vierte einen schwarzen Pullover. Weitere Informationen zu Alter, Größe oder anderen auffälligen Merkmalen liegen derzeit nicht vor.

Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg sucht nun nach Personen, die am Samstagabend im Bereich Happurg, Pommelsbrunn oder Hersbruck auf die vier Jugendlichen aufmerksam geworden sind oder die hilfreiche Hinweise zu ihrer Identität oder ihrem Aufenthaltsort geben können, sich bei der Bundespolizei Nürnberg unter der Telefonnummer 0911 205551-0 oder per E-Mail an bpoli.nuernberg@polizei.bund.de zu melden.

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Hubert Grimm
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit den Revieren in Augsburg,
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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