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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 15.07.2026 in Bayern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 15.07.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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15.07.2026 – 15:57

POL Schwaben Nord: Verkehrspolizei stoppt Lkw

Augsburg (ost)

Graben, B17, FRi Augsburg - Am Montag (13.07.2026), gegen 11:00 Uhr fuhr ein 65-Jähriger mit seinem Lastkraftwagen auf der B17 von Landsberg in Richtung Augsburg. An der Stelle Graben führten Beamte der Verkehrspolizei Augsburg eine Kontrolle des Lkw-Fahrers durch. Während der Kontrolle bemerkten die Beamten Alkoholgeruch. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp 0,6 Promille. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt. Außerdem fiel den kontrollierenden Beamten ein beschädigter rechter Vorderreifen auf. Das Reifengewebe zeigte an einer wichtigen Stelle deutliche Abnutzungserscheinungen und Risse. Ein solcher Schaden kann schnell zu einem Reifenplatzer führen, der das Fahrzeug unkontrollierbar macht. Aufgrund des kritischen Zustands des Reifens untersagten die Beamten auch die Weiterfahrt mit diesem Fahrzeug, um ein mögliches Platzen und die daraus resultierende Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer zu verhindern. Die Verkehrspolizei ermittelt nun wegen eines Verstoßes nach dem Straßenverkehrsgesetz. Der 65-Jährige besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit.

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Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de

15.07.2026 – 15:56

POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Wohnungseinbruch

Augsburg (ost)

Küssen - Am Dienstag (14.07.2026) ereignete sich zwischen 13:00 Uhr und 15:00 Uhr ein Einbruch in der Siebenbürgenstraße. Während die Geschädigten abwesend waren, drangen der oder die unbekannten Täter gewaltsam in ein Haus ein und stahlen Wertgegenstände. Der Wert der gestohlenen Gegenstände beläuft sich auf einen mittleren fünfstelligen Betrag. Der Sachschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Einbruchdiebstahls aus einer Wohnung. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegen. In diesem Zusammenhang gibt die Polizei folgende Ratschläge, um sich vor Einbrüchen zu schützen:

Hier finden Sie einen Link zu nützlichen Tipps: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/einbruch/

Neben den erwähnten Empfehlungen bietet die kriminalpolizeiliche Beratungsstelle auch kostenlose Beratungstermine für Bürgerinnen und Bürger zu Hause an. Dabei werden Lösungen vorgeschlagen, um das Risiko eines Einbruchs zu minimieren. Die Polizei bietet auch regelmäßig Vorträge zum Thema Einbruchsschutz an, zu denen Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind. Ein Informationsvideo zum Thema Einbruchsschutz finden Sie auf den Social-Media-Kanälen des Polizeipräsidiums Schwaben Nord. Der Link dazu lautet: https://www.facebook.com/watch/?v=3327387310844814&ref=sharing

Kriminalhauptkommissar Thomas Schuster von der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle erläutert in dem Podcast "Polcast110" des Polizeipräsidiums Schwaben Nord ausführlich die Thematik Einbruchschutz.

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15.07.2026 – 15:56

POL Schwaben Nord: Autobahnpolizei ermittelt nach Verkehrsunfall

Augsburg (ost)

In Zusmarshausen, A8, Richtung Westen - Am Dienstag (14.07.2026) gegen 11:15 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der A8 in Richtung Stuttgart, kurz nach der Ausfahrt Zusmarshausen. Ein 29-jähriger Autofahrer fuhr auf dem linken Fahrstreifen. Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit übersah er vor einem Baustellenbereich einen Sicherungsanhänger. Trotz eines Ausweichmanövers kam es zu einer Kollision zwischen dem Auto und dem Sicherungsanhänger. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 28.000 Euro. Die Autobahnpolizei ermittelt nun gegen den 29-Jährigen wegen eines Verstoßes nach der Straßenverkehrsordnung.

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15.07.2026 – 15:55

POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach versuchter Brandstiftung und Sachbeschädigung und sucht Zeugen

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Zwischen Samstag (04.07.2026), 15:00 Uhr und Dienstag (14.07.2026), 08:30 Uhr wurde ein Auto in der Langenmantelstraße von einem unbekannten Täter beschädigt. Ein schwarzer Fiat war auf dem P+R Platz des Plärrergeländes geparkt. Der Täter schlug die Beifahrerseitenscheibe ein, öffnete den Tankdeckel, steckte ein Kleidungsstück in die Tanköffnung und versuchte, es anzuzünden. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 100 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen versuchter Brandstiftung und Sachbeschädigung. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegengenommen.

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15.07.2026 – 15:54

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Diebstahl aus Wohnung

Augsburg (ost)

Bergheim - Zwischen Montag (13.07.2026), 23:00 Uhr und Dienstag (14.07.2026), 09:00 Uhr ereignete sich ein Diebstahl in einem Wohnhaus in der Oberschönenfelder Straße. Der oder die Diebe gelangten durch die unverschlossene Kellertür ins Haus und durchsuchten Schränke und Kommoden. Der Schaden beläuft sich auf einen Betrag im mittleren dreistelligen Bereich. Die Polizei ermittelt nun wegen Einbruchdiebstahls. Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Süd entgegengenommen.

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15.07.2026 – 15:53

POL Schwaben Nord: Verkehrspolizei ermittelt nach Trunkenheit im Verkehr

Augsburg (ost)

In Oberhausen - Am Dienstag (14.07.2026) um etwa 15:30 Uhr, lenkte ein 38-jähriger Mann sein Auto in der Biberbachstraße. Die Polizisten stoppten den Fahrer, da er unsicher fuhr und beinahe in den Gegenverkehr geriet, als er abbog. Bei der Kontrolle bemerkten die Beamten Alkoholgeruch und verdächtiges Verhalten. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp unter 0,2 Promille. Ein Drogenschnelltest war positiv für Cannabis und Morphin. Die Polizisten untersagten die Weiterfahrt, nahmen den Autoschlüssel an sich und konfiszierten den Führerschein. Die Verkehrspolizei leitet nun Ermittlungen wegen Trunkenheit am Steuer aufgrund von Alkohol und berauschenden Mitteln ein. Der 38-jährige Mann hat die Staatsbürgerschaft der Ukraine.

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15.07.2026 – 15:53

POL Schwaben Nord: Polizei vollzieht Durchsuchungsbeschlüsse u.a. auf Grund des Verdachts von Verstößen nach dem Betäubungsmittelgesetz

Augsburg (ost)

PP Schwaben Nord - Am Mittwoch (15.07.2026) wurde eine geplante Durchsuchungsaktion des Polizeipräsidiums Schwaben Nord im Auftrag der Staatsanwaltschaft Augsburg durchgeführt.

In den frühen Morgenstunden führten Polizeibeamte gerichtliche Beschlüsse aus und durchsuchten gleichzeitig 17 Wohnobjekte im Stadtgebiet Augsburg und im Landkreis Augsburg sowie jeweils ein Objekt im Landkreis Amberg-Sulzbach und im Landkreis Landshut.

Nach der Durchsuchung des City Clubs am 31.01.2026/01.02.2026 führte die Polizei umfangreiche Ermittlungen durch, unter anderem wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Es ergab sich der Verdacht gegen 19 Personen im Alter von 22 bis 51 Jahren, die damals im City Club anwesend waren. Das Amtsgericht Augsburg erließ daher auf Antrag der Staatsanwaltschaft Augsburg Durchsuchungsbeschlüsse gegen diese Personen.

In 12 Objekten wurden Betäubungsmittel gefunden.

Ein 39-Jähriger wurde vorübergehend festgenommen und befindet sich derzeit in Polizeigewahrsam. Gegen den Verdächtigen besteht der Verdacht der Herstellung und des bewaffneten Handels mit Betäubungsmitteln. Die Vorführung vor dem Haftrichter wird derzeit geprüft.

Im Zuge der Durchsuchungen wurde auch ein bestehender Haftbefehl wegen einer rechtskräftigen Verurteilung in anderer Sache gegen einen 20-Jährigen vollstreckt. Der 20-Jährige wurde in eine JVA überstellt.

In einem der Objekte wurden über 550 Gramm Marihuana entdeckt. Im Rahmen des Einsatzes konnten auch weitere Betäubungsmittel (u.a. Amphetamin, Kokain, MDMA, Haschisch, LSD, Ecstasy, Methamphetamin) in insgesamt nicht unerheblicher Menge gefunden und sichergestellt werden. Die genaue Menge und Wirkstoffgehalt sind derzeit noch nicht bekannt und Gegenstand laufender kriminaltechnischer Untersuchungen.

Basierend auf der Menge und Zusammensetzung der gefundenen Betäubungsmittel wird der Verdacht des Handels mit Betäubungsmitteln sowie des Besitzes von Betäubungsmitteln geprüft.

An dem Einsatz waren etwa 200 Kräfte des PP Schwaben Nord und der Bereitschaftspolizei beteiligt.

Weitere Informationen sind aufgrund der laufenden Ermittlungen derzeit nicht verfügbar.

Die Personen besitzen die deutsche und italienische Staatsbürgerschaft.

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15.07.2026 – 15:52

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Sachbeschädigungen

Augsburg (ost)

Oberhausen - Zwischen Sonntag (12.07.2026), 18:00 Uhr und Montag (13.07.2026), 17:30 Uhr wurde ein Auto in der Äußeren Uferstraße von einem unbekannten Täter beschädigt. Der Täter hat die Fahrer- und Beifahrerseite eines geparkten braunen Passats zerkratzt. Der entstandene Schaden wird auf etwa 3.000 Euro geschätzt. Die Polizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung an Kraftfahrzeugen. Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg West unter der Telefonnummer 0821/323-2510 entgegengenommen.

Hochzoll - Zwischen Montag (13.07.2026), 19:30 Uhr und Dienstag (14.07.2026), 08:30 Uhr wurde ein Auto in der Zugspitzstraße von einem unbekannten Täter beschädigt. Der Täter hat die Türen auf der rechten Seite des Fahrzeugs sowie den Außenspiegel zerkratzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 2.500 Euro. Die Polizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung an Kraftfahrzeugen. Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Telefonnummer 0821/323-2310 entgegengenommen.

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15.07.2026 – 15:50

POL Schwaben Nord: Aktionstag der Verkehrspolizeiinspektion Augsburg

Augsburg (ost)

Gersthofen - Am 03.08.2026 beginnen in Bayern die Sommerferien und viele Urlauber packen ihre Koffer. Die meisten werden es kennen, es soll möglichst viel ins Wohnmobil, in den Wohnanhänger oder in die Autos. Da kann es schnell mal zur Überladung der Fahrzeuge kommen. Die Verkehrspolizeiinspektion Augsburg bietet in diesem Zuge am 26.07.2026 in der Zeit von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr einen Aktionstag zum Thema "Verwiegung von Fahrzeugen des Urlaubs- und Reiseverkehrs" an. Hier haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit auf dem Gelände der Autobahnstation Gersthofen ihre Fahrzeuge und Gespanne durch Polizeibeamte wiegen zu lassen. So erhalten Bürgerinnen und Bürger eine direkte Rückmeldung und können die Beladung ihrer Fahrzeuge vor Reiseantritt in zulässiger Weise organisieren. Der Aktionstag dient ausschließlich dazu, Bürgerinnen und Bürger zum Thema Ladungssicherung und Fahrzeuggewichte zu informieren und zu sensibilisieren. Die Verkehrspolizeiinspektion Augsburg spricht an diesem Tag grundsätzlich keine Sanktionen aus, sondern möchte Urlauberinnen und Urlaubern einen sicheren Start in den Urlaub ermöglichen sowie durch aktive Aufklärung zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr beitragen. Bürgerinnen und Bürger, die dieses Angebot in Anspruch nehmen möchten, sind herzlich eingeladen, am Aktionstag teilzunehmen. Der Aktionstag wird bei der APS Gersthofen stattfinden. Die APS hat folgende Anschrift: Gersthofen, Karl-Benz-Straße 3, in der Zeit von 09.00 bis 12.00 Uhr.

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15.07.2026 – 14:29

HZA-LA: Bundesweiter Großeinsatz wegen Betrugs zu Lasten der Sozialkassen in Millionenhöhe/ Beschuldigter befindet sich in Untersuchungshaft

Landshut (ost)

Mit einer großen Anzahl von etwa 400 Zollbeamten hat die Finanzkontrolle Schwarzarbeit heute früh im Rahmen der Besonderen Aufbauorganisation (BAO) mit dem Namen "Nibelungen" 95 Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt und insgesamt 76 Objekte in Bayern, Berlin, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Sachsen, Niedersachsen, Brandenburg und Bremen durchsucht.

Neben den Wohnsitzen und Unternehmen der Verdächtigen erstreckte sich der Einsatz auch auf Auftraggeber oder sogenannte Serviceunternehmen, die in das betrügerische Modell verwickelt sein sollen.

Die landesweite Aktion ist das Ergebnis intensiver monatelanger Ermittlungen des Hauptzollamts Landshut im Auftrag der Staatsanwaltschaft Landshut. Der Landshuter Zoll wurde bei der Durchführung von mehreren Zollbeamten anderer Hauptzollämter und der Steuerfahndung Berlin unterstützt.

Das Ermittlungsverfahren richtet sich gegen sechs männliche serbische Staatsbürger und eine männliche Person unbekannter Staatsangehörigkeit im Alter von 25 bis 54 Jahren aus der Baubranche wegen des Verdachts des Vorenthaltens von Arbeitsentgelt und Beihilfe dazu. Die Verdächtigen werden beschuldigt, Abdeckrechnungen von Scheinfirmen genutzt oder erstellt zu haben, um Sozialversicherungsbeiträge zu hinterziehen.

Nach dem aktuellen Ermittlungsstand entstand ein Schaden von mindestens 1,3 Millionen Euro für die Sozialkassen.

Das Geschäftsmodell bestand darin, falsche Belege zu kaufen und zu verkaufen, wie z.B. Rechnungen für Leistungen, die gegen Zahlung einer Provision tatsächlich nicht erbracht wurden. Ziel dieses Kaufs und Verkaufs von Schein- und Abdeckrechnungen war es, einen Geldkreislauf zu schaffen, um Schwarzlohnzahlungen an Arbeitnehmer zu ermöglichen und dadurch Sozialabgaben und Steuern zu sparen. Die Arbeitnehmer der Rechnungskäufer werden meist nicht oder nur mit einem geringeren Gehalt zur Sozialversicherung angemeldet.

Im Rahmen der Maßnahmen wurden Geschäftsunterlagen, Datenträger und Mobiltelefone sichergestellt, die im Verlauf der noch laufenden Ermittlungen ausgewertet werden.

Außerdem wurden erste Zeugenbefragungen durchgeführt.

Gegen einen Verdächtigen wurde ein Haftbefehl des Amtsgerichts Landshut vollstreckt. Ein Beschuldigter befindet sich in Untersuchungshaft.

Als sogenannte Zufallsfunde wurden gefälschte Ausweispapiere und verbotene Gegenstände sichergestellt.

Außerdem wurden mehrere Arbeitnehmer ohne gültige Aufenthaltstitel festgestellt.

Zusätzliche Informationen:

Eine Besondere Aufbauorganisation (BAO) wird vorübergehend eingerichtet, wenn komplexe Situationen nicht mehr durch eine Allgemeine Aufbauorganisation (AAO) bewältigt werden können. Gründe dafür können eine besondere Gefährdungslage, ein hoher Personalbedarf, die Einsatzdauer oder auch der Bedarf nach einer einheitlichen Führung bei vielen unterschiedlichen Zuständigkeiten sein.

Ausblick

Um Interessierten einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Aufgabenbereiche des Zolls zu ermöglichen, veranstaltet das Hauptzollamt Landshut am 12. September 2026 in Altdorf einen Zollinfotag - Karriere mit Tag der offenen Tür - "Wir sind der Zoll". Besucher haben die Möglichkeit, die vielfältigen Tätigkeiten sowie die unterschiedlichen Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten beim Zoll kennenzulernen.

Anmeldung per E-Mail unter zollinfotag.hza-landshut@zoll.bund.de möglich!

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Hauptzollamt Landshut
Telefon: 0871/ 806 - 1031
E-Mail: presse.hza-landshut@zoll.bund.de
www.zoll.de

15.07.2026 – 10:38

Bundespolizeidirektion München: Bauzug entgleist bei RangierfahrtBundespolizei ermittelt wegen Gefährdung des Bahnverkehrs

München (ost)

Am Dienstagnachmittag (14. Juli) ereignete sich ein Unfall mit einem Bauzug auf der Bahnstrecke zwischen Hackerbrücke und Donnersbergerbrücke. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Es entstand ein Schaden von mindestens 500.000 Euro. Nach den bisherigen Informationen kam es gegen 15:20 Uhr zu einem Fehler des Rangierführers während des Rangiervorgangs. Dadurch entgleiste ein Waggon im Bereich einer Weiche. Der Zug kam nach kurzer Strecke zum Stehen. Der 32-jährige deutsche Rangierführer blieb unverletzt. Durch den Unfall wurden Gleisanlagen, Bahnschwellen, eine Weiche und der beschädigte Waggon beschädigt. Der entstandene Schaden wird auf mindestens 500.000 Euro geschätzt. Die Bundespolizei hat gegen den 32-jährigen Rangierführer ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Bahnverkehrs eingeleitet. Die Bergung des entgleisten Waggons begann um 18:30 Uhr und war um 21:30 Uhr abgeschlossen. Während der Bergungsarbeiten waren die Strecken in Richtung Landshut gesperrt. Dank der verfügbaren Ausweichgleise gab es keine betrieblichen Auswirkungen. Ein Hubschrauber der Bundespolizei-Fliegerstaffel Oberschleißheim machte Übersichtsaufnahmen zur Dokumentation des Unfallortes.

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Sina Dietsch
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515550-1103
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.

Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .

15.07.2026 – 08:30

HZA-R: Regensburger Zoll stellt Dopingmittel auf der A 3 sicherKontrolleinheit Verkehrswege entdeckt Anabolika bei Fahrzeugkontrolle

Regensburg (ost)

Die Kontrolleinheit Verkehrswege Regensburg des Hauptzollamts Regensburg hat bei einer zollrechtlichen Kontrolle auf der A 3 bei Parsberg mehrere Dopingmittel sichergestellt.

Die Einsatzkräfte kontrollierten einen kroatischen Reisenden. Der Mann gab an, mit seinem Auto von Rheinland-Pfalz nach Kroatien unterwegs zu sein. Die Frage nach verbotenen Waren, Betäubungsmitteln oder Medikamenten verneinte er zunächst.

Bei der Kontrolle des Fahrzeugs fanden die Zöllner in einem Koffer acht Tabletten Stanozolol. Auf erneute Nachfrage gab der Reisende an, weitere Anabolika mitzuführen.

Insgesamt stellten die Einsatzkräfte verschiedene Dopingmittel sicher, darunter Tabletten und Ampullen mit anabol wirkenden Substanzen wie Stanozolol und Testosteron. Solche Stoffe werden im Sport als Dopingmittel missbraucht und können bei unsachgemäßer Anwendung erhebliche Gesundheitsrisiken mit sich bringen.

Nach den Feststellungen des Zolls überschritten die aufgefundenen Mittel die Grenze zur nicht geringen Menge deutlich. Eine allgemeine Freimenge für das Mitführen von Dopingmitteln gibt es nicht. Auch innerhalb der Europäischen Union dürfen solche Mittel nicht uneingeschränkt mitgeführt oder durch Deutschland transportiert werden.

Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Bannbruchs in Verbindung mit einem Verstoß gegen das Anti-Doping-Gesetz eingeleitet. Die Dopingmittel wurden sichergestellt. Nach Abschluss der zollrechtlichen Maßnahmen konnte der Reisende seine Fahrt fortsetzen.

"Dopingmittel sind keine harmlosen Mittel. Auch innerhalb der Europäischen Union gelten für solche Mittel klare Verbote und Beschränkungen. Wer anabole Präparate nach Deutschland einführt oder durch Deutschland transportiert, muss mit strafrechtlichen Folgen rechnen", erklärt Leitender Regierungsdirektor René Matschke, Leiter des Hauptzollamts Regensburg.

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Hauptzollamt Regensburg
Jürgen Schätzlein
Telefon: 0941 / 2086 - 1520
E-Mail: Presse.HZA-Regensburg@zoll.bund.de
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15.07.2026 – 08:16

POL-MFR: (654) 79-jähriger Wilhelm L. aus Nürnberg vermisst - Widerruf der Öffentlichkeitsfahndung

Nürnberg (ost)

Wie bereits in Meldung 649 erwähnt, galt seit dem 12.07.2026 der 79-jährige Wilhelm L. als vermisst. Am Dienstag (14.07.2026) wurde der Mann glücklicherweise wohlbehalten gefunden. Die öffentliche Fahndung wird hiermit eingestellt.

Verfasst von: Gloria Güßbacher / mc

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Polizeipräsidium Mittelfranken
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D-90402 Nürnberg
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07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag
07:00 bis 15:00 Uhr
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Außerhalb der Bürozeiten:

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Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet:
http://ots.de/P4TQ8h

15.07.2026 – 00:43

Feuerwehr Nürnberg: Gewaltige Unwetterlage fordert Einsatzkräfte im gesamten Gebiet der Integrierten Leitstelle Nürnberg (ILS)

Nürnberg (ost)

Ein schweres Unwetter hat am gestrigen Dienstagabend das gesamte Zuständigkeitsgebiet der Integrierten Leitstelle Nürnberg erreicht und zu vielen Einsätzen geführt.

Betroffen von der plötzlichen extremen Wetterlage am Abend waren die Städte Nürnberg, Fürth und Erlangen sowie die Landkreise Nürnberger Land und Erlangen-Höchstadt. Innerhalb von etwa fünf Stunden gingen in der ILS Nürnberg ungefähr 3.000 Notrufe ein - eine bisher noch nie dagewesene Zahl. Diese Anrufe führten zu ungefähr 1.100 Einsätzen, die von etwa 270 Feuerwehren mit etwa 3000 Einsatzkräften bewältigt wurden.

Um mit dem außergewöhnlich hohen Notruf- und Einsatzvolumen umzugehen, wurden frühzeitig in der ILS und der BF Nürnberg zusätzliche Kräfte alarmiert. Zu Spitzenzeiten konnten alle verfügbaren 40 Notrufannahmestellen der Integrierten Leitstelle einschließlich der Not-Leitstelle sowie zusätzliche Fahrzeuge der BF Nürnberg mit Personal besetzt werden.

Nachdem sich eine gewaltige zweite Gewitterzelle ankündigte, wurden in Nürnberg zusätzliche Führungsdienste aktiviert, ein Führungsstab in der Leitstelle und auf der Feuerwache 1 der Stab ÖEL eingerichtet. Auch in anderen stark betroffenen Gebieten trafen Führungsstäbe zusammen, um die Einsatzmaßnahmen zu koordinieren und die vielen Einsätze zu bewältigen.

Die Hauptaufgaben lagen vor allem bei umgestürzten Bäumen, überfluteten Kellern, überfluteten Straßen und Straßenabschnitten sowie beschädigten oder abgedeckten Dächern; aber auch zahlreiche durch das Unwetter ausgelöste Brandmeldeanlagen beschäftigten die Einsatzkräfte. Darüber hinaus wurden die Einsatzkräfte zu vielen Verkehrsunfällen im Zusammenhang mit dem Unwetter gerufen.

Die meisten Einsätze entfielen auf die Stadt Nürnberg mit etwa 300 Einsätzen, gefolgt von der Stadt Erlangen mit etwa 200 und der Stadt Fürth mit etwa 190 Einsätzen. Im Landkreis Erlangen-Höchstadt wurden etwa 180 Einsätze verzeichnet, im Landkreis Nürnberger Land etwa 175 und im Landkreis Fürth etwa 15.

Auch das Technische Hilfswerk unterstützte die Einsatzmaßnahmen mit vielen Kräften aller Ortsverbände im Zuständigkeitsgebiet der ILS Nürnberg.

Ein weiterer Schwerpunkt war der Nürnberger Flughafen, an dem Sturmschäden an Gebäuden, Überschwemmungen aufgrund des Starkregens sowie Schäden an der Infrastruktur beseitigt werden mussten. Der Flugbetrieb wurde zeitweise vollständig eingestellt. Nachdem die unmittelbaren Gefahren durch die Werkfeuerwehr beseitigt waren, konnte der Flugverkehr später am Abend wieder aufgenommen werden.

Infolge des Unwetters wurden mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt. In Nürnberg wurde eine Person mit schweren Verletzungen in den Schockraum einer Klinik gebracht, nachdem sie von einem umstürzenden Baum getroffen worden war.

Die Einsatzkräfte sind weiterhin an vielen Einsatzorten im Einsatz. Die Abarbeitung der Einsätze wird voraussichtlich noch mehrere Stunden dauern. (SE/TB)

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Feuerwehr Nürnberg
Pressestelle
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Fax: +49 (0)911 231-6405
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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