Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 16.06.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 16.06.2026 in Bayern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Körperverletzung
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Samstag (13.06.2026) wurde ein 26-Jähriger in der Maximilianstraße von mehreren bisher unbekannten Tätern verletzt. Der 26-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Um 05.15 Uhr griffen die Unbekannten den 26-Jährigen körperlich an und schlugen ihn. Die Täter konnten vor dem Eintreffen der Beamten unerkannt entkommen. Eine sofortige Fahndung blieb erfolglos. Die Polizei ermittelt nun wegen einer Körperverletzungstat. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der 0821/323-2110 zu melden.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
Pressestelle
Telefon: 0821 323 - 1013 /-1014 /-1015
E-Mail: pp-swn.pressestelle@polizei.bayern.de
POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Verstoß gegen das Waffengesetz
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Montag (15.06.2026) wurde von der Polizei im Paul-Ben-Heim-Weg ein Springmesser bei einem 21-Jährigen entdeckt. Um 19.00 Uhr führten die Beamten eine Kontrolle des 21-Jährigen durch. Dabei wurde das Springmesser bei ihm gefunden. Das Messer wurde konfisziert. Die Polizei ermittelt nun gegen den 21-Jährigen wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Er ist deutscher Staatsbürger.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Sachbeschädigung
Augsburg (ost)
Lechhausen - Am Montag (15.06.2026) wurde die Eingangstür eines Einfamilienhauses in der Waibelstraße von einem oder mehreren unbekannten Tätern beschädigt. Um 19.15 Uhr hörte eine 66-jährige Frau einen lauten Knall vor ihrem Haus. Die Täter zerstörten die Glasscheibe der Haustür mit einem Holzstück. Der entstandene Schaden wird auf etwa 3.000EUR geschätzt. Die Polizei leitet nun Ermittlungen wegen Sachbeschädigung ein. Personen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Telefonnummer 0821/323-2310 zu melden.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Verkehrsunfall
Augsburg (ost)
Lechhausen - Am Montag (15.06.2026) ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen einem 25-jährigen Fahrer und einem 19-jährigen Fahrer in der Meraner Straße. Der 25-Jährige wurde schwer verletzt, während der 19-Jährige nur leichte Verletzungen erlitt. Um 18.00 Uhr fuhr ein 25-jähriger Autofahrer die Meraner Straße in Richtung Stadtmitte entlang. Dabei kam er auf die Gegenfahrbahn und stieß mit dem entgegenkommenden Auto eines 19-Jährigen zusammen. Durch den Zusammenstoß erlitt der 25-Jährige schwere Verletzungen, während der 19-Jährige nur leicht verletzt wurde. Beide Fahrzeuge erlitten Totalschaden und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 70.000EUR. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung gegen den 25-Jährigen, der die slowenische Staatsangehörigkeit besitzt.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Rollerdiebstahl
Augsburg (ost)
In Hochzoll wurde zwischen Samstag (13.06.2026) um 18.30 Uhr und Sonntag (14.06.2026) um 15.30 Uhr ein Roller der Marke Piaggio in der Nebelhornstraße gestohlen, vermutlich von einem oder mehreren unbekannten Tätern. Der Wert des gestohlenen Rollers liegt im niedrigen vierstelligen Bereich. Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen eines besonders schweren Diebstahls durch. Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Augsburg Süd unter der Telefonnummer 0821/323-2710 zu melden.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Fahrraddiebstahl
Augsburg (ost)
Oberhausen - Zwischen Sonntag (14.06.2026), 23.00 Uhr, und Montag (15.06.2026), 07.00 Uhr, wurde ein Mountainbike der Marke Canyon von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern aus einem Garten in der Billerstraße gestohlen. Der Wert der gestohlenen Ware liegt im mittleren vierstelligen Bereich. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Diebstahls aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Augsburg West unter der Telefonnummer 0821/323-2510 zu melden.
Oberhausen - Zwischen Samstag (13.06.2026), 12.00 Uhr, und Montag (15.06.2026), 08.00 Uhr, wurde ein Mountainbike der Marke KTM von einem oder mehreren bisher unbekannten Tätern aus einem Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses in der Kaltenhoferstraße gestohlen. Der Wert der gestohlenen Ware liegt im unteren vierstelligen Bereich. Die Polizei hat Ermittlungen wegen eines besonders schweren Diebstahls aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Augsburg West unter der Telefonnummer 0821/323-2510 zu melden.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Beleidigung und Bedrohung
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Schon am Samstag (13.06.2026), gegen 18.00 Uhr, wurde ein 53-jähriger Mann in einem Café in der Mittelstraße von einem unbekannten Täter bedroht und beleidigt. Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen des Verdachts der Bedrohung und Beleidigung durch. Personen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110 zu melden.
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POL-MFR: (570) Mehrere Brände entlang Ortsverbindungsstraße bei Weisendorf - Zeugenaufruf
Herzogenaurauch (ost)
Am Montagnachmittag (15.06.2026) mussten Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehr mehrere Brände im Bereich von Weisendorf (Lkrs. Erlangen-Höchstadt) bekämpfen. Die Kriminalpolizei Erlangen hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet um Informationen.
Der Feuerwehrleitstelle wurden gegen 14:30 Uhr mehrere Brände entlang der Verbindungsstraße zwischen den Ortsteilen Sauerheim und Sintmann gemeldet. An verschiedenen Stellen brannte das gemähte Gras neben der Straße. Die Brände hatten eine Ausdehnung von bis zu 30 Metern. Den Feuerwehrleuten gelang es, die Brandstellen schnell zu löschen.
Die Kriminalpolizei Erlangen vermutet Brandstiftung. Erst am 08.06.2026 hatten auf einem landwirtschaftlichen Grundstück in Weisendorf zahlreiche Heu- und Strohballen gebrannt (siehe Meldung 555). Es wird untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Bränden gibt. Die Ermittler bitten um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge entlang der betroffenen Ortsverbindungsstraße gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 an die Polizei zu wenden.
Verfasst von: Michael Konrad
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Polizeipräsidium Mittelfranken
Präsidialbüro - Pressestelle
Richard-Wagner-Platz 1
D-90443 Nürnberg
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POL-MFR: (569) Versuchte Brandstiftung an KZ-Gedenkstätte - Staatsschutz ermittelt
Hersbruck (ost)
Am Montagmorgen (15.06.2026) wurden an der KZ-Gedenkstätte in Hersbruck (Lkr. Nürnberger Land) unter anderem Rußspuren sowie im Umfeld Graffiti mit NS-Bezug entdeckt. Es besteht die Möglichkeit, dass versucht wurde, Feuer zu legen. Die Polizei ermittelt und bittet um Informationen von Zeugen.
Ein Angestellter der Stadt Hersbruck bemerkte an der Außenseite des Gebäudes der KZ-Gedenkstätte in der Amberger Straße Rußspuren und fand in der Nähe Gegenstände, die anscheinend über das vergangene Wochenende (12.06.2026 bis 15.06.2026) verwendet wurden, um ein Feuer zu entfachen. Außerdem wurde eine rote Heliumflasche am Tatort gefunden.
Polizeibeamte der Polizeiinspektion Hersbruck begannen mit den Ermittlungen am Tatort und entdeckten in der Umgebung der Gedenkstätte zwei Graffiti: eine SS-Rune am Eingang einer nahegelegenen Therme sowie ein Hakenkreuz auf der Straße Erlenstraße. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 800 Euro.
Das Staatsschutzkommissariat der Kriminalpolizei Schwabach hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der versuchten vorsätzlichen Brandstiftung sowie der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen übernommen und prüft einen möglichen Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen.
Personen, die verdächtige Beobachtungen während des Tatzeitraums gemacht haben oder Informationen zu Personen mit einer roten Heliumflasche in der Nähe der KZ-Gedenkstätte haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden.
Verfasst von: Oliver Trebing
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Polizeipräsidium Mittelfranken
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Bundespolizeidirektion München: International gesuchter Mann am Ostbahnhof festgenommenBundespolizei vollstreckt Auslieferungshaftbefehl
München (ost)
Schon am vergangenen Dienstag (9. Juni) übergab ein Bürger am Münchner Hauptbahnhof mehrere bulgarische Identitätsdokumente an die Bundespolizei, die er zuvor gefunden hatte. Die Überprüfung des Besitzers führte zu einem Fahndungstreffer. Am Montagmorgen (15. Juni) nahmen aufmerksame Bundespolizisten den Gesuchten am Ostbahnhof fest.
Um 08:45 Uhr erkannte eine Streife der Bundespolizei den 36-jährigen Bulgaren erneut am Münchner Ostbahnhof und führte gemeinsam mit seinem 49-jährigen Begleiter eine Personenkontrolle durch. Dabei bestätigte sich der bereits bekannte Fahndungstreffer: Gegen den 36-Jährigen lag ein internationaler Haftbefehl der bulgarischen Behörden zur Auslieferung vor.
Dem Mann wird vorgeworfen, in Bulgarien eine Brandstiftung begangen zu haben. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 25.000 Euro. Auch gegen den 49-jährigen Begleiter, ebenfalls bulgarischer Staatsbürger, bestand eine Fahndungsnotierung. Die österreichischen Behörden hatten eine Aufenthaltsermittlung zur Feststellung einer ladungsfähigen Anschrift angeordnet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann freigelassen.
Der 36-Jährige wurde festgenommen und zur Bundespolizei am Ostbahnhof gebracht. Im Laufe des heutigen Tages wird er auf Anweisung der Generalstaatsanwaltschaft München dem Haftrichter zur Entscheidung über die Auslieferungshaft vorgeführt.
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Sina Dietsch
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515550-1103
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.
Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .
POL-MFR: (568) Wer hatte Grünlicht? Verkehrspolizei sucht Unfallzeugen
Nürnberg (ost)
Bei der Kollision zweier Fahrzeuge an der Kreuzung Ulmenstraße / Vogelweiherstraße in Nürnberg wurden am Montag (15.06.2026) drei Personen leicht verletzt. Die genaue Ursache des Unfalls wird derzeit untersucht.
Um 20:00 Uhr fuhr ein 23-jähriger Mann mit einem VW Transporter die Vogelweiherstraße entlang und bog in den Kreuzungsbereich ein. Zur gleichen Zeit fuhr eine 30-jährige Frau mit einem VW T-Cross die Ulmenstraße entlang und bog ebenfalls in den Kreuzungsbereich ein. Dort stießen beide Fahrzeuge zusammen. Der 23-Jährige und eine weitere Person im VW Transporter sowie die 30-Jährige erlitten leichte Verletzungen. Es entstand ein Sachschaden von etwa 22.000 Euro.
Beide Fahrer gaben an, bei Grün in den Kreuzungsbereich eingefahren zu sein. Wie es zu dem Unfall kam, wird derzeit untersucht.
Die Verkehrspolizeiinspektion Nürnberg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Informationen zur Ampelschaltung haben, sich unter der Telefonnummer 0911 6583-1530 zu melden.
Verfasst von: Oliver Trebing
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Polizeipräsidium Mittelfranken
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ZOLL-M: Zollfahndung, Polizei und Staatsanwaltschaft durchsuchen an 19 Standorten Wohn- und Geschäftsräume im Stadtgebiet von Nürnberg.
Nürnberg (ost)
Verschiedene, teilweise miteinander vernetzte Gruppierungen von syrischen und irakischen Staatsangehörigen mit Wohn- oder Geschäftsadressen in Nürnberg wurden am 03.06.2026 von den Kräften des Zollfahndungsamtes München unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth zusammen mit der Unterstützung des Hauptzollamtes Nürnberg und der Nürnberger Polizei 19 Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Davon wurden zwei Durchsuchungsbeschlüsse am selben Tag vom Amtsgericht Nürnberg erlassen. Die Durchsuchungsobjekte umfassten neben 13 Privatwohnungen vier Kioske und zwei weitere Geschäfte.
Während der Maßnahmen wurden in den Kiosken und in Lagern, wie z.B. einer Garage, mehr als 8.000 unversteuerte E-Zigaretten (sog. Vapes), über 300 Kilogramm unversteuerten Wasserpfeifentabak, der mutmaßlich aus eigener Produktion stammt, sowie 8.000 unversteuerte Zigaretten und fast 4.000 Nikotinbeutel sichergestellt. Ein illegaler Wasserpfeifentabakbetrieb wurde in einer Privatwohnung entdeckt. Die Produktionsgeräte und verschiedene Rohstoffe wie 80 Liter Glycerin und 6,5 Liter Aromen wurden von den Einsatzkräften vor Ort sichergestellt. Bargeld in Höhe von insgesamt 70.000 Euro, das in den Kiosken und Privatwohnungen gefunden wurde, wurde beschlagnahmt. Außerdem wurden mehrere Mobiltelefone und umfangreiche schriftliche Aufzeichnungen sichergestellt.
Die Zollfahndung schätzt den vorläufig berechneten Steuerschaden, basierend auf den sichergestellten verbrauchsteuerpflichtigen Waren, auf knapp 72.000 Euro.
Die Ermittlungsverfahren, die seit Anfang 2026 unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth beim Zollfahndungsamt München und der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte geführt werden, richten sich gegen insgesamt 12 Beschuldigte im Alter von 24 bis 47 Jahren, von denen einige bereits mehrfach straffällig geworden sind. Ihnen wird vorgeworfen, eingeschmuggelte und nicht verkehrsfähige E-Zigaretten sowie mutmaßlich selbst illegal hergestellten Wasserpfeifentabak hauptsächlich über ihre Kioske im Stadtgebiet von Nürnberg an Kinder und Jugendliche verkauft zu haben.
Die Ermittlungen wegen des Verdachts der gewerbs- und bandenmäßigen Steuerhehlerei, der Steuerhinterziehung sowie Verstößen gegen das Tabakerzeugnisgesetz dauern an.
* Elektronische Einwegzigaretten (E-Zigaretten, Vapes), deren Füllmenge pro Einheit 2 ml übersteigt, sind nach dem Tabakerzeugnisgesetz nicht verkehrsfähig und dürfen nicht gehandelt werden.
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Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth
Frau Oberstaatsanwältin Heike Klotzbücher
Pressesprecherin
Telefon: 0911-321-2780
Mail: PRESSESTELLE@sta-nfue.bayern.de
Fürther Str. 112
90429 Nürnberg
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








