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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 26.02.2026 in Bayern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 26.02.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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26.02.2026 – 15:45

POL-MFR: (186) Holzdiebstahl zwischen Roßendorf und Horbach

Cadolzburg (ost)

Am wahrscheinlichsten am Aschermittwoch (18.02.2026) haben unbekannte Diebe Holzstämme gestohlen, die zwischen Roßendorf (Cadolzburg) und Horbach (Langenzenn) zur Abholung bereit lagen. Die Polizeiinspektion Zirndorf führt die Ermittlungen durch und bittet um Hinweise von Zeugen.

Die Holzstämme (ungefähr 30 Kubikmeter) waren außerhalb der Verbindungsstraße zwischen den beiden Orten etwa 200 Meter nördlich von Roßendorf gestapelt. Die Diebe müssen die Stämme auf einen Lastwagen geladen und abtransportiert haben. Der Wert der gestohlenen Ware wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt.

Die Polizeiinspektion Zirndorf hat mit den Ermittlungen begonnen. Die Polizeibeamten bitten Zeugen, die möglicherweise am Tag Lastwagen mit Holz in dem Bereich gesehen haben - vielleicht beim Beladen - sich unter der Telefonnummer 0911 96927-0 zu melden.

Verfasst von: Marc Siegl

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26.02.2026 – 15:15

POL Schwaben Nord: Polizei vollzieht Durchsuchungsbeschlüsse im Zusammenhang mit Rauschgiftdelikten

Augsburg (ost)

Am Donnerstag (26.02.2026) fand eine geplante und umfangreiche Durchsuchungsaktion unter der Leitung der Kriminalpolizei Augsburg im Auftrag der Staatsanwaltschaft Augsburg statt. Ab 06:00 Uhr wurden 13 Objekte in Aichach und Oberbayern von Beamten der Kriminalpolizei und der Bereitschaftspolizei durchsucht. Dabei konnten sie umfangreiches Beweismaterial, Kokain im zweistelligen Grammbereich, mehrere hundert Gramm Cannabis und Waffen sicherstellen. Gegen zwei Verdächtige im Alter von 38 und 19 Jahren wurden Haftbefehle des Amtsgerichts Augsburg vollstreckt. In einem anderen Fall wurde bei einem 46-jährigen Deutschen aufgrund der Menge an Betäubungsmitteln ein Haftbefehl beim Amtsgericht Augsburg beantragt, nachdem die Staatsanwaltschaft Augsburg dies geprüft hatte. Alle Männer haben die deutsche Staatsbürgerschaft. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Augsburg und der Polizeiinspektion Aichach dauern an. Die drei Verdächtigen werden am Donnerstagnachmittag (26.02.2026) einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Augsburg vorgeführt.

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26.02.2026 – 15:14

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Körperverletzung und Widerstand

Augsburg (ost)

Stadtzentrum - Am Donnerstag (26.06.2026) ereignete sich ein körperlicher Konflikt zwischen einem 21-Jährigen und einem 23-Jährigen in einer Diskothek in der Halderstraße. Um 01.15 Uhr wurde dem 23-Jährigen vom 21-Jährigen der Eintritt in die Diskothek verwehrt. Daraufhin entstand ein verbaler Streit zwischen den beiden. Der 23-Jährige beleidigte den 21-Jährigen. Es folgten gegenseitige Schläge. Es scheint, dass keiner der beiden verletzt wurde. Als die Polizei eintraf, flüchtete der 23-Jährige zu Fuß. Ein Polizeibeamter konnte ihn jedoch stoppen und festnehmen. Der 23-Jährige leistete Widerstand bei der Festnahme. Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Körperverletzung gegen den 21-Jährigen und wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gegen den 23-Jährigen. Der 21-Jährige hat die deutsche und türkische Staatsbürgerschaft. Der 23-Jährige besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft.

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26.02.2026 – 15:13

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Fahrt unter Alkoholeinfluss

Augsburg (ost)

Lechhausen - Am Donnerstag (26.02.2026) fuhr ein 28-jähriger Autofahrer betrunken auf der Neuburger Straße. Um Mitternacht überprüfte eine Streife den Mann. Bei der folgenden Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der Mann betrunken war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,8 Promille. Die Beamten stoppten die Weiterfahrt und nahmen die Fahrzeugschlüssel in Verwahrung. Die Polizei ermittelt nun wegen eines Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz gegen den 28-Jährigen. Der 28-Jährige ist deutscher Staatsbürger.

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26.02.2026 – 15:12

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Fahrt unter Drogen

Augsburg (ost)

Lechhausen - Am Donnerstag (26.02.2026) wurde ein junger Mann im Alter von 18 Jahren in der Zugspitzstraße auf einem E-Scooter fahrend unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol erwischt. Um Mitternacht überprüfte eine Streife den jungen Mann. Bei der folgenden Überprüfung bemerkten die Beamten auffälliges Verhalten, das auf Drogenkonsum hinwies, sowie eine Alkoholisierung. Ein Drogenschnelltest reagierte positiv auf THC. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,9 Promille. Die Fahrt wurde gestoppt und eine Blutentnahme bei dem 18-Jährigen angeordnet. Die Polizei leitet nun Ermittlungen wegen eines Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz gegen den jungen Mann ein. Der 18-Jährige ist deutscher Staatsbürger.

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26.02.2026 – 15:11

POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Sachbeschädigung

Augsburg (ost)

Lechhausen - Am Mittwoch (25.02.2026) wurde ein Fahrzeug im Parkhaus eines Supermarktes in der Meraner Straße von einer bisher unbekannten Person beschädigt. Zwischen 07:45 Uhr und 08:45 Uhr hat ein Unbekannter anscheinend die Heckscheibe des geparkten Opel eingeschlagen. Der entstandene Schaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt. Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Sachbeschädigung durch. Hinweise von Zeugen nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Telefonnummer 0821/323-2310 entgegen.

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26.02.2026 – 14:43

POL-MFR: (185) Fahrzeuge aufgebrochen - Zeugenaufruf

Roßtal (ost)

Von Dienstagabend (24.02.2026) bis Mittwochmorgen (25.02.2026) wurden zwei Fahrzeuge in Roßtal, Landkreis Fürth, von bisher unbekannten Tätern aufgebrochen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Nach den bisherigen Informationen drangen die unbekannten Täter in der Straße Am Wasserturm in einen weißen Opel Vivaro ein, der dort abgestellt war, und stahlen einen Laptop mit Kopfhörer. Aus einem grauen Skoda Fabia, der am Kirchberg abgestellt war, wurden ebenfalls elektronische Geräte gestohlen.

In beiden Fällen wurde die Seitenscheibe der Fahrzeuge eingeschlagen. Der Sachschaden beträgt etwa 1.000 Euro. Der Wert der Beute wird von den Beamten auf knapp 2.000 Euro geschätzt.

Die Ermittler der Polizeiinspektion Stein bitten Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0911 96 78 24 0 zu melden.

Präventionshinweis der Polizei:

Vermeiden Sie es, Wertgegenstände wie Laptops, Taschen oder Mobiltelefone sichtbar im Auto liegen zu lassen - auch bei kurzer Abwesenheit. Selbst der Kofferraum bietet keinen ausreichenden Schutz. Nehmen Sie Elektronik und persönliche Dokumente immer mit, wenn Sie das Fahrzeug verlassen, und überprüfen Sie, ob es verschlossen ist.

Erstellt von: Oliver Trebing / bl

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26.02.2026 – 13:48

POL-MFR: (184) Streit zwischen Lebensgefährten eskaliert - Festnahme

Nürnberg (ost)

Am Donnerstagmorgen (26.02.2026) musste die Polizei in Nürnberg eingreifen, weil es zu einem Streit zwischen Partnern kam. Ein 36-jähriger Mann griff seine Partnerin an und verletzte sich anschließend möglicherweise selbst. Letztendlich wurde er in seinem Haus festgenommen.

Die 32-jährige Partnerin (deutsch) des Verdächtigen floh gegen 08:20 Uhr aus der Wohnung und rief die Polizei zur Hilfe. Mehrere Streifenwagen fuhren zur Okenstraße, da die Frau auch angab, dass sich ihr Partner mit einem scharfen Gegenstand verletzt habe.

Der 36-jährige Deutsche wurde schließlich vorläufig von den Kräften des Spezialeinsatzkommandos in seinem Haus festgenommen. Er hatte nur leichte Verletzungen. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Die 32-jährige Frau wurde vorsorglich im Krankenhaus behandelt.

Derzeit geht die Polizei davon aus, dass es zu einem Streit zwischen den Partnern kam, bei dem der 36-Jährige die Frau physisch angegriffen hat. Der genaue Ablauf und die Hintergründe sind nun Gegenstand der polizeilichen Untersuchungen.

Verfasst von: Kai Schmidt / bl

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26.02.2026 – 13:41

FW-M: Tödlicher Betriebsunfall (Obersendling)

München (ost)

Am Mittwoch, dem 25. Februar 2026, um 15.33 Uhr

In der Geretsrieder Straße

Ein tödlicher Arbeitsunfall ereignete sich am Mittwochnachmittag in Obersendling bei einem Entsorgungsunternehmen. Ein 82-jähriger Mann verlor dabei sein Leben.

Während der Arbeiten auf dem Betriebsgelände in der Geretsrieder Straße wurde der ältere Herr in einem Auto eingeklemmt, nachdem er unbemerkt in das Fahrzeug gestiegen war.

Die Feuerwehr München konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Sie befreiten den Leichnam mithilfe hydraulischer Rettungsgeräte aus dem Auto.

Die Münchner Verkehrspolizei hat die Untersuchungen zur Unfallursache aufgenommen.

(bro)

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26.02.2026 – 12:54

POL-MFR: (183) Vorstellung der Verkehrsunfallstatistik Mittelfranken 2025 - Einladung zu ergänzendem Pressegespräch und Hinweis auf Social-Media-Kampagne

Mittelfranken (ost)

Unter dem Motto 'Bayern Mobil - sicher ans Ziel' hat sich die Bayerische Staatsregierung das Ziel gesetzt, die Verkehrssicherheit auf Bayerns Straßen bis zum Jahr 2030 weiter zu erhöhen. Auch das Polizeipräsidium Mittelfranken setzt weiterhin einen wichtigen Schwerpunkt in der Verkehrssicherheitsarbeit und bettet erstmals wichtige Botschaften zur Verkehrsunfallstatistik für das Jahr 2025 in die Social-Media-Kampagne 'NULL RISIKO - 100 % LEBEN' ein. Das Polizeipräsidium Mittelfranken veröffentlicht hiermit die Unfallzahlen für Mittelfranken und die Stadt Nürnberg und lädt interessierte Medienvertreter zu einem ergänzenden Pressegespräch ein.

Leichter Rückgang der Gesamtunfallzahlen

Im Jahr 2025 registrierte die Polizei auf den mittelfränkischen Straßen insgesamt 48.711 Verkehrsunfälle. Dies entspricht einem Rückgang von knapp 0,5 % im Vergleich zum Vorjahr (48.934). Nahezu unverändert blieb die Anzahl der Unfälle mit Personenschaden, die bei 7.941 Fällen lag (2024: 7.944).

Die Zahl der im Straßenverkehr getöteten Personen sank geringfügig auf 59 (Vorjahr: 60). "Wir stellen fest, dass der Wert weiterhin unter dem langjährigen Durchschnitt liegt. Das ist grundsätzlich positiv, dennoch ist jede im Straßenverkehr getötete Person eine zu viel", betont Herr Polizeidirektor Ingo Lieb, Leiter des Sachgebiets E 4 - Polizeiliche Verkehrsaufgaben beim Polizeipräsidium Mittelfranken.

Besonders gefährdete Verkehrsteilnehmer

Personen "ohne Knautschzone" bleiben weiterhin besonders gefährdet: 34 der 59 Unfalltoten waren zu Fuß, auf dem Fahrrad oder mit einem motorisierten Zweirad unterwegs. "Einen fachlichen Schwerpunkt setzen wir weiterhin in diesem Bereich. Die verstorbenen Personen waren ohne schützende Karosserie unterwegs und daher im Vergleich zu einem Auto oder einem Lastwagen weniger gut geschützt. Durch zielgerichtete Präventionshinweise werden wir die Sicherheit dieser Verkehrsteilnehmer weiter erhöhen", so Lieb.

Bei den Fahrrad- und Pedelecfahrern ist ein Anstieg um 3,52 % auf 2.409 Unfälle zu beobachten. Die Zahl der verletzten Radfahrer stieg ebenfalls von 2.153 auf 2.223 (3,25 %) an. 15 Personen zogen sich tödliche Verletzungen zu (Vorjahr: 14). Ingo Lieb richtet sich mit einem Appell an die Verkehrsteilnehmer: "Den Kleinsten bringen wir es von Anfang an bei, also sollten auch wir Erwachsene mit gutem Vorbild vorangehen: Denken Sie an Ihren Kopf - tragen Sie einen Fahrradhelm!"

Landstraßen

Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Sicherheit auf Landstraßen. Hohe Geschwindigkeit sowie Gegen- und Kreuzungsverkehr stellen hier oftmals ein großes Unfallrisiko dar. Dort ereigneten sich im Berichtsjahr 12.005 Unfälle. 1.944 Personen zogen sich hierbei Verletzungen zu. Mehr als zwei Drittel (42) der insgesamt 59 getöteten Verkehrsteilnehmer verstarben an den Folgen eines Unfalls auf einer Landstraße. "Hier haben wir einen Schwerpunkt erkannt und werden mit gezielten Kontrollen und sinnvollen Präventionsbeiträgen daran arbeiten, die Unfallzahlen und damit auch die schweren Folgen zu reduzieren", stellt Ingo Lieb in Aussicht.

Geschwindigkeit

"Geschwindigkeit ist nicht sportlich, Geschwindigkeit ist gefährlich!", unterstreicht Herr Polizeivizepräsident Ulrich Rothdauscher. Wie bereits in den Vorjahren bleibt überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit bei Unfällen mit schwer verletzten oder getöteten Personen die Hauptunfallursache. Mit 2.013 Geschwindigkeitsunfällen ist ein Anstieg um 5,06 % im Vergleich zum Vorjahr (1.916) zu erkennen. Die Zahl der Verletzten erhöhte sich ebenfalls von 1.078 auf 1.136 (5,38 %). 16 Personen verloren ihr Leben (2024: 17).

Das Polizeipräsidium Mittelfranken registrierte im vergangenen Jahr 229.740 Geschwindigkeitsüberschreitungen. "Im Straßenverkehr ist angepasste Geschwindigkeit eine echte Lebensversicherung", hebt Herr Rothdauscher hervor. Ingo Lieb ergänzt: "Auch im Jahr 2026 werden wir das Tempolimit innerorts wie außerorts im Blick behalten, Kontrollen durchführen und Verstöße konsequent ahnden."

Ablenkung

Die mittelfränkischen Polizistinnen und Polizisten leiteten im vergangenen Jahr gegen 9.835 Personen Bußgeldverfahren ein, weil sie ihr Handy verbotswidrig verwendet haben. "Wer bei 50 km/h bremsen muss, braucht etwa 40 Meter, bis er steht", erklärt der Polizeivizepräsident. Ein kurzer Blick aufs Handy genügt, um selbst zur Gefahr zu werden: "Wer nur zwei Sekunden auf sein Handy schaut, legt 30 Meter Strecke zurück, ohne zu sehen, was vor ihm passiert", warnt der Polizeivizepräsident und fügt hinzu: "Die Hände gehören ans Steuer und nicht ans Handy!"

Trendthema E-Scooter

Besonders in urbanen Gebieten haben sich in den vergangenen Jahren E-Scooter als fester Bestandteil des Straßenbilds etabliert. Mit wachsender Beliebtheit steigen allerdings auch die Unfallzahlen. 2024 verletzten sich 314 Personen bei Unfällen mit einem E-Scooter. Im vergangenen Jahr lag dieser Wert bei 337 (Anstieg um 7,32 %). Bei 37 Personen waren die Verletzungen schwerwiegend (2024: 57). Rund 40 % der Unfälle sind ohne Fremdeinwirkung passiert (144 von 355). In 26 Fällen waren die Fahrer alkoholisiert, vier standen unter dem Einfluss anderer berauschender Mittel.

Alkohol und andere berauschende Mittel

"Nur wer nüchtern ist, fährt sicher! Alkohol und andere berauschende Mittel haben im Straßenverkehr nichts zu suchen!" - mit diesen klaren Worten richtet sich Herr Rothdauscher an die Bevölkerung. Ein Blick auf die Verkehrsunfallstatistik zeigt, dass bei 564 Alkoholunfällen 311 Personen verletzt wurden (2024: 560 Unfälle, 288 Verletzte). Ein Verkehrsteilnehmer verlor sein Leben (Vorjahr: 3). Bei den Drogenunfällen ist ein minimaler Rückgang von 68 auf 65 festzustellen. "Seit der Legalisierung von Cannabis ist inzwischen schon einige Zeit vergangen. Gerade deshalb ist es mir umso wichtiger, zu betonen, dass Cannabis ein Rauschmittel ist und somit ein großer Risikofaktor im Straßenverkehr bleibt", stellt Ingo Lieb im Hinblick auf die 37 bei Drogenunfällen verletzten und zwei getöteten Personen klar (Vorjahr: 32 Verletzte, keine getöteten Verkehrsteilnehmer). Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Mittelfranken wurden im vergangenen Jahr 2.253 Fälle registriert, in denen Fahrzeugführer unter zu starkem Alkoholeinfluss standen. 2.120 kontrollierte Personen waren unter der Einwirkung anderer berauschender Mittel mit einem Fahrzeug unterwegs. Ausführliche statistische Daten

Die Straßenverkehrs- und Unfallstatistik 2025 für Nürnberg und Mittelfranken finden Interessierte unter folgendem Link: https://www.polizei.bayern.de/verkehr/statistik/003150/index.html

"NULL RISIKO - 100 % LEBEN"

Besonders möchten wir auf die bereits im Januar 2026 gestartete Social-Media-Kampagne aufmerksam machen. Unter dem anpassbaren Motto 'NULL RISIKO - 100 % LEBEN' haben wir auf unseren polizeieigenen Social-Media-Kanälen bereits zahlreiche Posts rund um das Thema Sicherheit im Straßenverkehr veröffentlicht und hierbei wichtige Hinweise platziert. Erstmals stellen wir in den kommenden Tagen in diesem Rahmen wichtige Botschaften zur Verkehrsunfallstatistik 2025 vor. Unsere Beiträge zur Verkehrssicherheit in den sozialen Medien sind unter folgenden Links abrufbar:

https://www.facebook.com/polizeimittelfranken

https://x.com/PolizeiMFR

https://www.instagram.com/polizeimfr/?hl=de

Sowie über den WhatsApp-Kanal der Polizei Mittelfranken

Einladung zum Pressegespräch:

Ergänzend zu den statistischen Daten bietet das Polizeipräsidium Mittelfranken interessierten Journalistinnen und Journalisten ein Pressegespräch an. Hierbei haben Medienschaffende zum einen die Möglichkeit, Fragen an Herrn Polizeivizepräsidenten Ulrich Rothdauscher und Herrn Polizeidirektor Ingo Lieb zu richten. Zum anderen stehen Herr Rothdauscher und Herr Lieb für Einzelinterviews zur Verfügung.

Wir laden Sie hierzu am Montag, den 02.03.2026, um 10:00 Uhr, in das Polizeipräsidium Mittelfranken am Jakobsplatz 5, 90402 Nürnberg (Zugang bitte über Eingang Jakobsplatz), ein. Wir bitten Sie höflichst, Ihre Anwesenheit unter der Rufnummer 0911 2112 - 1030 oder per E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de anzukündigen.

Erstellt durch: Christian Seiler / mc

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26.02.2026 – 11:44

FW-M: Mehr Zeit für Notrufe: KI-Sprachbot entlastet die Integrierte Leitstelle der Branddirektion München

München (ost)

Mittwoch, 25. Februar 2026

Eisbach-Studios

Die Branddirektion München hat gemeinsam mit Microsoft Deutschland einen KI-Sprachbot für die Aufnahme von Krankentransporten entwickelt. Der KI-gestützte Sprachbot unterstützt die Integrierte Leitstelle (ILS) der Branddirektion bei der Erfassung von Krankentransporten - und entlastet damit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zeitkritische Notrufe annehmen und unter Hochdruck bearbeiten. Der KI-gestützte Sprachbot wurde im Rahmen der Microsoft AI Tour in den Eisbach Studios vorgestellt.

In der ILS laufen täglich rund 2.500 Anrufe, darunter circa 400 Anfragen für Krankentransporte, zusammen. Auch planbare, nicht-kritische Transporte werden durch Mitarbeiter*innen der Leitstelle entgegengenommen. Da Notrufe immer Vorrang haben, kann dies derzeit in der Koordination zwischen Leitstelle und Kliniken zu Telefon-Wartezeiten von mehreren Minuten und zusätzlichem Stress führen.

Das Projekt zeigt anschaulich, wie KI Abläufe effizienter organisieren und Menschen entlasten kann. Die Übernahme der Erfassung von nicht-kritischen Krankentransporten, wie zum Beispiel der Verlegung in ein anderes Krankenhaus, entlastet sowohl die Mitarbeiter*innen der Integrierten Leitstelle, als auch das Fachpersonal in Kliniken. Bereits die Pilotphase hat gezeigt, dass alle relevanten Informationen in der Erstannahme durch den Bot strukturiert erfasst werden. Das bedeutet, dass die Bearbeitungszeit für einen Krankentransport-Anruf von durchschnittlich dreieinhalb Minuten für die Mitarbeiter*innen in der Leitstelle entfällt und mehr Ressourcen für Notrufe verfügbar sind. Außerdem entfallen Wartezeiten für das Klinikpersonal, da ihre Anfrage direkt durch den Sprachbot bearbeitet werden kann.

"Wir erleben seit Jahren einen kontinuierlichen Anstieg an Notrufen und Krankentransporten. Prozesse wurden bereits mehrfach optimiert, aber personell und auch räumlich haben wir mittlerweile eine Grenze erreicht", sagt Wolfgang Schäuble, Leiter der Branddirektion München. "Die Automatisierung war für uns eine Notwendigkeit. Man kann sagen: Die KI hilft - der Mensch rettet." "Mit dem Einsatz des KI-Sprachbots in unserer Leitstelle gehen wir einen wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung und Effizienz. Künstliche Intelligenz unterstützt unsere Disponent*innen dabei, noch schneller und präziser zu handeln - zum Schutz der Münchner*innen", sagt Münchens Kreisverwaltungsreferentin Dr. Hanna Sammüller.

KI im Rettungsdienst: Ein Modell für verantwortungsvolle Digitalisierung Der Sprachbot wurde speziell für den Einsatz im Rettungsdienst entwickelt und basiert auf Microsoft Azure. Die Entwicklung und Orchestrierung des Sprachbots erfolgte in Azure, über AI Foundry wurden die Modelle bereitgestellt und die "KI-Stimme" stammt aus der Azure AI Speech High Definition (HD) Stimmen-Auswahl. Azure AI Search übernimmt unter anderem die Verifikation von Orten - besonders wichtig, wenn Anrufer*innen Abkürzungen, Umgangssprache oder inoffizielle Namen verwenden.

Über einen Zeitraum von 15 Monaten entstand die Lösung in enger Zusammenarbeit mit den IT- und Datenschutzverantwortlichen der Branddirektion sowie der beteiligten Kliniken. Ein zentrales Prinzip des Projekts ist die klare Trennung zwischen Aufgaben für Mensch und KI. Der Sprachbot bearbeitet ausschließlich geplante, nicht-kritische Krankentransporte. Erkennt die KI Unsicherheiten oder einen möglichen Notfall, wird der Anruf sofort an menschliche Calltaker*innen übergeben. Dabei greift eine mehrstufige Absicherung. Im ersten Schritt erfolgt die Vollständigkeitsprüfung: Der Bot fragt verpflichtende Angaben ab. Dann folgt eine Plausibilitäts- und Ortsprüfung per Abgleich mit Datenbanken via Azure AI Search. Abschießend erfolgt eine Plausibilitätskontrolle durch ausgebildete Dispatcher*innen, die in der Folge auch die entsprechend geeigneten Rettungsmittel disponieren. Mit anderen Worten: Entscheidungen trifft weiterhin ausschließlich das Fachpersonal - die KI arbeitet den Menschen zu.

Datenschutz-konformer Einsatz und IT-Sicherheit waren von Beginn an eine grundlegende Voraussetzung für die Entwicklung. Die Anrufannahme und Datenspeicherung erfolgen in der Umgebung der Branddirektion München. Die Lösung erfüllt höchste Anforderungen an Datenschutz und andere regulatorische Vorgaben, darunter Vorgaben aus dem europäischen AI Act, BSI-Richtlinien sowie Microsofts eigenen Datenschutz-Commitments. "KI allein kann keine Leben retten - aber sie verschafft den Menschen, die sich um Patienten kümmern, wertvolle Zeit", sagt Alexander Britz, Public Sector Lead bei Microsoft Deutschland. "In einem sehr sensiblen Umfeld zeigt dieses Projekt, wie KI verantwortungsvoll im öffentlichen Sektor funktionieren kann: als sicheres, datenschutzkonformes Werkzeug im Hintergrund, mit klarer Verantwortung beim Menschen."

Positives Feedback aus der Praxis

Bei der Entwicklung des KI-Sprachbots lag ein besonderes Augenmerk auf der natürlichen Interaktion. Dank moderner HD-Voice-Technologie klingt der Sprachbot wie ein echter Mensch - die KI-Stimme "atmet", "schluckt" und macht Sprechpausen. In einem diversen, mehrsprachigen Umfeld war es zudem wichtig, dass die KI neben Deutsch (inklusive Dialekten) unter anderem Englisch, Französisch, Polnisch und Serbisch unterstützt; weitere Sprachen sind geplant. Prof. Dr. Matthias Klein, Leiter der Notaufnahme, LMU Klinikum Großhadern, hat die KI in der Praxis getestet. Die Notaufnahme behandelt bis zu 150 Patient*innen pro Tag, davon werden 40 bis 50 Patient*innen stationär aufgenommen, der Rest ambulant entlassen. Verzögerte Transportanmeldungen können dazu führen, dass Patient*innen zwar behandelt sind, aber die Notaufnahme nicht verlassen können. Das Fazit von Dr. Klein: "In der Testphase hat sich die KI bewährt. Transporte konnten sofort angemeldet und Informationen frei formuliert übermittelt werden. Fehlende Informationen werden gezielt nachgefragt. Der Chatbot kennt keine Warteschleife, was den Prozess insgesamt erheblich beschleunigt. Die KI bleibt jederzeit höflich, gelassen und ruhig - selbst in stressigen Situationen. Für standardisierte Abläufe ist das eine große Hilfe."

Vom Pilotprojekt zur skalierbaren Lösung Nach dem Testbetrieb des KI-Sprachbots im Februar ist der mehrstufige Roll-Out am LMU Klinikum Großhadern im Frühjahr geplant. Ziel ist es, die Lösung schrittweise auf weitere Kliniken in München und danach in ganz Bayern auszuweiten und die Zusammenarbeit langfristig fortzuführen.

Die zugrunde liegende KI-Plattform ist so konzipiert, dass sie perspektivisch auch für weitere Anwendungen in Leitstellen, Feuerwehr und Verwaltung genutzt werden kann - als skalierbare Blaupause für verantwortungsvolle KI im öffentlichen Bereich.

(scht)

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26.02.2026 – 11:10

POL-MFR: (182) Pkw-Fahrer mit Laserpointer geblendet - Zeugen und Geschädigte gesucht

Nürnberg (ost)

Spät am Montagabend (23.02.2026) hat ein bisher unbekannter Täter Verkehrsteilnehmer in der Steinbühler Straße mit einem Laserpointer geblendet. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte führt Ermittlungen durch und sucht nach Zeugen sowie möglichen weiteren Geschädigten.

Ein 42-jähriger Fahrer eines roten Mazda rief kurz vor 23 Uhr den Polizeinotruf an und berichtete, dass er gerade beim Warten an der roten Ampel von einem Laserstrahl geblendet wurde. Nach seiner Einschätzung waren auch andere Verkehrsteilnehmer betroffen. Erste Untersuchungen vor Ort durch eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte konnten keinen Verursacher finden.

Die Polizisten suchen nach Zeugen und möglichen weiteren Geschädigten des Vorfalls. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0911 2112 - 6115 entgegengenommen.

Verfasser: Marc Siegl / bl

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26.02.2026 – 09:55

Bundespolizeidirektion München: Fahrgast weigert sich auszusteigenPolizeieinsatz am Leuchtenbergring

München (ost)

Am Mittwoch (25. Februar) ereignete sich gegen 16:00 Uhr am S-Bahnhof Leuchtenbergring ein Vorfall, bei dem ein 19-jähriger ukrainischer Staatsbürger und ein 58-jähriger deutscher Bahnangestellter in einen körperlichen Kampf verwickelt waren, nachdem der Fahrgast sich weigerte, die S-Bahn zu verlassen.

Nach bisherigen Informationen saß der 19-Jährige als Passagier in einer S-Bahn der Linie S1 mit Endstation Leuchtenbergring. Ein 58-jähriger Mitarbeiter der Deutschen Bahn forderte ihn auf, den Zug zu verlassen. Daraufhin entstand ein verbaler Streit, der in eine körperliche Auseinandersetzung überging, bei der beide Männer sich gegenseitig attackierten. Schließlich brachte der Bahnmitarbeiter den 19-Jährigen zu Boden.

Zeugen trennten die Streithähne und alarmierten den Notruf. Bis zum Eintreffen der Bundespolizei hörten beide aufeinander auf. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens wurde der 19-Jährige bei Ankunft der Einsatzkräfte vor Ort festgenommen. Während des Vorfalls wurde das Handy des 58-Jährigen beschädigt. Der 19-Jährige erlitt eine blutende Nasenverletzung, behauptete jedoch, keine Schmerzen zu verspüren. Der Rettungsdienst stellte fest, dass keine ärztliche Behandlung erforderlich war. Der 58-Jährige erlitt leichte Verletzungen, benötigte aber ebenfalls keine medizinische Betreuung.

Ein freiwilliger Atemalkoholtest bei dem 19-Jährigen ergab einen Wert von über 3 Promille. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft München I wurde eine Blutprobe entnommen. Anschließend wurde er freigelassen.

Die Bundespolizei ermittelt gegen beide Beteiligten.

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Sina Dietsch
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26.02.2026 – 09:10

FW-M: Aufwendige Löscharbeiten bei Pkw-Brand (Waldperlach)

München (ost)

Am Mittwoch, 25. Februar 2026, um 18.03 Uhr

Isengaustraße

Am Abend des Mittwochs gab es einen Brand in einem Diesel-Pkw in der Isengaustraße. Die Löscharbeiten waren herausfordernd.

Um 18 Uhr wurden die Feuerwehr München Einsatzkräfte nach Waldperlach gerufen. Ein Audi A 5 brannte stark im Bereich des Unterbodens. Sofort wurde mit einem Hohlstrahlrohr und einem Kohlendioxid-Feuerlöscher gelöscht.

Da der brennende Bereich nicht zugänglich war, wurde ein Wechselladerfahrzeug mit Kran zur Einsatzstelle geschickt. Mit Hilfe des Krans konnte das Auto angehoben werden.

Die Ursache für den Brand des Audi ist unbekannt. Es liegen keine Informationen über den entstandenen Sachschaden vor.

(bro)

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26.02.2026 – 07:00

HZA-M: Zoll prüft Mindestlöhne in München

München (ost)

Im Rahmen einer Prüfaktion zum Mindestlohn hat das Hauptzollamt München (Finanzkontrolle Schwarzarbeit) in den vergangenen Tagen verschiedene Betriebe in München geprüft, ob sich Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber hinsichtlich der Bezahlung ihrer Angestellten an die Zahlung des gesetzlichen Mindestlohns halten.

Mit rund 100 Beamten kontrollierte der Münchner Zoll unter anderem Betriebe im Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe, im Transportgewerbe, im Baugewerbe oder in Friseurbetrieben. Insgesamt wurden 57 Betriebe überprüft und rund 150 Personen zu ihren Beschäftigungsverhältnissen befragt. Unterstützt wurden die Zöllnerinnen und Zöllner von insgesamt 18 weiteren Kräften der Zusammenarbeitsbehörden wie der Polizei oder dem Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM).

"Im Rahmen der durchgeführten Prüfungen wurden in über 100 Fällen Unregelmäßigkeiten festgestellt, die eine vertiefte Überprüfung der jeweiligen Sachverhalte nach sich ziehen", so Thomas Meister, Pressesprecher des Hauptzollamts München.

Den Verdacht auf einen Verstoß gegen die Zahlung des gesetzlichen Mindestlohns stellten die Zöllner bei rund 30 Fällen fest. Darüber hinaus ergaben sich weitere Verdachtsmomente, die zusätzliche Ermittlungen durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit erforderlich machen. Die festgestellten Unregelmäßigkeiten umfassen unter anderem rund 50 Fälle der Beitragsvorenthaltung, vier Fälle von Scheinselbstständigkeit sowie 23 Sachverhalte im Zusammenhang mit unerlaubter Ausländerbeschäftigung, insbesondere Arbeiten ohne entsprechende Genehmigung.

Die Auswertung der Unterlagen wird den Zoll nun in den kommenden Wochen beschäftigen.

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Hauptzollamt München
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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