Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Bayern vom 30.03.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 30.03.2026 in Bayern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-MFR: (303) Versammlungsgeschehen in Nürnberg am 30.03.2026
Nürnberg (ost)
Am Montagabend (30.03.2026) fanden im Stadtgebiet Nürnbergs mehrere politische Versammlungen statt. Die Polizei hat die verschiedenen politischen Gruppen konsequent getrennt und einen weitgehend störungsfreien Ablauf der Versammlungen gewährleistet.
Ab circa 18:30 Uhr versammelten sich unter dem Motto "Die Regierung zerstört unser Land - Neuwahlen jetzt!" etwa 60 Personen am Jakobsplatz.
In unmittelbarer Nähe sowie am Hefnersplatz bildeten sich etwa 200 Personen zu mehreren Gegenprotesten. Um direkte Konfrontationen zwischen den politischen Lagern zu verhindern, wurden Sperrgitter von der Polizei eingesetzt.
Um 19:15 Uhr setzten sich die genannten Versammlungen in Form eines Aufzugs in Richtung Innenstadt in Bewegung, gefolgt von den Gegenprotesten.
In der Pfannenschmiedsgasse, auf Höhe des Wollengäßchens, setzten sich Personen zu einer Sitzblockade nieder. Diese Aktion konnte jedoch umgangen werden.
Gegen 21:00 Uhr erklärten die jeweiligen Leiter der Versammlungen diese für beendet. Die Kriminalpolizei Nürnberg prüft nun, ob Verstöße im Zusammenhang mit den Versammlungen vorliegen und übernimmt die Ermittlungen möglicher Straftaten.
Unter der Leitung der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte waren Kräfte der Polizeiinspektion Zentrale Einsatzdienste Mittelfranken, der Bayerischen Bereitschaftspolizei, der Nürnberger Verkehrspolizei sowie der Kriminalpolizei Nürnberg im Einsatz.
Verfasst von: Oliver Trebing
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Bundespolizeidirektion München: Bilanz des Schwerpunkteinsatzes der Bundespolizei gegen Gewalt - 11 Verstöße gegen die Allgemeinverfügungen, 57 Platzverweise und 12 Anzeigen wegen Gewaltdelikten in Bayern
München/Nürnberg/Regensburg/Augsburg/Würzburg/Aschaffenburg (ost)
Am letzten Wochenende (27.-29. März) hat die Bundespolizei gezielte Maßnahmen gegen Gewaltkriminalität an Bahnhöfen durchgeführt. Die Bundespolizeidirektion München in Bayern hatte zeitweise mehr als 200 Polizistinnen und Polizisten an den Hauptbahnhöfen München, Nürnberg, Regensburg, Augsburg, Würzburg und Aschaffenburg im Einsatz.
Bei dem Schwerpunkteinsatz wurden 1.117 Identitätsfeststellungen, 29 Fahndungstreffer, 11 Gefährderansprachen, 57 Platzverweise und 9 Sicherstellungen - vor allem von Messern - erzielt. Es wurden auch 11 Verstöße gegen Allgemeinverfügungen der Bundespolizei festgestellt, die das Mitführen von gefährlichen Gegenständen und Waffen an den 6 bayerischen Bahnhöfen untersagen. Darüber hinaus wurden 12 Ermittlungsverfahren wegen Gewaltdelikten und 5 Bußgeldverfahren nach dem Waffengesetz eingeleitet.
Weitere Informationen zu bundesweiten Feststellungen am vergangenen Wochenende finden Sie in der Pressemitteilung des Bundespolizeipräsidiums unter http://presseportal.de/blaulicht/pm/73990/6246436
Anmerkung: Die statistischen Daten basieren auf einem Sondermeldedienst und können sich im Rahmen der Qualitätssicherung noch ändern.
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Thomas Borowik
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Bundespolizeidirektion München: Mutmaßlicher ukrainischer Schleuser in UntersuchungshaftBundespolizei beendet Schleusung auf der Inntalautobahn
Kiefersfelden (A93) / Rosenheim (ost)
Am Sonntag (29. März) wurde ein Schleuser von der Bundespolizei ins Gefängnis gebracht. Ein 54-jähriger Ukrainer wird beschuldigt, sechs Landsleute illegal nach Deutschland gebracht zu haben. Das Amtsgericht Rosenheim ordnete Untersuchungshaft an, da der Beschuldigte bereits früher als Schleuser bekannt war.
Beamte der Bundespolizei stoppten ein voll beladenes Auto am Grenzübergang auf der A93. Die Windschutzscheibe war von innen zugefroren und der Fahrer hatte nur ein kleines Guckloch freigekratzt. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass das Fahrzeug mit insgesamt sieben Personen überbesetzt war. Vier Kinder im Alter von eins bis zehn Jahren saßen ohne Anschnallmöglichkeit und ohne Kindersitz zusammen mit ihrer Mutter auf der Rücksitzbank zwischen dem Gepäck. Der 54-jährige Fahrer konnte sich mit einem ukrainischen Reisepass und einer lettischen Aufenthaltserlaubnis ausweisen. Die sechs Mitfahrer hatten jedoch keine erforderlichen Einreisepapiere und mussten das Land in Richtung Österreich verlassen. Aufgrund der vorherigen Feststellung als Schleuser durch Beamte der Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein im letzten Jahr, wurde der Fahrer von den Bundespolizisten in Rosenheim auf Anweisung des Richters nach Traunstein in Untersuchungshaft gebracht.
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Daniela Tóth
Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
Telefon: +49 8031 8026-2201
E-Mail: Daniela.Toth@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by
Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .
POL Schwaben Nord: Kriminalpolizei ermittelt nach Brand
Augsburg (ost)
Gersthofen - Am Samstag (28.03.2026) um etwa 23.45 Uhr brach ein Feuer in einem Holzunterstand im Finkenweg aus. Das Feuer wurde von der Feuerwehr gelöscht, bevor es auf ein benachbartes Gebäude übergreifen konnte. Der entstandene Schaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Die Brandursache wird derzeit von der Kriminalpolizei Augsburg untersucht. Für Hinweise ist die Kripo Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 erreichbar.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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POL Schwaben Nord: Verkehrspolizei Augsburg stellt zahlreiche Verstöße fest - Alkohol/Drogen im Fokus
Augsburg (ost)
Küssen - Am Freitag (27.03.2026) führte die Verkehrspolizeiinspektion Augsburg im Bereich der Münchner Straße/Ecke Lechauenstraße Schwerpunktkontrollen durch. Die Kontrollbeamten überprüften hierbei insbesondere die Fahrtüchtigkeit der Verkehrsteilnehmer. Unter den Einsatzkräften befanden sich Mitglieder der Kontrollgruppe Tuning, die ein besonderes Augenmerk auf den Zustand der Fahrzeuge legten. Die Beamten führten auch Geschwindigkeitsmessungen durch. Im Rahmen der Kontrollen stellten die Beamten zahlreiche Verstöße fest. Bei einem 42-jährigen Fahrer stellten die Beamten eine Alkoholisierung fest. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,84 Promille. Ein 19-jähriger Autofahrer stand unter dem Einfluss von Drogen. Ein Drogenvortest reagierte positiv auf Cannabis und Kokain. Die Polizei ermittelt nun wegen eines Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz gegen den 42-Jährigen sowie den 19-Jährigen. Der 42-Jährige besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit. Der 19-Jährige besitzt die serbische Staatsangehörigkeit. Bei einem 49-Jährigen stellten die Mitglieder der Kontrollgruppe Tuning Mängel an einem Luftfahrwerk eines Autos fest. Die Polizei ermittelt nun wegen Erlöschen der Betriebserlaubnis gegen den 49-Jährigen. Der 49-Jährige besitzt die portugiesische Staatsangehörigkeit. Auch an der Bremsanlage eines Anhängers wurden Mängel festgestellt. Die Polizei ermittelt nun wegen Verstößen gegen die Straßenverkehrszulassungsordnung gegen einen 35-jährigen Fahrer. Der 35-Jährige besitzt die bulgarische Staatsangehörigkeit. Ein Fahrzeug in einem desolaten Gesamtzustand erregte besondere Aufmerksamkeit: Die Bremsen waren gebrochen, und das Fahrzeug war stark von Rost betroffen. Die Beamten stellten das Fahrzeug sicher und ermitteln nun gegen den 55-jährigen Fahrer wegen Verstößen gegen die Straßenverkehrszulassungsordnung. Der 55-Jährige besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit. Darüber hinaus ahndeten die Beamten Verstöße wie Fahren ohne Fahrerlaubnis, ein ungesichertes Kind im Fahrzeug und einen illegalen Aufenthalt in Deutschland. Zudem wurde die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h einmalig mit 64 km/h überschritten. Die Verkehrspolizeiinspektion Augsburg appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, ihre Fahrzeuge regelmäßig auf Mängel zu überprüfen und sich vor Fahrtantritt über ihre Fahrtüchtigkeit zu vergewissern, um Gefahren für sich und andere zu minimieren.
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Polizeipräsidium Schwaben Nord
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Verkehrsverstoß
Augsburg (ost)
Innenstadt - Am Montag (30.03.2026) hat ein Autofahrer gegen 00.45 Uhr gemeldet, dass ein weißer Mercedes G-Klasse mit extrem hoher Geschwindigkeit auf der Haunstetter Straße unterwegs war. Der Wagen soll zwischen 120 und 150 km/h gefahren sein, mehrere Fahrspuren gewechselt und sogar im Gegenverkehr überholt haben. Um einen Unfall zu vermeiden, musste der Autofahrer an einer grünen Ampel anhalten. Kurz darauf haben Polizeibeamte der Polizeiinspektion Mitte und der Verkehrspolizei Augsburg das Fahrzeug am Kitzenmarkt kontrolliert. Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der 28-jährige Fahrer derzeit ein Fahrverbot von einem Monat aufgrund eines Geschwindigkeitsverstoßes hat. Sein Führerschein wurde eingezogen. Die Polizei ermittelt nun gegen den 28-jährigen Mann wegen eines Verkehrsverstoßes. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110 entgegen. Der 28-jährige Mann ist deutscher Staatsbürger.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Trunkenheitsfahrt
Augsburg (ost)
In der Stadtmitte - Am Sonntag (29.03.2026) wurde ein 54-jähriger Mann unter dem Einfluss von Alkohol in der Dominikanergasse auf einem E-Scooter erwischt. Um 12.45 Uhr überprüfte eine Streife den Mann. Bei der anschließenden Kontrolle wurde festgestellt, dass der Mann betrunken war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 1,8 Promille. Die Beamten ordneten daraufhin eine Blutentnahme an. Der E-Scooter wurde ebenfalls von den Beamten beschlagnahmt. Er hatte ein abgelaufenes Versicherungskennzeichen. Die Polizei ermittelt jetzt unter anderem wegen Trunkenheit im Verkehr gegen den 54-Jährigen. Der 54-Jährige ist deutscher Staatsbürger.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Verkehrsunfall mit Personenschaden
Augsburg (ost)
Lechhausen - Am Sonntag (29.03.2026) gegen 11.15 Uhr ereignete sich in der Neuburger Straße ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Eine 55-jährige Dame versuchte, mit ihrem grauen Toyota einen sogenannten U-Turn zu machen. Dabei übersah sie anscheinend den weißen Audi eines 25-jährigen Mannes. Dies führte zum Zusammenstoß der beiden Autos. Die 55-jährige Frau erlitt leichte Verletzungen und wurde zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Der 25-jährige Fahrer des Audis und seine beiden 22- und 25-jährigen Mitfahrerinnen wurden ebenfalls leicht verletzt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 60.000 Euro. Beide Fahrzeuge wurden stark beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Die Polizei führt nun Ermittlungen unter anderem wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen die 55-jährige Frau durch. Die 55-jährige Frau hat die Staatsangehörigkeit des Irak. Der 25-jährige Mann und seine beiden Mitfahrerinnen besitzen die Staatsangehörigkeit von Kroatien.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Unfallflucht
Augsburg (ost)
In Pfersee - Am Sonntag (29.03.2026) um etwa 12.00 Uhr kollidierte ein bisher unbekannter Täter mit einem E-Scooter mit einem geparkten weißen Skoda Octavia. Der Wagen wurde im Bereich des vorderen linken Radkastens, der Fahrertür und der hinteren linken Radkappe beschädigt. Der Schaden wird auf etwa 1.500 Euro geschätzt. Die Polizei ermittelt nun gegen den bisher unbekannten Täter wegen Fahrerflucht. Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Süd unter der Telefonnummer 0821/323-2710 entgegengenommen.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach gefährlicher Körperverletzung
Augsburg (ost)
In der Stadtmitte - Am Sonntag (29.03.2026) um 20.45 Uhr zeigten zwei Jugendliche in der Liebigstraße einen 30-jährigen Mann und mehrere Fahrzeuge mit einem Laserpointer an. Der 30-jährige Mann wurde durch den Laserstrahl leicht am Auge verletzt. Die Polizeibeamten brachten die beiden Jugendlichen im Alter von 14 und 15 Jahren zur Polizeiwache und beschlagnahmten den Laserpointer. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 14-jährigen Jungen und den 15-jährigen Jungen. Hinweise werden von der Polizeiwache Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110 entgegengenommen. Der 14-jährige Junge hat die lettische Staatsbürgerschaft. Der 15-jährige Junge hat die ukrainische Staatsbürgerschaft.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Unfallflucht
Augsburg (ost)
Spickel-Herrenbach - Zwischen Donnerstag (26.03.2026), 23.30 Uhr, und Sonntag (29.03.2026), 18.00 Uhr, wurde ein abgestellter Nissan X-Trail in der Hornungstraße beschädigt. Das Fahrzeug erlitt Schäden im vorderen linken Bereich. Der entstandene Sachschaden beträgt etwa 1.000 Euro. Bisher gibt es keine Hinweise auf den Verursacher. Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen Fahrerflucht gegen den unbekannten Täter durch. Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Süd unter der Telefonnummer 0821/323-2710 entgegengenommen.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Trunkenheitsfahrt
Augsburg (ost)
Oberhausen - In der Donauwörther Straße hat ein 24-jähriger Mann am Montag (30.03.2026) um 02.30 Uhr Passanten an einer Tankstelle belästigt. Der Mann war betrunken und fuhr mit einem Fahrrad. Vorher hatte der Mann offenbar versucht, auf sein Fahrrad zu steigen und wäre fast gefallen. Die Polizei ordnete daraufhin eine Blutentnahme bei dem Mann an. Die Beamten haben das Fahrrad beschlagnahmt. Es wurde nachgewiesen, dass es gestohlen wurde. Die Polizei ermittelt nun gegen den 24-jährigen Mann wegen Trunkenheit im Verkehr und Diebstahl. Der 24-jährige Mann hat die Staatsangehörigkeit von Somalia.
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POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach Einbruch in Kleingartenanlage
Augsburg (ost)
In der Stadtmitte - Am Samstag (28.03.2026) in der Zeit von 06.15 Uhr bis 06.30 Uhr hat ein bisher unbekannter Täter einen Schrebergarten in der Riedingerstraße betreten. Das verschlossene Holztor wurde vom Täter beschädigt, um auf das Grundstück zu gelangen. Dort hat er eine Bewegungsmelder-Lampe gestohlen. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 50 Euro. Die Polizei ermittelt nun wegen eines besonders schweren Diebstahls gegen den unbekannten Täter. Hinweise werden von der Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110 entgegengenommen.
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POL Schwaben Nord: Polizei stellt Messer und Äxte sicher
Augsburg (ost)
Stadtzentrum - Am Montag (30.03.2026) um 00.45 Uhr informierte ein Zeuge die Polizei darüber, dass mehrere Personen in der Jakoberstraße mit Messern und Äxten kämpfen würden. Bei der Ankunft konnten die Einsatzkräfte zunächst niemanden sehen. Allerdings beobachtete eine Streife, wie fünf Männer in ein Wohnhaus flohen. Vier Männer im Alter von 21, 18, 18 und 19 Jahren wurden im Haus und im Garten festgenommen. Der 21-Jährige leistete erheblichen Widerstand bei seiner Festnahme. Ein weiterer Täter ist noch auf der Flucht und unbekannt. Es gibt keine Beschreibung der Person. Die Polizei ermittelt jetzt wegen Bedrohung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gegen den 21-jährigen Mann sowie wegen Bedrohung gegen die drei 18- und den 19-jährigen Männer.
Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110 entgegen. Der 21-jährige Mann sowie die drei 18- und der 19-jährige Männer haben die ukrainische Staatsangehörigkeit.
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Bundespolizeidirektion München: Steine und Reifen im Gleisbereich: Gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr - Bundespolizei Freilassing sucht Zeugen
Mühldorf am Inn (ost)
Am 28. März 2026 wurde um 11:30 Uhr der Bundespolizei gemeldet, dass sich im Bereich Mühldorf am Inn (Bahnkilometer 2,0) Gegenstände auf den Gleisen befinden. Beamte der Bundespolizei entdeckten vor Ort mehrere Reifen direkt neben den Gleisen sowie zersplitterte Steine.
Nach bisherigen Informationen wurden die Steine, die sich auf den Gleisen befanden, offensichtlich von einem Zug überfahren und zerstört. Die Strecke musste vorübergehend gesperrt werden, um Spuren zu sichern.
Während der Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf zwei bisher unbekannte Kinder, die sich zuvor in der Nähe einer Brücke über den Gleisen aufgehalten haben sollen. Diese sollen Steine in Richtung der Gleise geworfen haben und dann in Richtung eines nahegelegenen Wohngebiets davongegangen sein.
Außerdem soll eine bisher unbekannte Frau die Kinder vor Ort angesprochen und weggeschickt haben. Die Bundespolizei bittet insbesondere diese Zeugin, sich zu melden.
Die gesuchten Personen werden wie folgt beschrieben:
Die Bundespolizei warnt eindringlich: Das Platzieren oder Einbringen von Gegenständen auf den Gleisen stellt einen schwerwiegenden Eingriff in den Bahnverkehr dar und kann verheerende Folgen haben. Selbst kleine Hindernisse können dazu führen, dass Züge entgleisen, Notbremsungen erforderlich werden oder es zu schweren bis tödlichen Verletzungen kommt. Fahrgäste, Zugpersonal und auch unbeteiligte Personen werden dadurch erheblich gefährdet.
Auch das Betreten oder Verweilen auf den Gleisen ist lebensgefährlich und verboten. Züge können nicht ausweichen, nähern sich oft mit hoher Geschwindigkeit und haben einen sehr langen Bremsweg. Personen auf den Gleisen setzen sich daher in akute Lebensgefahr.
Die Bundespolizeiinspektion Freilassing hat die Ermittlungen wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall oder den beschriebenen Personen geben können, sich unter der E-Mail-Adresse bpoli.freilassing@polizei.bund.de oder telefonisch unter 08654 / 7706-0 zu melden.
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Carolin Nowag
Telefon: 08654 7706-105
E-Mail: bpoli.freilassing.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Die Bundespolizeiinspektion Freilassing gewährleistet die Sicherheit
in den Landkreisen Berchtesgadener Land, Traunstein, Altötting und
Mühldorf.
Sie ist an 21 Grenzübergängen und einer Grenzlänge von insgesamt 225
Kilometer zuständig. Ferner fallen 72 Bahnhöfe und Haltepunkte in den
Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion mit einem
Personalbestand von knapp 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Neben dem Inspektionssitz
in Freilassing besteht ein weiterer Standort beim Bundespolizeirevier
in Mühldorf am Inn.
POL-MFR: (302) Sachbeschädigung an Kraftfahrzeug - Zeugen gesucht
Bad Windsheim (ost)
Schon am 10.03.2026 wurde ein Mercedes, der am Marktplatz in Uffenheim (Lkr. Neustadt a.d. Aisch - Bad Windsheim) geparkt war, von bisher Unbekannten beschädigt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Am späten Dienstagnachmittag (10.03.2026) wurde die Seitenscheibe eines dunklen Mercedes GLC, der am Marktplatz abgestellt war, beschädigt. Nach den aktuellen Ermittlungen wird vermutet, dass die Beschädigung durch ein Geschoss aus einer Druckluftwaffe verursacht wurde.
Nach ausführlichen Ermittlungen bittet die Kriminalpolizeiinspektion Ansbach nun die Bevölkerung um Unterstützung: Wer hat zwischen 17:00 Uhr und 18:00 Uhr verdächtige Beobachtungen gemacht oder Personen in der Nähe des Marktplatzes gesehen?
Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333 zu melden.
Verfasst von: Oliver Trebing
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Polizeipräsidium Mittelfranken
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Bundespolizeidirektion München: Riesiger Parfüm-Klau am Hauptbahnhof: 34-Jährige mit Taschen voller Parfüm für 1.400 Euro erwischt
Nürnberg (ost)
In Nürnberg - Am Freitagabend (27. März) hat eine 34-jährige Ukrainerin im Drogeriemarkt Müller am Nürnberger Hauptbahnhof Parfüm und andere Drogerieartikel im Wert von 1 396,46 Euro gestohlen.
Ein Ladendetektiv hatte die Frau beim Diebstahl beobachtet und die Bundespolizei alarmiert. Eine Streife der Bundespolizei stellte die Frau noch vor Ort.
Die Beamten fanden bei der Frau mehrere gestohlene Parfüms und Drogerieartikel. Da sie keinen festen Wohnsitz hat, brachten die Polizisten sie zur Dienststelle der Bundespolizei.
Während der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass ihr Aufenthaltstitel nicht mehr gültig war. Die Frau wurde unter anderem wegen besonders schweren Diebstahls, Hausfriedensbruchs und Straftaten nach dem Aufenthaltsgesetz angezeigt. Ihre Personalien wurden dokumentiert und sie wurde anschließend an die nächstgelegene Aufnahmeeinrichtung übergeben.
Die 34-jährige Frau ist der Polizei bereits aufgrund früherer Diebstähle und Körperverletzungen bekannt.
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Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
Bundespolizeidirektion München: Diebstahl im internationalen FernzugBundespolizei gibt Präventionstipps zum Osterreiseverkehr
München (ost)
Ein 71-jähriger Mann aus Frankreich wurde während der Zugfahrt von Paris nach München Opfer eines Diebstahls. Am Sonntag (29. März) gegen 00:40 Uhr informierte er die Bundespolizeiinspektion München über den Vorfall. Nach den bisherigen Informationen war der Betroffene im TGV 9589 unterwegs von Paris nach München. Als der Zug kurz vor Mitternacht am Hauptbahnhof München ankam, stellte er fest, dass sein Koffer gestohlen worden war. In dem Gepäck befanden sich hochwertige Kleidung, Schmuck, Bargeld und ein Laptop. Der entstandene Schaden beträgt etwa 20.000 Euro. Es gibt derzeit keine Hinweise auf den Täter oder den genauen Tatort im Zug. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen wegen Diebstahls aufgenommen.
Empfehlungen der Bundespolizei zur Prävention:
-Während des bevorstehenden Osterreiseverkehrs kommt es typischerweise zu einem erhöhten Aufkommen an Bahnhöfen und in Zügen. Die Bundespolizei empfiehlt daher: -Lassen Sie Ihr Gepäck niemals unbeaufsichtigt. -Tragen Sie Wertgegenstände immer am Körper oder in unmittelbarer Nähe. -Verwenden Sie - wenn möglich - abschließbare Gepäckstücke. -Seien Sie besonders aufmerksam beim Ein- und Aussteigen sowie bei längeren Aufenthalten. -Melden Sie verdächtige Beobachtungen sofort dem Zugpersonal oder der Polizei. Die Bundespolizei ist rund um die Uhr an Bahnhöfen und in Zügen präsent und steht Reisenden jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung.
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Sina Dietsch
Bundespolizeiinspektion München
Denisstraße 1 - 80335 München
Pressestelle
Telefon: 089 515550-1103
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.
Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die
nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße
1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet
sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in
Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben
genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter
www.x.com/bpol_by .
FW-M: Wochenendrückblick der Feuerwehr München für den 27. bis 29. März 2026
München (ost)
Am Sonntag, den 29. März 2026, um 21.58 Uhr, war ein langwieriger Einsatz nach einem Dachstuhlbrand in der Diefenbachstraße (Solln).
In der Nacht von Sonntag auf Montag brach in einem Mehrparteienhaus in Solln ein Dachstuhlbrand aus. Die Feuerwehr München war über mehrere Stunden im Einsatz.
Ein Bewohner bemerkte Flammen auf dem Balkon des Gebäudes und alarmierte sofort die Feuerwehr. Als die Einsatzkräfte ankamen, hatte sich das Feuer bereits auf den Dachstuhl ausgebreitet. Aufgrund der Situation forderte der Einsatzleiter sofort zusätzliche Kräfte an.
Um das Feuer schnell zu bekämpfen, gingen die Einsatzkräfte von verschiedenen Seiten vor. Trupps unter Atemschutz stiegen über tragbare Leitern und zwei Drehleitern auf das Dach. Mit Einreißhaken und Motorsägen öffneten sie Teile der Dachhaut, um versteckte Glutnester freizulegen. Gleichzeitig wurde die Brandbekämpfung auch im Inneren des Gebäudes durchgeführt. Nach etwa fünf Stunden konnte das Feuer sowie alle Glutnester vollständig gelöscht werden.
Während der Löscharbeiten wurden insgesamt 16 Bewohner des dreigeschossigen Hauses in einem Großraumrettungswagen betreut. Bis auf zwei Bewohner konnten alle nach Abschluss des Einsatzes in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Brandwohnung und die darüberliegende Wohnung sind derzeit jedoch nicht bewohnbar. Eine Frau fand vorübergehend bei Nachbarn Unterschlupf. Für eine weitere Person wurde durch das Evangelische Hilfswerk eine Unterkunft organisiert.
Die Feuerwehr kann derzeit nicht die Höhe des entstandenen Sachschadens beziffern. Die Ermittlungen zur Brandursache hat das zuständige Fachkommissariat der Polizei aufgenommen.
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POL Schwaben Nord: Widerruf Öffentlichkeitsfahndung nach 84-Jährigem
Augsburg (ost)
In der offiziellen Mitteilung Nr. 0450 wurde Folgendes mitgeteilt: Lechhausen - Günter Stutzki, 84 Jahre alt und aus Lechhausen, wird seit diesem Sonntag (29.03.2026) vermisst. Er wurde zuletzt am späten Nachmittag in der Derchinger Straße gesehen. Die Polizei bittet um Hilfe von der Bevölkerung. ...... Falls jemand Informationen zum Verbleib des Vermissten hat, wird gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der Telefonnummer 0821/323-2310 oder dem Polizeinotruf 110 zu melden. Neuer Abschnitt: Der Vermisste wurde heute, am Montag (30.03.2026), sicher aufgefunden. Es wird darum gebeten, die persönlichen Daten und Fotos des Vermissten zu löschen. Das Polizeipräsidium Schwaben Nord bedankt sich bei allen Medienvertretern für ihre Unterstützung im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung.
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