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Augsburg: 39-Jähriger in Untersuchungshaft

Ein 39-Jähriger wurde wegen bewaffnetem Handel mit Betäubungsmitteln in Untersuchungshaft genommen. Chemikalien und Drogenutensilien wurden bei einer Durchsuchung gefunden.

Foto: unsplash

Augsburg (ost)

Augsburg – In der offiziellen Mitteilung Nr. 1079 vom 15.07.2026 wurde Folgendes bekannt gegeben: 1079 – Die Polizei hat Durchsuchungen durchgeführt, unter anderem aufgrund des Verdachts auf Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz

PP Schwaben Nord – Am Mittwoch (15.07.2026) fand eine geplante Aktion zur Durchsuchung statt, die vom Polizeipräsidium Schwaben Nord im Auftrag der Staatsanwaltschaft Augsburg durchgeführt wurde. … Die betroffenen Personen besitzen die Staatsbürgerschaft von Deutschland und Italien.

Von hier an neu:

Der 39-jährige Verdächtige wurde am 16.07.2026 dem Richter vorgeführt. Aufgrund der vorliegenden Beweise wurde ein Haftbefehl erlassen. Es besteht der Verdacht, dass der Verdächtige ein Verbrechen im Zusammenhang mit dem bewaffneten Handel von chemischen Betäubungsmitteln begangen hat. Bei der gestrigen Durchsuchung wurden Chemikalien, Ausrüstungen und andere Gegenstände gefunden, die zur Herstellung von Betäubungsmitteln verwendet wurden. In dem besagten Objekt wurden verschiedene Betäubungsmittel sichergestellt, darunter mehr als 200 Gramm Amphetamin.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Bayern für 2022/2023

Die Drogenraten in Bayern zwischen 2022 und 2023 sind im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen, wo im Jahr 2023 73917 Fälle von Drogenmissbrauch registriert wurden, niedriger. Im Jahr 2022 wurden in Bayern 50012 Fälle von Drogenmissbrauch erfasst, wobei 46698 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 41572, wobei 35704 männliche Verdächtige und 5868 weibliche Verdächtige waren. 13630 der Verdächtigen waren nicht deutsch. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der erfassten Fälle in Bayern auf 50746, wobei 46959 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 40924, wobei 35301 männliche Verdächtige und 5623 weibliche Verdächtige waren. 15083 der Verdächtigen waren nicht deutsch.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 50.012 50.746
Anzahl der aufgeklärten Fälle 46.698 46.959
Anzahl der Verdächtigen 41.572 40.924
Anzahl der männlichen Verdächtigen 35.704 35.301
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 5.868 5.623
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 13.630 15.083

Quelle: Bundeskriminalamt

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