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Augsburg: Polizei ermittelt nach Einbruch

Die Kriminalpolizei in Kissing untersucht einen Einbruch in der Siebenbürgenstraße. Wertgegenstände wurden gestohlen, während die Bewohner abwesend waren.

Foto: Depositphotos

Augsburg (ost)

Küssen – Am Dienstag (14.07.2026) ereignete sich zwischen 13:00 Uhr und 15:00 Uhr ein Einbruch in der Siebenbürgenstraße. Während die Geschädigten abwesend waren, drangen der oder die unbekannten Täter gewaltsam in ein Haus ein und stahlen Wertgegenstände. Der Wert der gestohlenen Gegenstände beläuft sich auf einen mittleren fünfstelligen Betrag. Der Sachschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Einbruchdiebstahls aus einer Wohnung. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegen. In diesem Zusammenhang gibt die Polizei folgende Ratschläge, um sich vor Einbrüchen zu schützen:

Hier finden Sie einen Link zu nützlichen Tipps: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/einbruch/

Neben den erwähnten Empfehlungen bietet die kriminalpolizeiliche Beratungsstelle auch kostenlose Beratungstermine für Bürgerinnen und Bürger zu Hause an. Dabei werden Lösungen vorgeschlagen, um das Risiko eines Einbruchs zu minimieren. Die Polizei bietet auch regelmäßig Vorträge zum Thema Einbruchsschutz an, zu denen Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind. Ein Informationsvideo zum Thema Einbruchsschutz finden Sie auf den Social-Media-Kanälen des Polizeipräsidiums Schwaben Nord. Der Link dazu lautet: https://www.facebook.com/watch/?v=3327387310844814&ref=sharing

Kriminalhauptkommissar Thomas Schuster von der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle erläutert in dem Podcast „Polcast110“ des Polizeipräsidiums Schwaben Nord ausführlich die Thematik Einbruchschutz.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Bayern für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Bayern stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2844 Fälle registriert, wovon 599 gelöst wurden. Es gab insgesamt 654 Verdächtige, darunter 533 Männer und 121 Frauen. 284 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbrüche auf 3436, wobei 888 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 757, wobei 655 Männer und 102 Frauen verdächtigt wurden. 422 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.844 3.436
Anzahl der aufgeklärten Fälle 599 888
Anzahl der Verdächtigen 654 757
Anzahl der männlichen Verdächtigen 533 655
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 121 102
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 284 422

Quelle: Bundeskriminalamt

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