Ein 29-Jähriger wurde in Haunstetten leicht verletzt. Der Täter flüchtete in einem Pkw.
Augsburg: Polizei ermittelt nach Körperverletzung

Augsburg (ost)
Haunstetten – Am Sonntag (12.07.2026) ereignete sich in der Straße Unterer Talweg eine Körperverletzung. Ein 29-Jähriger wurde dabei leicht verletzt. Etwa um 01.30 Uhr kam es in einer Bar zu einem Zwischenfall, der sich dann auf den Bürgersteig vor dem Gebäude verlagerte. Dort trat ein bisher unbekannter Angreifer auf einen 29-Jährigen ein, der daraufhin zu Boden fiel und sich im Gesicht verletzte. Der unbekannte Täter floh danach in einem Auto. Die Beschreibung des Täters lautet wie folgt: ungefähr 25-30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlank, kurze schwarze Haare, Bart. Laut dem Opfer handelt es sich um einen Mann bulgarischer Herkunft. Der Verletzte wurde vom Rettungsdienst vor Ort behandelt. Die Polizei Augsburg Süd ermittelt nun wegen Körperverletzung gegen den unbekannten Täter und bittet Zeugen um Hinweise unter der Telefonnummer 0821/323-2710. Der Geschädigte besitzt die bulgarische Staatsbürgerschaft.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Bayern für 2022/2023
Die Mordraten in Bayern zwischen 2022 und 2023 sind im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen, wo im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland verzeichnet wurden – 470, relativ niedrig geblieben. Im Jahr 2022 wurden in Bayern 403 Mordfälle registriert, wovon 380 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 449 Verdächtige, darunter 370 Männer, 79 Frauen und 185 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der Mordfälle in Bayern auf 420, wobei 405 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 448, darunter 390 Männer, 58 Frauen und 185 nicht-deutsche Verdächtige.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 403 | 420 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 380 | 405 |
| Anzahl der Verdächtigen | 449 | 448 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 370 | 390 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 79 | 58 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 185 | 185 |
Quelle: Bundeskriminalamt








