Ein 19-jähriger ukrainischer Staatsbürger wurde alkoholisiert auf einem E-Scooter erwischt. Er hatte keinen Führerschein und musste eine Blutentnahme durchführen lassen.
Augsburg: Polizei ermittelt nach Trunkenheit im Verkehr

Augsburg (ost)
Innenstadt – Am Montag (06.04.2026) wurde ein 19-Jähriger in der Langenmantelstraße betrunken auf einem E-Scooter erwischt.
Um 06.45 Uhr überprüfte eine Streife den jungen Mann. Bei der folgenden Kontrolle bemerkten die Beamten den Alkoholkonsum des Mannes. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp über einem Promille. Außerdem hatte der Mann keinen Führerschein. Die Beamten stoppten die Fahrt und ordneten eine Blutentnahme des 19-Jährigen an.
Die Polizei leitet nun Ermittlungen wegen Trunkenheit am Steuer und Fahrens ohne Fahrerlaubnis gegen den 19-Jährigen ein.
Der Mann ist ukrainischer Staatsbürger.
Die Polizei ruft alle Verkehrsteilnehmer und besonders die Besucher des Augsburger Plärrer dazu auf, sich vor Fahrtantritt zu versichern, dass sie fahrtüchtig sind. Die Polizeiinspektion Augsburg Mitte stellte am vergangenen Osterwochenende mehr als zehn Verstöße aufgrund von Fahrten unter Alkohol- oder Drogeneinfluss fest.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Bayern für 2022/2023
Die Drogenraten in Bayern zwischen 2022 und 2023 zeigen eine leichte Steigerung. Im Jahr 2022 wurden 50012 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 50746 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 46698 auf 46959 im gleichen Zeitraum. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 41572 auf 40924 zurück, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 35704 auf 35301 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 5868 auf 5623 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 13630 auf 15083 an. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 50.012 | 50.746 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 46.698 | 46.959 |
| Anzahl der Verdächtigen | 41.572 | 40.924 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 35.704 | 35.301 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 5.868 | 5.623 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 13.630 | 15.083 |
Quelle: Bundeskriminalamt








