Mehrere betrunkene E-Scooterfahrer kontrolliert, Führerscheine sichergestellt und Ermittlungen eingeleitet.
Augsburg: Polizei ermittelt nach Trunkenheitsfahrten

Augsburg (ost)
In der Stadtmitte – Am Donnerstag (03.09.2026) wurde von der Polizei ein betrunkener E-Scooterfahrer in der Konrad-Adenauer-Allee kontrolliert.
Um 03.15 Uhr stoppte eine Polizeistreife den 30-jährigen Fahrer, der in Schlangenlinien mit seinem E-Scooter fuhr. Bei der Kontrolle bemerkten die Beamten starken Alkoholgeruch bei dem Mann. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 1,8 Promille. Der Führerschein des Mannes wurde eingezogen und die Weiterfahrt untersagt.
Die Polizei ermittelt nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr aufgrund von Alkoholkonsum.
Der 30-jährige Mann besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit.
Pfersee – Am Mittwoch (02.09.2026) wurden von der Polizei im Bereich der Augsburger Straße / Hessenbachstraße zwei betrunkene E-Scooterfahrer kontrolliert.
Gegen 23.15 Uhr wurden zwei E-Scooterfahrer von der Polizei kontrolliert. Bei der allgemeinen Verkehrskontrolle bemerkten die Beamten bei den beiden 17-jährigen Jugendlichen starken Alkoholgeruch. Die Atemalkoholtests ergaben Werte von etwa 1,2 und 1,4 Promille.
Die Polizei ermittelt nun gegen die Jugendlichen wegen Trunkenheit im Straßenverkehr aufgrund von Alkoholkonsum.
Die beiden 17-jährigen Jugendlichen besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Bayern für 2022/2023
Die Drogenraten in Bayern zwischen 2022 und 2023 zeigten einen leichten Anstieg. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 50.012 Fälle von Drogenkriminalität erfasst, wovon 46.698 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 41.572, wobei 35.704 männliche und 5.868 weibliche Verdächtige waren. 13.630 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der erfassten Fälle auf 50.746, wobei 46.959 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch auf 40.924 zurück, wobei 35.301 männliche und 5.623 weibliche Verdächtige identifiziert wurden. 15.083 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 50.012 | 50.746 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 46.698 | 46.959 |
| Anzahl der Verdächtigen | 41.572 | 40.924 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 35.704 | 35.301 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 5.868 | 5.623 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 13.630 | 15.083 |
Quelle: Bundeskriminalamt








