Mehrere alkoholisierte E-Scooter Fahrer in Augsburg gestoppt. Polizei ermittelt wegen Trunkenheitsfahrten.
Augsburg: Polizei stoppt E-Scooter Fahrer

Augsburg (ost)
Stadtzentrum – Am Samstag (11.04.2026), gegen 06.15 Uhr wurde ein 34-jähriger Mann, der alkoholisiert in der Wertachstraße mit einem E-Scooter unterwegs war, von einer Streife kontrolliert.
Bei der nachfolgenden Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der 34-Jährige betrunken war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp über einem Promille. Die Polizei stoppte die Weiterfahrt und ordnete eine Blutentnahme an.
Die Polizei leitet nun Ermittlungen wegen eines Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz gegen den 34-Jährigen ein. Der Mann ist deutscher Staatsbürger.
Göggingen – Am Samstag (11.04.2026), gegen 03.30 Uhr wurde ein 20-jähriger Mann, der alkoholisiert in der Gögginger Straße mit einem E-Scooter unterwegs war, von einer Streife kontrolliert.
Bei der anschließenden Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der Mann unter Alkoholeinfluss stand. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp über einem Promille. Die Beamten stoppten die Weiterfahrt und ordneten eine Blutentnahme des 20-Jährigen an.
Die Polizei leitet nun Ermittlungen wegen eines Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz gegen den 20-Jährigen ein. Der Mann besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit.
Stadtzentrum – Am Samstag (11.04.2026), gegen 01.15 Uhr wurde ein 35-jähriger Mann, der alkoholisiert in der Heilig-Kreuz-Straße mit einem E-Scooter unterwegs war, von einer Streife kontrolliert.
Bei der nachfolgenden Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der 35-Jährige unter Alkoholeinfluss stand. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,8 Promille. Die Polizei stoppte die Weiterfahrt und ordnete eine Blutentnahme an.
Die Polizei leitet nun Ermittlungen wegen eines Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz gegen den 35-Jährigen ein. Der Mann ist deutscher Staatsbürger.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Bayern für 2022/2023
Die Drogenraten in Bayern zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Anstieg. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 50012 Fälle erfasst, wovon 46698 gelöst werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 41572, wobei 35704 männliche und 5868 weibliche Verdächtige waren. 13630 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der erfassten Fälle auf 50746, wobei 46959 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 40924, wobei 35301 männliche und 5623 weibliche Verdächtige waren. 15083 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an erfassten Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 50.012 | 50.746 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 46.698 | 46.959 |
| Anzahl der Verdächtigen | 41.572 | 40.924 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 35.704 | 35.301 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 5.868 | 5.623 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 13.630 | 15.083 |
Quelle: Bundeskriminalamt








