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Augsburg: Polizei stoppt Fahrer unter Alkohol- und Drogeneinfluss

Ein 19-Jähriger wurde alkoholisiert auf einem E-Scooter erwischt. Die Polizei ermittelt wegen Trunkenheit im Verkehr gegen ihn.

Foto: Depositphotos

Augsburg (ost)

In der Stadtmitte – Am Donnerstag (19.03.2026) wurde ein 19-Jähriger, der alkoholisiert auf der Maximilianstraße unterwegs war, von einem E-Scooter erwischt. Gegen 23.30 Uhr wurde der Mann von einer Streife kontrolliert. Während der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der Mann betrunken war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp zwei Promille. Die Beamten stoppten die Weiterfahrt und ordneten eine Blutentnahme an. Die Polizei ermittelt nun wegen Trunkenheit im Verkehr gegen den 19-Jährigen. Der 19-Jährige besitzt die spanische Staatsangehörigkeit. In der Stadtmitte – Am Freitag (20.03.2026) wurde eine 26-jährige Autofahrerin in der Pilgerhausstraße mit ihrem Fahrzeug erwischt. Gegen 00.45 Uhr wurde die Frau von einer Streife kontrolliert. Während der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass die Frau betrunken war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,6 Promille. Die Beamten stoppten die Weiterfahrt, beschlagnahmten den Führerschein und ordneten eine Blutentnahme an. Die Polizei ermittelt nun wegen Trunkenheit im Verkehr gegen die 26-Jährige. Die 26-Jährige besitzt die portugiesische Staatsangehörigkeit.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Bayern für 2022/2023

Die Drogenraten in Bayern zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Anstieg. Im Jahr 2022 wurden 50012 Fälle registriert, wovon 46698 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 41572, wobei 35704 männliche und 5868 weibliche Verdächtige waren. 13630 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 50746, wovon 46959 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch auf 40924 zurück, wobei 35301 männliche und 5623 weibliche Verdächtige waren. 15083 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 50.012 50.746
Anzahl der aufgeklärten Fälle 46.698 46.959
Anzahl der Verdächtigen 41.572 40.924
Anzahl der männlichen Verdächtigen 35.704 35.301
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 5.868 5.623
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 13.630 15.083

Quelle: Bundeskriminalamt

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